Split auf eigene Faust

Hier haben wir Informationen für Landausflüge in Split auf eigene Faust zusammengestellt. Die kroatische Großstadt hat etwa 180.000 Einwohner und liegt auf einer Halbinsel an der dalmatinischen Adria-Küste. Die zweitgrößte Stadt Kroatiens gilt als Kleinod unter Europas Städten und ist ein beliebtes Ziel von Mittelmeer Kreuzfahrten. Kein anderer Ort auf dem Kontinent kann von sich behaupten, aus einem Palast heraus entstanden zu sein. In der Tat gehen die Anfänge des heutigen Split auf den Altersruhesitz zurück, den der römische Kaiser Diokletian hier, an seinem Geburtsort, um das Jahr 300 errichten ließ. Das ist besonders aus der Luft gut zu erkennen. Die Altstadt von Split gehört heute zum Weltkulturerbe der UNESCO. In der Umgebung locken die Adria-Perle Trogir und die antike Stadt Salona ebenfalls viele Landausflügler an. In Kroatien zahlt man mit Kuna, die sich problemlos in Wechselstuben tauschen oder an Geldautomaten abheben lassen. Eine kroatische Kuna entspricht derzeit 0,13 Euro. Weitere Informationen gibt es (auch in deutscher Sprache) auf der Webseite von Visit Split. Stand: Dezember 2020

Landausflüge in Split auf eigene Faust
Promenade Riva am Meer – Bild: MSC Cruises

Der Kreuzfahrthafen von Split

Der Hafen von Split war lange nur als wichtiger Fährhafen an der Adriaküste bekannt. Erst seit 2002 machen hier auch Kreuzfahrtschiffe fest. Zuletzt zählte man immerhin ca. 300 Schiffsanläufe pro Jahr.

Kreuzfahrtschiffe nutzen gemeinsam mit den Fähren die drei Piers am (von See aus gesehen) rechten Rand des Hafens. Der unterste Pier wurde durch Anbauten deutlich vergrößert, so daß hier auch zwei Kreuzfahrtschiffe festmachen können. Das große Fährterminal der Reederei Jadrolinija befindet sich auf dem mittleren Pier, wo auch Kreuzfahrtschiffe festmachen können. Ein spezielles Split Cruise Terminal gibt es bisher nicht.

Blick auf den Hafen und die Altstadt
Blick auf den Hafen und die Altstadt – Bild: Port of Split

Die ganz großen Pötte ankern meistens vor der Küste und bringen die Urlauber mit Tendern an Land. Die Tender machen meistens direkt an der Meerespromenade Riva fest. Man steigt also direkt vor den Toren der Altstadt aus.

Mobil in Split auf eigene Faust

Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge auf Santorin auf eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt:

Zu Fuß

Der Hafen ist befindet sich in Zentrumsnähe, so dass man recht einfach in die Stadt laufen kann. Die Entfernung hängt natürlich vom genauen Liegeplatz ab und beträgt maximal 1 Kilometer. Hier haben wir einen Stadtplan hinterlegt. Einen Vorschlag für eine Walking-Tour gibt es auch.

Hafen und Altstadt
Hafen und Altstadt – Bild: Port of Split

Stadtrundfahrten

Die Firma Apodos bietet Stadtrundfahrten auf drei verschiedenen Routen an. Die Red Line fungiert wie ein Hop-on Hop-off Bus im Stadtgebiet. Angefahren werden derzeit neun Haltestellen, darunter die Strände, das Stadion und die Mestrovic-Galerie. Allerdings kommt nur alle 75 Minuten ein Bus an jeder Haltestelle vorbei, was für einen Hop-on Hop-off Bus natürlich viel zu lange ist. Zudem kann der Bus in den Gassen der Altstadt nicht fahren. Die beiden anderen Linien führen aus der Stadt hinaus. Die Blue Line fährt u.a. nach Trogir, Klis und Salona. Einen Routenplan von 2019 haben wir hinterlegt. Das Ticket kostet 20 Euro. Wer möchte, kann die Tickets* vorab hier reservieren.

Taxis

Wenn man vom Hafen in Richtung Altstadt geht, kommt man an mehreren Taxiständen vorbei. Die Taxis in Split haben kein einheitliches Erscheinungsbild. Nur die gelben Taxischilder auf dem Dach dienen als Erkennungsmerkmal. Die normale Taxifahrt in der Stadt wird durch das Taxameter abrechnet. Die meisten Taxizentralen bieten natürlich auch Taxi-Touren an. Bei Taxikalja kann man z.B. die Fahrpreise je nach Fahrzeugtyp berechnen. Die Fahrt nach Trogir mit zwei Stunden Aufenthalt kostet für 4 Personen ab 80 Euro und für 8 Personen ab 110 Euro. Die Webseite des Unternehmens ist in englischer Sprache verfügbar.

Öffentliche Verkehrsmittel

Der Bahnhof und der Busbahnhof von Split befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft des Kreuzfahrthafens. Insbesondere der Busbahnhof könnte für Kreuzfahrer, die ihre Landausflüge in Split auf eigene Faust planen, interessant sein. Es gibt von hier regelmäßige Busverbindungen nach Trogir und zu vielen anderen Orten in der Umgebung. Die Verbindungen findet man auf der Webseite des Busbahnhofs Autobusni Kolodvor Split, die es auch in englischer Sprache gibt.

Für die Fahrt nach Trogir gibt es zahlreiche Verbindungen von diversen Anbietern. Darunter von der lokalen Busgesellschaft Promet (promet-split.hr), von Flixbus und von anderen lokalen Busunternehmen. Der Busbahnhof von Trogir befindet sich auf dem Festland, wenige hundert Meter von der Altstadtinsel entfernt.

Die Altstadt von Split auf eigene Faust
Die Altstadt von Split auf einen Blick – Royal Caribbean

Sehenswürdigkeiten auf der Karte: Die Nr. 3 markiert die Lage der Kathedrale des Hl. Domnius; die Nummer 2 steht für das Peristyl (zentraler Platz des ehemaligen Palastes); die Nr. 4 für die mittelalterliche Altstadt und die Nr. 1 für die frühchristliche Martinskirche am Goldenen-Tor

Mietwagen

Direkt am Kreuzfahrthafen gibt es keine Mietwagenfirmen. Herz hat ein Büro an der Ecke des Franjo Tuđman Platzes. Das ist gut einen Kilometer vom Hafen entfernt. Die Alternative sind diverse lokale Anbieter. Internationale Verleiher sind sonst nur am Flughafen zu finden.

Fähren

In Split gibt es diverse Anbieter von Bootsausflügen, schnellen Wassertaxis und Fährverbindungen. Vor der Küste liegen die Inseln Brac, Hvar, Vis oder Korcula. Die Firma Bura Line bietet während der Sommermonate verschiedene Verbindungen an. Zum Beispiel eine nach Trogir, die auch für Landausflüge in Split interessant sein könnte. Weitere Anbieter findet man auf der Webseite der Touristeninformation (Link s. oben).

Landausflüge in Split buchen

Für den Tag in Split werden an Bord zahlreiche organisierte Landausflüge angeboten. Wer es individueller mag oder von den hohen Landausflugspreisen an Bord abgeschreckt wird, sollte sich die Angebote lokaler Veranstalter einmal ansehen.

Landausflüge in kleinen Gruppen mit Hafenabholung, Pünktlich-zurück-zum-Schiff-Garantie und deutschsprachigen Reiseleitern (bei den meisten Touren) gibt es oben. Die gebuchten Landausflüge können bis 15 Tage vorher ohne Angabe von Gründen kostenfrei storniert werden. Zu dem gibt es eine Geld-zurück-Garantie für den Fall, dass das Kreuzfahrtschiff einen Hafen nicht anlaufen kann. Weitere Aktivitäten und Kreuzfahrtausflüge folgen am Ende dieser Seite.

Sehenswürdigkeiten für Landausflüge in Split

Der antike Diokletianspalast ist die Keimzelle der Stadt und gehört bereits seit 1979 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Hier kann man heute herrlich bummeln. Auch unter der Erde in den Kellern des Palastes. Das gilt natürlich auch für die sehr schön angelegte Meerespromenade Riva. Und sogar Strandliebhaber kommen in Split auf ihre Kosten. Es gibt mehrere Strände. Einer davon liegt sogar in Hafennähe.

Der Diokletianspalast
Das Peristyl im Diokletianspalast – Bild: MSC Cruises

Im Umland gibt es ebenfalls zahlreiche Landausflugsziele. Im Nahbereich bieten sich die Ruinen von Salona (8 km) oder die Festung Klis (14 km) als Landausflugsziele an. Auf der Festung wurden Teile der Serie Games of Thrones gedreht. Besonders beliebte Ziele für Urlauber von den Kreuzfahrtschiffen sind die mittelalterliche Altstadt-Insel der Nachbargemeinde Trogir (29 km) und der für seine Wasserfälle bekannte Nationalpark Krka (100 km). Naturliebhaber und Rafting Fans können sich zudem auf die Schlucht des Flusses Cetina (25 km) freuen. Dies sind die beliebtesten Sehenswürdigkeiten für Landausflüge in Split.

Stadtrundgang in Split

Split ist eine schöne alte Stadt am Meer mit vielen Sehenswürdigkeiten und Stränden. Viel Grün gibt es auf der Halbinsel Marjan. Der Palast und Ruhesitz des römischen Kaisers Diokletian aus dem 4. Jahrhundert nach Christus ist die Keimzelle der Stadt und bildet heute einen Teil der Altstadt. Davor erstreckt sich die palmengesäumte Promenade Riva direkt am Meer.

Uferpromenade Riva

Direkt vor der historischen Altstadt führt die elegante Uferpromenade Riva am Kopfende der Hafenbucht entlang. Viele Restaurants haben hier Tische auf die Straße gestellt und man kann mit Blick auf den Hafen essen. Wer möchte, kann von der Promenade direkt in den Diokletianspalast gehen. Man passiert das Bronze-Tor und erreicht nach einem kurzen Weg durch den Keller des Palastes das Peristyl und die Kathedrale.

Split auf eigene Faust
Promenade am Hafen – Bild: MSC Cruises

Die ebenfalls von der Uferpromenade abgehende Fußgängerzone Marmontova ist die Haupteinkaufsstraße der Stadt. Daneben befindet sich der Platz der Republik (Trg Republike), der nur in Richtung Süden offen ist. Die anderen drei Seiten sind von eleganten Gebäuden, teilweise mit venezianischen Kolonnaden, gesäumt.

Diokletianspalast

Die wichtigste Sehenswürdigkeit von Split ist der Diokletianspalast zwischen Hafen und Neustadt. Das Areal des Palastes ist etwa 215 × 180 Meter groß und bildet heute einen Teil der Altstadt von Split. Auf einer Grundfläche von etwa 30.000 Quadratmetern pulsiert innerhalb der historischen Mauern das Leben. Aus einer römischen Villa ist eine Stadt geworden. Der römische Kaiser Diokletian, der sich den Komplex für die letzten Jahre seines Lebens erbauen ließ, wird es vermutlich etwas ruhiger gehabt haben. Er ging angeblich auf den Mauern spazieren. Im „Palast“, der seit 1979 UNESCO Weltkulturerbe ist, herrscht Enge. Und weil selbst der letzte Winkel für einen kleinen Laden oder eine Mini-Wohnung genutzt wird, ist die Stadtmauer an vielen Stellen heute Teil der Gebäude. Innerhalb der Mauern gibt es natürlich einige Sehenswürdigkeiten:

Vestibül

Das Vestibül bei der Kathedrale ist außen rechteckig und innen rund. Früher war dies der Vorraum zu den Gemächern des Kaisers. Heute kann man durch die Ruinen hindurch gehen und so zum Peristyl, dem zentralen Platz des ehemaligen Palastes gelangen.

Das Kellergewölbe des Palastes
Das Kellergewölbe des Palastes (Podrumi) – Bild: MSC Cruises
Peristyl

Das rechteckige und von Säulen und Bögen gesäumte Peristyl war ursprünglich eine Art Empfangsraum des Kaisers. Hier ließ er sich als lebendiger Sohn des Gottes Jupiter huldigen. Der Platz ist wunderschön, aber nicht besonders groß. Hier kann es schon einmal eng werden. Manchmal wird das Peristyl auch für Opern oder Theateraufführungen genutzt. Die Kathedrale des hl. Domnius (Sveti Duje) ist direkt nebenan. Dem Kaiser dürfte das nicht gefallen. Unter seiner Herrschaft kam es zur letzten und schlimmsten Christenverfolgung im Römischen Reich.

Kathedrale des hl. Domnius (Sveti Duje)

Alle Gebäude des Palastes und der Altstadt werden von dem Turm (Campanile) der Kathedrale überragt, auf deren Vorplatz im Sommer Kultur pur geboten wird. Die Kirche ist dem Heiligen Domnius von Split geweiht, der auf Geheiß des Kaisers Diokletian bei den Christenverfolgungen enthauptet wurde. Das Opfer und der Mörder sind heute unter einem Kirchendach begraben. Denn Sveti Duje, die Kathedrale, ist zugleich das Mausoleum des römischen Kaisers und seiner Frau. Den Glockenturm kann man übrigens erklimmen.

Podrumi (Keller)

Unter dem römischen Palast gibt es große Kellerräume, die heute teilweise als Durchgang genutzt werden. Man betritt die Keller an der Uferpromenade Riva durch das Bronze-Tor. Am Kopfende des Peristyls kommt man dann wieder ans Tageslicht. In den Kellerräumen gibt es Souvenirstände. Die restlichen Teile des Kellers können gegen Gebühr besichtigt werden.

Der Campanile überragt die Altstadt
Der Campanile der Kathedrale überragt die Altstadt – Bild: Visit Split

Man hat den Palast zu etwa einem Drittel unterkellert, um eine gleichmäßige Fußbodenhöhe zu erreichen und Geländeunebenheiten auszugleichen.

Stadttore

Das rechteckige Areal des Palastes wird durch 20 Meter hohe Mauern geschützt, die durch Stadttore durchquert werden können. Es gibt ein Seetor im Süden (Bronze-Tor) und drei Landtore im Norden, Osten und Westen. Die Tore sind nach Metallen benannt.

Das Bronze-Tor Porta Aenea führt von der Meerespromenade Riva durch den Keller zum Peristyl. Es handelt sich um ein baulich einfach gestaltetes Stadttor. Sehenswerter ist die Porta Aurea (Goldtor) auf der gegenüberliegenden Seite des Palastes. Das ist auch kein Wunder, war das Goldtor doch ursprünglich der Haupteingang zum Palast. Vor dem Goldtor steht ein riesenhafte Statue von Gregor von Nin, die ein beliebtes Fotomotiv ist. Die Statue ist ein Werk des kroatischen Künstlers Ivan Meštrović.

Der Volksplatz

Der Volksplatz ist der größte Platz der Altstadt. Er wird in Split Narodni trg oder einfach Pjaca genannt und entstand direkt außerhalb des Palastareals. Dies war die erste Bebauung außerhalb des Palastes und die Keimzelle der mittelalterlichen Altstadt. Man erreicht den Platz durch das Eiserne-Tor. Hier stand im Mittelalter das Rathaus, in dem heute eine Kunstgalerie untergebracht ist. Es gibt viele Restaurants mit Außengastronomie.

Der Platz Pjaca
Der Platz Pjaca – Bild: MSC Cruises

Galerija Meštrović

Kunstinteressierte sollten die Galerija Meštrović mit Werken des berühmten kroatischen Bildhauers und Architekten Ivan Meštrović besuchen. Das Museum befindet sich unweit der Altstadt auf der Halbinsel Marjan. Zu Fuß benötigt man ca. 20 bis 30 Minuten.

Strände

Wer gerne einige Stunden am Strand verbringen möchte, benötigt in Split kein Verkehrsmittel. Der Strand Bacvice ist weniger als einen Kilometer vom Kreuzfahrthafen entfernt. Der Sandstrand ist an sonnigen Tagen sehr gut besucht. Liegen und Schirme können gemietet werden. Gastronomie ist in der Nähe vorhanden. Das Wasser ist flach, so dass auch Familien mit Kindern hier gut aufgehoben sind.

Trogir

Wer Split bereits kennt, sollte einen Landausflug ins knapp 30 Kilometer entfernte Trogir in Erwägung ziehen. Die Kleinstadt ist wunderschön und gehört zu den am besten erhaltenen romanisch-gotischen Orten in Europa. Man hat das Gefühl sich in einem Museum zu befinden. Der gesamte Stadtkern wird von einer dicken Stadtmauer umschlossen. Natürlich steht auch Trogir auf der UNESCO Liste des Weltkulturerbes. Wer kann, sollte den Turm der Kathedrale des heiligen Laurentius erklimmen. Der Ausblick ist wunderschön. Das gilt auch für den Blick von den Mauern der Kastels Kammerlengo. Im Kloster St. Dominik im Zentrum der Altstadt wurden Szenen für Games of Thrones gedreht.

Trogir
Trogir – Bild: MSC Cruises

Die Cetina-Schlucht

Bei der kleinen Stadt Omis mündet der Fluss Cetina in die Adria. Der Fluss hat sich tief ins Gestein eingegraben und einen Canyon mit tosenden Stromschnellen gebildet. Fans des Schriftstellers Karl May kennen die Schlucht aus der Verfilmung von „Der Ölprinz“. Die Wildwasserabschnitte der Cetina sind ideal für Rafting- und Kayakfreunde. Diverse Anbieter wie z.B. Dalmatia Rafting (dalmatiarafting.com) organisieren Rafting Touren. Wem das zu abenteuerlich ist, kann die Gegend von Omis aus auch auf schönen Wanderwegen erkunden. Weitere Informationen findet man auf der Webseite des Tourismusverbands Omis.

Festung Klis

Die mächtige Festung Klis liegt unweit von Split auf einem felsigen Berg und hatte im Mittelalter eine große strategische Bedeutung. Deshalb wurde sie sogar als „Schlüssel Dalmatiens“ bezeichnet. Heute ist die Festung ein beliebtes Ausflugsziel mit einer sehr schönen Aussicht. Sie war zudem einer der Drehorte der Erfolgsserie Games of Thrones.

Salona

Salona war in der Antike die Metropole der römischen Provinz Dalmatien. Heute kann die Ruinenstadt mit der gut erhaltenen Stadtmauer besichtigt werden. Das Amphitheater von Salona bot in der Antike 12.000 Zuschauern Platz. Die Ausgrabungsstätte liegt bei der heutigen Stadt Solin vor den Toren von Split.

Antikes Salona
Antikes Salona – Bild: MSC Cruises

Nationalpark Krka

Der Nationalpark Krka befindet sich im Hinterland von Sibenik und ist bereits etwa 100 Kilometer vom Hafen entfernt. Bereits seit 1955 ist diese einmalige Flusslandschaft mit ihren canyonartige Schluchten, Stromschnellen und Wasserfällen als Nationalpark geschützt. Einigen wird der Nationalpark vielleicht bekannt vorkommen. Das liegt dann wohl an den Karl-May-Filmen, die teilweise hier gedreht worden sind. Leider ist es während der Sommersaison manchmal ziemlich voll.

Insgesamt gibt es fünf Zugänge zum Nationalpark. Für Besucher, die mit dem Auto aus Split kommen, ist der Eingang Lozovac gut geeignet. Hier gibt es viele Parkplätze, die teilweise sogar kostenlos sind. Im Sommerhalbjahr werden die Besucher mit Bussen weiter zum Skradinski Buk gefahren. Das ist der bekannteste Wasserfall des Nationalparks. Hier kann man schön wandern und auch baden. An den Eingängen zum Nationalpark wird Eintritt verlangt. Im Sommer ist der Besucherstrom oft so groß, dass der Zugang reguliert wird. Da ist es Vorteilhaft, wenn man vor zehn Uhr vor Ort ist.

Weitere Kreuzfahrtausflüge lokaler Anbieter

Lokale Veranstalter bieten ihre Ausflüge bevorzugt bei diesem Marktführer an. Das Angebot ist riesig und nicht nur für Landausflügler konzipiert. Hier findet man u.a. Tickets ohne Anstehen für berühmte Attraktionen, Führungen mit lokalen Guides, kulinarische Touren und vieles mehr. Eine Auswahl gibt es unten. Wenn man auf eines der Angebote klickt, öffnet sich ein neues Fenster mit dem Gesamtprogramm für diesen Hafen.

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