Nassau auf eigene Faust

Nassau im Überblick
Nassau (Bahamas) im Überblick – Carnival Cruise Lines

Hier haben wir Informationen für Landausflüge in Nassau auf eigene Faust zusammengestellt. Die Hauptstadt der Bahamas auf der Insel New Providence ist eines der wichtigsten Ziele von Karibik Kreuzfahrten überhaupt. Nassau ist Luftlinie nur knapp 300 Kilometer von Miami entfernt. Die Kreuzfahrtschiffe aus Miami oder Fort Lauderdale kommen auf dem Weg in die Karibik praktisch hier vorbei. Dabei bietet sich ein Stopp geradezu an. Und es gibt in der Stadt Nassau, auf der Insel New Providence und der vorgelagerten Urlaubsinsel Paradise Island auch jede Menge zu sehen und zu erleben. In diesem Hafen kann man einkaufen, die Stadt besichtigen und an den Strand gehen. Schon von weitem sieht man das riesige Atlantis Paradise Island Hotel mit seinem wunderschönen Aquarium. In Dubai gibt es mittlerweile auch eines. Auf der Spitze der Palmeninsel Palm Jumeirah. Die Bahamas, dass sind 700 Inseln, von denen lediglich 29 bewohnt sind. Über 2.000 Atolle ziehen sich, nur durch schmale Wasserstraßen voneinander getrennt, in einer Länge von 1.200 Kilometer wie eine Perlenkette von Florida bis Haiti durch das flache Meer. Nach der Entdeckung durch die Spanier interessierte die günstige Lage bald die Engländer, noch mehr die Piraten, von denen zwei Frauen, Mary Read und Anne Bonny, besonders hervortraten. Zwischen den Riffen wird noch immer, manchmal sogar mit Erfolg, nach Schätzen versunkener Schiffe gesucht.

Landausflüge in Nassau auf eigene Faust
Anlegen in Nassau – Bild: Tegeler

Die Bahamas sind seit 1973 ein unabhängiger Staat im britischen Commonwealth. Da sie jedoch direkt vor der Tür der USA liegen, bestimmen der amerikanische Way of Life und der US Dollar vor allem das touristische Leben. Die Landeswährung (Bahama-Dollar) ist in einem Verhältnis von 1:1 an den US Dollar gebunden. Man kann mit US Dollar fast überall bezahlen. Kleine Scheine sind aber hilfreich, da man häufig Wechselgeld in Landeswährung erhält. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite des Nassau Paradise Island Promotion Board. (Stand: August 2019)

Der Kreuzfahrthafen von Nassau

Kreuzfahrtschiffe machen am Prince George Wharf im Zentrum von Nassau fest. Der Hafen mit drei Pieren nebeneinander liegt praktisch zwischen der Stadt und der vorgelagerten Insel Paradise Island. Hier liegen nicht selten fünf oder mehr Kreuzfahrtschiffe an einem Tag. Die Urlauber laufen an Land und in das moderne und sehr farbenfrohe Kreuzfahrtterminal. Wer nicht so gut zu Fuß ist, kann einen kostenlosen Shuttlebus nutzen.

Das Kreuzfahrt-Terminal besteht aus einem Gebäude und einem Außenbereich. Im Terminalgebäude gibt es diverse Geschäfte, einem Food Court, eine Post und ein Büro der Touristeninformation. Der Außenbereich hinter dem Terminal wirkt wie ein karibischer Weihnachtsmarkt mit vielen bunten hölzernen Buden. Diese sind im Wesentlichen von Händlern aller Art belegt. Es gibt aber auch Ausflugsangebote, Auto- und Scootervermietungen und einen Taxiservice. Wer möchte, kann sich hier die Haare zu Zöpfen flechten (Hair Braiding) lassen. Direkt am Ausgang warten Kutschen im einem überdachten Bereich.

Blick vom Schiff auf Hafen und Stadt
Blick vom Schiff – Bild: Tegeler

Neugestaltung des Kreuzfahrthafens

Der gesamte Kreuzfahrthafen in Nassau wird in den kommenden Jahren komplett umgebaut und neu gestaltet. Insgesamt werden unglaubliche 250 Millionen US Dollar investiert. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Webseite Nassaucruiseport.com. Bis 2021 soll alles fertig sein.

Mobil in Nassau auf eigene Faust

Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge in Nassau eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt:

zu Fuß

Die kleine Hauptstadt Nassau kann man einfach und bequem zu Fuß erkunden. Wenn man den Hafen verlässt, ist man bereits im Stadtzentrum rund um die Hauptgeschäftsstraße Bay Street mit ihren Geschäften und Restaurants. Kartenmaterial bekommt man bei der Touristeninformation im Kreuzfahrt-Terminal. Hier kann man auch Walking Tours buchen. Wer nicht laufen möchte, kann sich mit einer Kutsche fahren lassen.

Wer gut zu Fuß ist, kann Paradise Island auch per Pedes erreichen. Man geht etwa drei Kilometer über die Bay Street und dann über die Sir Sidney Poitier Bridge.

Werbeschild im Hafen

Taxen

Taxen warten auf dem Parkplatz vom Schiff aus gesehen hinter dem Terminalgebäude. Man erkennt ein reguläres Taxi u.a. an dem gelben Nummernschild mit der Aufschrift Taxi über dem Kennzeichen. Es gibt feste Preise für Standardziele. Diese hängen im Terminal aus. Wie überall ist es wichtig, dass vor Abfahrt Klarheit über den Fahrpreis besteht.

Wassertaxen

Wassertaxen starten alle 30 Minuten von einem Pier am Woodes Rodgers Walk nach Paradise Island. Vom Kreuzfahrtterminal läuft man nur ein oder zwei Minuten zu den Wassertaxen. Schilder weisen den Weg. Die ca. fünfzehnminütige Fahrt ist sehr schön und kostet 4 US Dollar pro Strecke. Wenn das Boot nicht ganz voll ist, muss man manchmal ein wenig auf weitere Fahrgäste warten. Das gilt auch für die Rückfahrt, wenn viele Landausflügler zurück zum Hafen möchten.

Man hat unterwegs einen tollen Blick auf die im Hafen liegenden Kreuzfahrtschiffe und einige Luxusvillen. Am Anleger auf Paradise Island ist es nicht weit zum Atlantis Hotel. Man geht etwa zehn Minuten zum Atlantis Hotel und 15 Minuten zum Cabbage Beach.

Landausflüge in Nassau mit einem Wassertaxi
Ein Wassertaxi passiert den Hafen – Bild: Tegeler

Mietwagen

In Nassau sind zahlreiche nationale und internationale Mietwagenfirmen vertreten. Avis ist sogar zweimal vertreten. Im Hafen am Prince George Dock und gegenüber vom benachbarten British Colonial Hilton. Dollar hat eine Niederlassung unweit des Hafens. Leider wird auch in Nassau auf der linken Seite gefahren. In der Regel gibt es ein Mindestalter von 25 Jahren. Ein nationale/EU-Führerschein reicht aus.

Im Kreuzfahrtterminal befinden sich Anbieter, die Motor-Roller und Quads vermieten. Aufgrund der kurzen Entfernungen ist ein Roller eigentlich eine gute Idee. Allerdings herrscht auf New Providence häufig dichter Verkehr und die Straßen sind nicht immer die Besten. Die Unfallgefahr ist deshalb größer als in Deutschland.

Öffentliche Busse (Jitneys)

Die öffentlichen Busse werden in Nassau Jitneys genannt. Es handelt sich um Minibusse mit 32 Sitzen, die auf 23 Routen die gesamte Insel New Providence abdecken. Hier eine Übersicht der verschiedenen Routen und Haltestellen. An der George Street/Ecke Bay Street startet der Jitney Nr. 10 in Richtung Cable Beach. Für die meisten Strecken beträgt der Fahrpreis 1,50 US Dollar. Das Geld sollte man passend haben.

Landausflüge in Nassau buchen

Wer keine Lust hat, sich um Urlaub mit lokalen Taxifahrer oder Bussen herumzuschlagen, kann aus einem großen Angebot an organisierten Landausflügen wählen. Entsprechende Angebote findet man an Bord des Kreuzfahrtschiffes oder bei lokalen Veranstaltern. Beispielhaft fügen wir hier das Landausflugsprogramm der Reederei MSC Kreuzfahrten für Nassau bei. Da ist wohl für jeden etwas dabei. Andere Reedereien haben ein mehr oder weniger ähnliches Programm. Für die Reedereien sind diese Kreuzfahrtausflüge ein wichtiges Geschäft. Entsprechend intensiv wird geworben.

Natürlich gibt es gute Alternativen zu den häufig recht kostspieligen Kreuzfahrtausflügen an Bord. Führungen und Landausflüge, die von lokalen Veranstaltern individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, kann man bequem bei Viator* buchen. Eine Tiefpreisgarantie, zahllose Kundenbewertungen und eine 24-Stunden-Stornierungsfrist geben Sicherheit bei der Buchung. Angebote von GetYourGuide* gibt es oben.

Highlights für Landausflüge in Nassau

Nicht selten, bleiben Kreuzfahrtschiffe nur einen halben Tag in Nassau. Zeit für einen Stadtbummel und ein wenig Shopping in der attraktiven Hauptstadt der Bahamas. Beliebt sich Besuche des gigantischen Atlantis Hotels oder ein paar schöne Stunden am Strand.

Stadtrundgang in Nassau

Die schöne Hauptstadt mit ihrem kolonialen Flair und den bonbonfarbenen Häusern mit hölzernen Arkaden ist auf jeden Fall einen Rundgang wert. Alle Rundgänge beginnen natürlich am Kreuzfahrt-Terminal, dem Festival Place Welcome Center am Hafen. Über den Woodes Rodgers Walk erreicht man nach wenigen Metern die Bay Street. Hier bitte nach rechts abbiegen. Wer einen Einkaufsbummel im Sinn hat, ist hier bereits richtig. Es gibt viele Geschäfte und edle Boutiquen. Und natürlich den bekannten Nassau Straw Market.

Die Insel New Providence
Die Insel New Providence – Royal Caribbean

Ansonsten, könnte man der Bay Street ein Stück folgen, bis man links in die George Street abbiegen kann. Nach wenigen Metern auf der George Street erreicht man das Piratenmuseum „Pirates of Nassau“ (piratesofnassau.com). Wir empfehlen einen Besuch dieses interessanten Museums, dass auch für Familien eine gute Wahl ist. Auf New Providence lebten bis ins 18. Jahrhundert hinein berüchtigte Piraten wie Edward Teach (Blackbeart), Benjamin Hornigold und der ehemalige Major Stede Bonnet. Das Setzen falscher Leuchtfeuer war üblich, bis 1718 Woodes Rogers, ein ehemaliger Pirat und späterer königlicher Gouverneur, diesem Treiben ein Ende machte.

Weiter geht es über die George Street zum Government House. Das repräsentative Gebäude von 1801 mit hohen Säulen in Weiß und leuchtendem Rosa beherbergte bis 1973 den Amtssitz des Gouverneurs. Heute ist es ein schönes Fotomotiv. Von hier könnte man weiter über die East Hill Street laufen, bis diese auf die East Street trifft und dann rechts abbiegen. Nach ein paar Metern erreicht man Fort Fincastle. Vom Government House ist man bis hier gut einen Kilometer gelaufen. Fort Fincastle aus Kalksandstein erinnert an ein Schiff und wurde 1793 auf dem Bennet’s Hill erbaut, da man von dieser Stelle aus die ganze Stadt und die östliche Straße überblicken kann. Für diesen Blick lohnt sich der Fußmarsch. Natürlich sollte man auch die Treppe Queen’s Staircase nebenan in Augenschein nehmen. Die von Sklaven errichtete Steintreppe aus dem 18. Jahrhundert ist eine beliebte Touristenattraktion. Danach könnte man über die East Street zurück zur Bay Street laufen. Ein schönes Fotomotiv in unmittelbarer Hafennähe ist der Parliament Square.

Landausflüge in Nassau zu Fuß
Auf dem Weg in die Stadt – Bild: Tegeler

Es gibt aber noch mehr Sehenswürdigkeiten von Nassau, die nicht jeder im Rahmen eines Rundgangs in Nassau auf eigene Faust ablaufen kann. Da ist zum Beispiel das wuchtige Fort Charlotte am westlichen Stadtrand. Vom Hafen läuft man gut 2 Kilometer hierher. Das Fort ist die größte der drei Festungen von Nassau. Zugbrücke, Wassergraben oder die Verliese sind sicher auf einer Karibik Kreuzfahrt nicht die bevorzugten Sehenswürdigkeiten. Aber vom Fort aus genießt man ebenfalls einen hervorragenden Blick. Direkt neben Fort Charlotte, am Übergang zum Arawak Cay, befindet sich der so genannte Fish Fry. In einer Reihe von hölzernen kleinen Restaurants kann man landestypische Gericht probieren. Vom Hafen aus gesehen hinter Fort Charlotte liegen schönen Ardastra Gardens (ardastra.com). Stündlich gibt es ein Show mit den Flamingos. Bis zu den Ardastra Gardens läuft man vom Kreuzfahrt-Terminal bereits 2,6 Kilometer.

Mit 1,3 Kilometern ist die John Watling’s Distillery (johnwatlings.com) etwas näher am Hafen. Man läuft gut zehn Minuten. In der alten Brennerei von 1789 wird Rum gebrannt. Besichtigungen und Verkostungen sind möglich.

Atlantis Paradise Island Hotel

Das gigantische Atlantis Paradise Island Resort (atlantisbahamas.com) sieht man bereits ein bis zwei Stunden, bevor das Kreuzfahrtschiff Nassau erreicht. Das markante, rosafarbene Hotel mit vielen Türmchen ist Ziel vieler Landausflüge in Nassau auf eigene Faust. In Dubai gibt es ein Gegenstück. Zu sehen gibt es eine riesige Wasserlandschaft und ein gigantisches Aquarium. Das Marine Habitat ist mit 50.000 Meeresbewohnern das größte Meeresaquarium der Welt und sicher auch das ungewöhnlichste. Dekoriert mit Bauelementen der mystischen Unterwasserstadt Atlantis.

Atlantis Paradise Island
Atlantis Paradise Island – Bild: Tegeler

Die Strände

Natürlich gibt es auf New Providence und Paradise Island auch Puderzuckersand, kristallklares Wasser, Palmen und Hotels.

Junkanoo Beach

Dieser Strand wird auch Western Esplanade Beach genannt und ist vom Hafen aus bequem zu Fuß erreichbar. Man läuft circa einen Kilometer. Der Strand ist öffentlich und kostenlos für jedermann zugänglich. Aufgrund der Nähe zum Hafen ist es manchmal ein wenig voll. Es gibt eine schöne Beach Bar (Tiki Bikini Hut). Liegen, Sonnenschirme, Duschen und Schließfächer sind vorhanden bzw. können gemietet werden. Schnorchelausrüstungen und Kajaks kann man am Strand ebenfalls mieten.

Cable Beach

Der bekannteste Strand der Insel New Providence ist der lange Cable Beach. Dieser Traumstrand ist gut 8 Kilometer vom Hafen entfernt und mit dem Taxi schnell erreichbar. Da immer sehr viele Kreuzfahrer zum Cable Beach fahren, kann man sich oft ein Taxi mit Mitreisenden teilen. Am Strand gibt es viele Luxushotels und reichlich Wassersportmöglichkeiten. Leider gibt es keine öffentlichen Umkleidekabinen oder Waschgelegenheiten.

Cabbage Beach (Paradise Island)

Der lange Traumstrand Cabbage Beach im Norden von Paradise Island gilt als einer der schönsten Strände der Bahamas. Der Zugang ist kostenlos und der Strand ist so weitläufig, dass jeder ein ruhiges Plätzchen findet. Es gibt allerdings diverse Strandverkäufer, die Liegen, Schirme, Getränke und vieles mehr an den Gast bringen möchten. Das nervt manchmal. Da es keinen Schatten gibt, ist zumindest ein Schirm sinnvoll. Öffentliche Toiletten, Duschen oder Umkleidekabinen gibt es nicht.

Der Cabbage Beach ist vom Hafen mit einem Taxi über die Brücke oder mit einem Wassertaxi leicht zu erreichen. Vom Anleger der Wassertaxen auf Paradise Island läuft man ca. fünfzehn Minuten durch des Marina Village des Atlantis Resorts. Das Marina Village ist ein Komplex mit Geschäften, Restaurants und Cafés. Hier kann man sich gut für den Strandtag versorgen.

Strand des British Colonial Hilton
Strand des British Colonial Hilton – Bild: British Colonial Hilton Nassau Hotel

Day Pass in einem Hotel

Sehr angenehm ist es natürlich, für einige Stunden Gast in einem Strandhotel zu sein. Das ist möglich, wenn man einen so genannten Day Pass erwirbt. Die Preise und der Leistungsumfang sind von Hotel zu Hotel sehr unterschiedlich. Wir würden bei Interesse auf jeden Fall vorab mit dem gewünschten Hotel in Kontakt treten. Die Angebote sind auf den Webseiten der Hotels manchmal nicht leicht zu finden. Bitte einfach den Name des Hotels und Day Pass eingeben. Dann kommt man meistens schnell zum Ziel. Auf der Webseite Resort for a Day (resortforaday.com) kann man einen Day Pass auch online bestellen.

Hier drei Beispiele:

Das Atlantis Resort (atlantisbahamas.com) auf Paradise Island bietet einige verschiedene Pakete für Landausflügler an. Das einfachste ist der Beach Day Pass, der den Kunden Zugang zum Hotelstrand bietet. Inkludiert sind Liegen, Schirme und Handtücher. Die Preise schwanken mit der Auslastung. Man kann den Day Pass vorab online buchen.

Das Breezes Resort and Spa (breezes.com) am Cable Beach bietet einen Day Pass der neben dem Strand auch Zugang zum Hotel und den Hotelpools bietet. Zudem sind Wassersport, Getränke und Mahlzeiten inkludiert. Dafür zahlt man pro Person aber auch bereits 100 US Dollar.

Direkt am Hafen befindet sich das traditionsreiche British Colonial Hilton (hilton.com). Man schaut vom Hotelstrand auf die Schiffe im Hafen. Die Wege sind also kurz. Hier kann man mit einem Day Pass auch alle Einrichtungen des Hotel nutzen. Im Preis von 100 US Dollar pro Person ist ein Gutschein in Höhe von 40 US Dollar für Getränke und Mahlzeiten enthalten.

Landausflug nach Pearl Island
Landausflug nach Pearl Island – Bild: Tegeler

Privatinseln

An Bord der Kreuzfahrtschiffe und bei lokalen Veranstaltern wie Viator (s Link oben) gibt es Landausflüge zu Privatinseln. Das sind künstlich ausgebaute Strandinseln mit Beach Bar und anderen Attraktionen wie Dolphin, Sea Lion oder Stingray Encounter. Nichts für Tierfreunde also.

Die häufig besuchten Inseln heißen Balmoral Island (balmoralisland.com), Blue Lagoon Island (bahamasbluelagoon.com) und Pearl Island (pearlislandbahamas.com). Wir waren vor einigen Jahren mal auf Pearl Island. Das war ganz nett. Ob es das Geld wert ist, kann jeder anhand der Webseiten der Privatinseln selber entscheiden. Die Bootsfahrt nach Pearl Island war auf jeden Fall ein Highlight.