Hier finden Sie praktische Informationen für Landausflüge auf St. Maarten auf eigene Faust. Die Insel St. Martin ist zweigeteilt: Der Süden gehört als Sint Maarten zum Königreich der Niederlande, der Norden als Saint-Martin zu Frankreich. Während Saint-Martin Teil der EU ist, gehört Sint Maarten nicht zur Europäischen Union. Grenzkontrollen gibt es zwischen beiden Inselhälften nicht, dafür verschiedene Währungen. Die Währung von Sint Maarten ist der Karibische Gulden (US-Dollar werden fast überall akzeptiert). In der französischen Hälfte wird mit dem Euro bezahlt. Im englischsprachigen Raum wird Sint Maarten meist als St. Maarten bezeichnet. Die Hauptstadt Philipsburg ist eines der Einkaufsparadiese der Karibik. St. Martin ist eine schöne Insel mit vielen Buchten, Bergen, Lagunen und schönen Stränden. Die Starts und Landungen der Flugzeuge machen den weltberühmten Maho Beach zu einer einzigartigen Attraktion für Landausflüge in der Karibik. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des St. Maarten Tourism Bureau. Letzte Aktualisierung: Juni 2026
Weitere Hafenportraits für Landausflüge in der Karibik auf eigene Faust: Antigua, Aruba, Barbados, Belize, Bonaire, Cartagena, Colon, Costa Maya, Cozumel, Curacao, Dominica, Falmouth, Grand Cayman, Grenada, Guadeloupe, La Romana, Martinique, Montego Bay, Nassau, Ocho Rios, Puerto Limon, Puerto Plata, Roatan, Samana, Puerto Rico, St. Kitts, St. Lucia, St. Thomas, St. Vincent, Tortola
Kurz & knapp für Kreuzfahrer
📍 Liegeplatz: St. Maarten Cruise Terminal/ A.C. Wathey Pier in Philipsburg
🚶♂️ Entfernung ins Stadtzentrum: ca. 1,5 km zu Fuß, alternativ gibt es Wassertaxis
🏖️ Nächster Strand: Great Bay Beach in Philipsburg, ca. 1,5 km vom Hafen entfernt
✈️ Berühmtester Strand: Maho Beach mit den tief fliegenden Flugzeugen
✨ Highlights in Philipsburg: Front Street, Boardwalk, Great Bay Beach, Shopping
✨ Highlights im Umland: Maho Beach, Orient Beach, Marigot, Rockland Estate, Segeltörns, Pinel Island, Grand Case, Mullet Bay Beach
🗺️ Fortbewegung: Philipsburg zu Fuß; sonst Taxis, Mietwagen oder Landausflüge
⏱️ Ideal für Erstbesucher: Maho Beach, Orient Beach, Philipsburg, Inselrundfahrten
💶 Gut zu wissen: Englisch ist weit verbreitet und US-Dollar werden überall akzeptiert. (In Saint-Martin wird Französisch gesprochen und mit Euro bezahlt.)
📶 Internet: WLAN in Cafés, Restaurants und Beachclubs; an Land eSIM, z. B. GigSky oder Simbye; in Saint-Martin gilt die EU-Roaming-Verordnung.
👉 Fazit: St. Maarten ist eines der beliebtesten Kreuzfahrtziele der Karibik. Der Hafen liegt günstig bei Philipsburg, sodass Shopping, Boardwalk und Great Bay Beach leicht erreichbar sind. Topziele für Erstbesucher sind der Maho Beach, Philipsburg, Orient Bay und eine Inselrundfahrt über den niederländischen und französischen Teil der Insel.
Kreuzfahrthafen St. Maarten
Kreuzfahrtschiffe legen am St. Maarten Cruise Terminal in Philipsburg an. Dies ist einer der größten und modernsten Kreuzfahrthäfen der Karibik. Hier machen auch die Kreuzfahrtschiffe von AIDA Cruises und TUI Cruises (Mein Schiff) fest. Es gibt einen sehr langen Pier, an dem bis zu vier Kreuzfahrtschiffe festmachen können. Zwei auf jeder Seite. Für die Giganten der Oasis-Klasse von Royal Caribbean wurde vor gut zehn Jahren ein zweiter langer Pier gebaut. Heute gibt es Kapazitäten für sechs große Kreuzfahrtschiffe am Tag.

Die Kreuzfahrer laufen von den Liegeplätzen der Kreuzfahrtschiffe direkt in ein großes Open Air Terminal (Harbour Point Village) mit zahlreichen Geschäften, Restaurants, einem Büro der Touristeninformation, einem Anleger für Wassertaxis sowie Parkplätzen für Taxis, Mietwagen und Landausflugsbusse. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann einen kostenlosen Trolley von den weiter hinten liegenden Schiffen zum Harbour Point Village nehmen.
Landausflüge auf St. Maarten buchen
Für den Tag in Philipsburg auf St. Maarten werden an Bord zahlreiche organisierte Landausflüge angeboten. Wer es individueller mag oder von den hohen Landausflugspreisen an Bord abgeschreckt wird, sollte sich die Angebote lokaler Veranstalter einmal ansehen.
Landausflüge in kleinen Gruppen mit Hafenabholung, Pünktlich-zurück-zum-Schiff-Garantie (inkl. ERGO Reiseversicherung) und (meist) deutschsprachigen Reiseleitern gibt es bei Meine Landausflüge* (s. oben). Für Sicherheit bei der Ausflugsplanung sorgen eine Geld-zurück-Garantie (bei Hafenausfällen) und eine kostenlose Stornierungsoption bis 24 Stunden vor Ausflugsbeginn. Weitere Aktivitäten und Kreuzfahrtausflüge auf St. Maarten findet man bei GetYourGuide* oder bei Viator*.
Mobilität auf St. Maarten auf eigene Faust
Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge auf St. Maarten auf eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt. Vorab hier einige Entfernungen zu beliebten Landausflugszielen auf Sint Maarten.
- Yoda Guy Movie Exhibit: 1,4 km
- Sint Maarten Courthouse: 1,8 km
- Rockland Estate (Zip-Line): 5 km
- Parrot Ville Bird Park: 5,4 km
- Topper’s Rhum Distillery: 8,5 km
- Orient Beach: 11,7 km
- Marigot: 12 km
- Maho Beach (Flugzeuge): 13,7 km
- Grand Case: 14,1 km
- Mullet Bay Beach: 14,5 km
Karte des Hafens mit der Hauptstadt: Philipsburg ist ca. 1,5 km vom Hafen entfernt. Es gibt eine regelmäßige Wassertaxiverbindung. Die Dr. A.C. Wathey Cruise Facility ist ein großes Open Air Terminal mit Geschäften, Gastronomie, Touristeninformation und Taxistand.
Zu Fuß unterwegs
Vom Hafen geht man ca. 1,5 km bis nach Philipsburg mit seinen guten Einkaufsmöglichkeiten und dem schönen Great Bay Beach. Das kann man gut zu Fuß bewältigen. Der Weg ist einfach zu finden und sicher.
Wassertaxi in die Stadt
Große Wassertaxis verbinden den Hafen mit Philipsburg. Die Fahrt dauert weniger als 10 Minuten. Die Wassertaxis machen am Captain Hodge Pier gegenüber dem Cyrus Wathey Square fest. Man ist also gleich mitten in der Stadt mit ihren Einkaufsmöglichkeiten und dem schönen Great Bay Beach. Ein Tagesticket für beliebig viele Fahrten kostet 7 US-Dollar. Während der kurzen Fahrt sorgen die Mitarbeiter für Stimmung und verkaufen kühle Getränke.
Taxis, Uber & Co
Taxis sind das wichtigste Transportmittel für den Tag auf St. Maarten auf eigene Faust. Alle Taxis werden von der Regierung reguliert und arbeiten mit festen Preisen, die im Hafen auf Schildern veröffentlicht werden. Mitarbeiter in schwarzen Hosen und orangefarbenen Hemden organisieren den Betrieb. Weitere Informationen findet man auf der Webseite der Dutch St. Maarten Taxi Association oder bei Visit St. Maarten.
Es werden Strandtransfers und Inseltouren angeboten. Neben der Entfernung oder der Dauer ist dabei die Personenzahl maßgeblich. Hier haben wir einige wichtige Taxitarife für beliebte Besucherstrecken zusammengestellt. Diese gelten für 1 Taxi mit bis zu 2 Fahrgästen. In Klammern steht der Aufpreis für 3 bis 5 Personen bzw. ab 6 Personen.
- Philipsburg: $10 ($5 / $5)
- Maho Beach (Flugzeuge): $20 ($9 / $8)
- Rockland Estate (Rainforest Adventure): $12 ($5 / $5)
- Simpson Bay (Kim Sha Beach, Simpson Bay Beach area): $18 ($7 / $7)
- Orient Bay Beach: $30 – $45
- Grand Case: $35 – $40
Wer mehr von der Insel sehen möchte, kann auch eine der angebotenen Inseltouren buchen. Was diese genau beinhalten, sollte man vor Ort besprechen. Man findet auf der Webseite aber auch Karten mit der Route und den geplanten Stopps. Auch hier ist die Personenzahl für die Bestimmung des Fahrpreises maßgeblich:
- City to City Sightseeing (2.5 Stunden): Bei 2 Fahrgästen zahlt man insgesamt 105 US-Dollar. Mit jedem weiteren Fahrgast sinkt der Fahrpreis pro Person etwas. Ab 5 Personen zahlt jeder 32 US-Dollar und ab 8 Personen nur noch 24 US-Dollar.
- Circle Island Tour (4 Stunden): Bei bis zu 4 Fahrgästen kostet die Tour 205 US-Dollar. Mit jedem weiteren Fahrgast sinkt der Fahrpreis pro Person etwas. Ab 7 Personen zahlt jeder Fahrgast nur 38 US-Dollar.
- Island Sightseeing (3 Stunden): Bei 2 Fahrgästen kostet diese Tour 125 US-Dollar. Mit jedem weiteren Fahrgast sinkt der Fahrpreis pro Person etwas. Ab 5 Personen zahlt jeder nur noch 37 US-Dollar und ab 8 Personen nur 27 US-Dollar.
- Customized Roundtrip Transfer (bis 6 Stunden). Bei 1-6 Fahrgästen kostet diese Tour 305 US-Dollar. Mit jedem weiteren Fahrgast sinkt der Fahrpreis pro Person etwas. Bei 7-9 Personen zahlt jeder nur noch 50 US-Dollar und ab 10 Personen nur 45 US-Dollar. Die Tour kann man individuell gestalten.
Uber, Lyft und Bolt sind auf St. Maarten nicht verfügbar. Als Alternative gibt es die offizielle SXM Taxi App, über die sich lizenzierte Taxis ähnlich wie bei Uber buchen lassen.
Mietwagen auf St. Maarten
Die Insel ist mit rund 87 Quadratkilometern sehr kompakt und lässt sich problemlos an einem Tag umrunden. Für das Autofahren (sowohl im holländischen als auch im französischen Teil) reicht ein ganz normaler deutscher Führerschein völlig aus. Auf der gesamten Insel gilt Rechtsverkehr wie in Deutschland. Die Straßen rund um Philipsburg sind am Nachmittag extrem stauanfällig. Bitte unbedingt ausreichend Zeit für die Rückfahrt zum Hafen einplanen. Kurz vor dem Hafen befindet sich eine Tankstelle. Das ist praktisch, wenn der Mietwagen vor der Rückgabe noch einmal vollgetankt werden muss. An den Full-Service-Zapfsäulen übernimmt ein Mitarbeiter das Tanken.
Direkt auf dem Hafengelände (und in der nahen Umgebung) gibt es mehrere Autovermietungen. Darunter Sixt, Hertz oder Coastal Car Rental. Weitere Vermieter haben zwar kein festes Büro, bieten aber einen Hafenservice an. Das gilt zum Beispiel für Rodael Car Rental, Travel Rent A Car oder StarLite Car Rental. Wir empfehlen, vorab die Bewertungen zu prüfen. An Tagen, an denen 4 bis 5 große Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig im Hafen liegen, sind spontane Mietwagen vor Ort fast immer restlos ausgebucht.
Unser Tipp: Wir würden das Auto vorab über ein deutsches Vergleichsportal mieten und Vollkasko ohne Selbstbeteiligung auswählen. Bei dieser Variante blockiert der Vermieter am Hafen trotzdem die Kaution auf der Kreditkarte. Wenn etwas passiert, zahlt man den Schaden vor Ort und das deutsche Portal erstattet das Geld nach der Rückkehr.
Öffentliche Busse
Busse sind das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel auf der Insel. Es handelt sich um Kleinbusse in Privatbesitz, die als Busse verkehren und von der örtlichen Regierung reguliert werden. Diese Busse sind an ihren Nummernschildern mit der Aufschrift „Bus“ zu erkennen. Das Ziel steht auf einem Schild hinter der Frontscheibe. Da steht dann zum Beispiel „Maho Beach“ oder „Marigot“.
Die Buslinie 2 (Philipsburg nach Maho/Cupecoy/Mullet Bay) startet offiziell am zentralen Platz Emmaplein in Philipsburg. Nachdem die Busse am Emmaplein losgefahren sind, biegen sie direkt in die Back Street (Achterstraat) ein und durchqueren diese. Man muss also nicht zwingend zum Startplatz laufen. Man kann sich einfach an die Back Street stellen und einen herannahenden Minivan mit dem Schild „Maho“ oder „Mullet Bay“ per Handzeichen heranwinken. Die Fahrt kostet 2 US-Dollar. Für die Rückfahrt vom Maho Beach stellt man sich bei der Sunset Bar and Grill an die Beacon Hill Road. Wenn ein weißer Minivan mit einem Schild „Philipsburg“ in der Windschutzscheibe kommt, winkt man deutlich. Ist ein Platz frei, hält der Fahrer an.
Fahrräder & Scooter
Bei Dutchie’s E-Cycle gibt es sportliche E-Bikes für einen Tag auf Sint Maarten auf eigene Faust. Das Unternehmen befindet sich direkt außerhalb des Hafens und gehört einem kanadischen Ehepaar, das nach Sint Maarten ausgewandert ist. Für 4 Stunden zahlt man 68 US-Dollar. Auch Scooter können direkt am Cruise Terminal gemietet werden. Aber Vorsicht! Es gibt viel Verkehr und keine Fahrradwege.
St. Maarten auf eigene Faust: Die besten Highlights für Kreuzfahrtgäste
Auf St. Maarten stehen mehr als 30 wunderschöne Strände zur Auswahl. Klassische Sehenswürdigkeiten sucht man dagegen fast vergeblich. Die Hauptattraktionen sind die herrlichen Strände, das türkisblaue Meer, vielfältige Wassersportmöglichkeiten und die zollfreien Einkaufsmöglichkeiten in Philipsburg. Wer mag, findet außerdem zahlreiche Casinos. Die französische Inselhälfte rund um Marigot wirkt etwas ruhiger und gediegener. Dies sind die beliebtesten Ziele für Landausflüge auf St. Maarten auf eigene Faust.
Karte der Landausflugsziele auf St. Maarten und St. Martin: 1. Philipsburg, 2. Maho Beach (Jet Blast Area), 3. Mullet Bay Beach, 4. Marigot, 5. Pic Paradies, 6. Orient Beach, 7. Pinel Island, 8. Rockland Estate Eco-Park, 9. Parrot Ville Bird Park, 10. Topper’s Rhum, 11. Grand Case
Philipsburg: Einkaufsparadies mit Traumstrand
Philipsburg, die Hauptstadt von Sint Maarten, liegt auf einer schmalen Landzunge zwischen der Great Bay und einer Salzwasserlagune. Die Nähe zum Hafen macht die Hauptstadt zu einem sicheren und bequemen Landausflugsziel. Die Stadt ist ein weltweit bekanntes Duty-Free-Paradies und verfügt mit dem Great Bay Beach über einen wunderschönen Strand.
Philipsburg ist übersichtlich aufgebaut. Erst kommt der schöne Strand, der von einer langen Promenade (Boardwalk) gesäumt wird. Entlang der Promenade reihen sich farbenfrohe Bars, Cafés und Restaurants aneinander. Parallel zum Boardwalk verläuft mit der Front Street die Haupteinkaufsstraße von Philipsburg. Hier gibt es viele Duty-Free-Geschäfte, die zum Beispiel Schmuck oder Parfüm verkaufen. Wer ein bestimmtes Produkt sucht und das Preisniveau in Deutschland kennt, soll Schnäppchen machen können. Parallel zur Front Street verläuft die Back Street (Achterstraat). Hier gibt es hauptsächlich lokalen Handel und Gastronomie. Die Old Street ist eine malerische Verbindung der beiden Einkaufsstraßen. Ein beliebtes Mitbringsel ist der berühmte Guavaberry-Likör.
Karte von Philipsburg: 1. Great Bay Beach, 2. Front Street (Voorstraat), 3. Courthouse, 4. Old Street (Urige Straße), 5. Sint Maarten Museum, 6. Yoda Guy Movie Exhibit, 7. Backstreet (Achterstraat), 8. Pier der Wassertaxis
Der Great Bay Beach ist für Kreuzfahrtgäste der am einfachsten erreichbare Strand auf St. Maarten. Er liegt direkt vor der Strandpromenade (Boardwalk) von Philipsburg und bietet feinen Sand sowie einen tollen Blick auf die im Hafen liegenden Schiffe. Der Strand ist gesäumt von Restaurants und Bars, die Liegen und Sonnenschirme vermieten. Fast alle nutzen ein sehr cleveres Kombi-Paket. Ein Set (2 Liegen, 1 Sonnenschirm) kostet meist zwischen 20 und 30 US-Dollar. In diesem Preis sind fast immer einige Freigetränke sowie der WLAN-Zugang der jeweiligen Bar enthalten. Unser Tipp: Einfach ein paar Minuten die Promenade entlanglaufen und die Angebote der einzelnen Bars vergleichen.
Klassische Sehenswürdigkeiten gibt es in Philipsburg nur wenige. Am westlichen Ende der Front Street befindet sich das historische Courthouse. Mit seiner markanten Kuppel ist es eines der Wahrzeichen der Stadt. Es diente früher als Gefängnis und als Postamt. Heute beherbergt es das Gericht. Die Sint Maarten National Heritage Foundation & Museum ist ein kleines Heimatmuseum mit Keramik, Fotos & Exponaten der Arawak.
Ein besonderes Highlight ist die Yoda Guy Movie Exhibit. Nick Maley, ein britischer Maskenbildner, arbeitete an Filmen wie Star Wars und wurde als Yoda Guy bekannt. Die Ausstellung zeigt Originalrequisiten und Erinnerungsstücke. Außerdem gibt es Anekdoten aus seiner Karriere. Maley ist oft selbst vor Ort, er erzählt gerne Geschichten über die Filmproduktion. Das macht den Besuch interaktiv. Fans von Science-Fiction-Filmen mögen diese Attraktion sehr. Der Eintritt liegt bei 10 US-Dollar.
Maho Beach: Flugzeuge ganz nah erleben
Der schöne Maho Beach liegt direkt in der Einflugschneise des Princess Juliana Airport und ist das Topziel für Landausflüge auf St. Maarten. An der berühmten Sunset Bar & Grill informiert ein Surfboard über die Ankunftszeiten der Flugzeuge. Die großen Langstreckenjets aus Europa und Nordamerika landen meist zwischen 11 und 15 Uhr. Während man entspannt am Strand oder in einer der Bars sitzt, gleiten die Maschinen nur wenige Meter über die Köpfe der Besucher hinweg. Die Flugzeuge setzen unmittelbar hinter dem Strand auf und fliegen dabei teilweise in nur etwa zehn Metern Höhe über den Sand. Ein unglaubliches Spektakel und die wohl bekannteste Touristenattraktion der Insel.
Der Maho Beach ist überraschend klein. Wenn mehrere Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen, wird es hier schnell voll. Der Sand fällt sehr steil ins Wasser ab und es gibt oft eine starke Brandung mit hohen Wellen. Zum gemütlichen Schwimmen oder für Familien mit kleinen Kindern ist der Strand weniger geeignet. Zudem gibt es keinen natürlichen Schatten durch Palmen. Liegen und Schirme kann man vor Ort mieten (ca. 35 US-Dollar).

Am Strand spürt man bei einer Landung nur einen kurzen, angenehmen Windstoß. Völlig anders sieht es bei den startenden Flugzeugen aus! Wenn eine große Maschine auf der Startbahn steht, die Bremsen hält und die Triebwerke auf Startleistung bringt, entsteht am Strand regelmäßig ein heftiger Sandsturm. In diesem Moment fliegt am Strand alles davon. Sonnenschirme müssen bei großen Starts per Hand festgehalten oder kurzzeitig geschlossen werden. Auch Handtücher, Basecaps, Sonnenbrillen und leere Becher fliegen bei einem Start sofort ins Meer, wenn man sie nicht festhält. Der aufgewirbelte Sand kriecht in jede Ritze. Das Smartphone und eine Kameraausrüstung sollte man während eines Abflugs unbedingt in einer geschlossenen Tasche verwahren.
Wenn man genug Flugzeuge gesehen hat, könnte man eine Bucht weiterziehen und einige ruhige Stunden am Mullet Bay Beach verbringen. Die Entfernung beträgt nur gut einen Kilometer.
Rockland Estate: Adrenalin pur
Das Rockland Estate (Rainforest Adventures) ist ein spektakulärer Abenteuerpark auf dem Gelände einer ehemaligen Plantage aus dem 18. Jahrhundert. Er ist vor allem für den „Flying Dutchman“ bekannt. Sie hat eine Neigung von 42 Grad und wird vom Betreiber als steilste der Welt beworben. Der Park bietet verschiedene Bausteine, die man einzeln oder als Paket buchen kann. Entsprechende Angebote gibt es auch an Bord. Dies sind die wichtigsten Attraktionen im Rockland Estate:
- Soualiga Sky Explorer: Ein Sessellift bringt die Besucher in etwa 20 bis 25 Minuten auf den 340 Meter hohen Sentry Hill, einen der höchsten Punkte der Insel. Oben erwarten sie Holzstege mit einem spektakulären 360-Grad-Panoramablick über St. Maarten und die Nachbarinseln.
- The Flying Dutchman ist die Hauptattraktion des Parks. Gesichert in einem Gurtsitz rast man mit bis zu 90 km/h über mehr als 800 Meter ins Tal. Die rasante Fahrt dauert rund 45 Sekunden.
- Schooner Ride: Das ist eine Reifenrutsche an der Mittelstation, bei der man in großen Gummireifen eine Kurvenbahn hinabsaust.
- Emilio Wilson Museum: Ein kleines, aber sehr sehenswertes Museum im restaurierten Plantagenhaus an der Basisstation, das die Geschichte der Sklaverei auf der Insel beleuchtet.
Der Park liegt im Inselinneren und ist vom Kreuzfahrthafen in Philipsburg in etwa 25 bis 30 Minuten erreichbar. An Tagen mit mehreren Kreuzfahrtschiffen buchen die Reedereien oft große Kontingente, sodass es an den Sesselliften und Ziplines zu längeren Wartezeiten kommen kann. Wer seine Tickets vorab über die offizielle Webseite von Rainforest Adventures bucht, spart sich zumindest das Anstehen an der Kasse. Das Rockland Estate ist die richtige Wahl für Kreuzfahrer, die Action, spektakuläre Ausblicke und einen ordentlichen Adrenalinkick suchen.
Parotte Ville Bird Park: Farbenfrohe Vogelwelt
Der Parotte Ville Bird Park ist ein schönes Landausflugsziel für Vogelfreunde und Familien. Der Park ist kein riesiger Zoo, sondern eine liebevoll geführte Freiflug-Voliere. Das Besondere hier ist der direkte Kontakt zu den Tieren. Beim Einlass erhält man eine kleine Schale mit Vogelfutter. Sobald man die Voliere betritt, kommen Dutzende bunte Papageien und Sittiche angeflogen. Sie landen auf den Armen, Schultern oder sogar auf dem Kopf der Besucher, um aus der Futterschale zu fressen. Neben den Vögeln gibt es einen kleinen Garten mit lokalen Heilpflanzen sowie ein kleines Museum zur Natur- und Kulturgeschichte der Insel.
Der Eintritt kostet aktuell 15 US-Dollar für Erwachsene und 7 US-Dollar für Kinder. Der Park akzeptiert vor Ort nur Bargeld (US-Dollar). Die meisten Kreuzfahrer verbringen dort etwa eine Stunde. Der Parotte Ville Bird Park liegt im Landesinneren (nahe Belvedere), etwa 15 bis 20 Minuten Fahrtzeit vom Kreuzfahrthafen in Philipsburg entfernt. Am schönsten ist ein Besuch direkt zur Öffnung um 9.30 Uhr. Dann sind die Vögel besonders aktiv und hungrig. Der Besuch lässt sich gut mit einer Inselrundfahrt kombinieren.
Topper’s Rhum: Eine Rumtour, die begeistert
Die Topper’s Rhum Distillery in Cole Bay (nahe der Simpson Bay) ist ein schönes Landausflugsziel für Rumfreunde. Die Destillerie wurde bei den renommierten USA TODAY 10Best Readers‘ Choice Awards mehrfach auf die vorderen Plätze gewählt und ist berühmt für ihre interaktiven Touren mit Verkostungen. Die Topper’s Rhum Distillery ist eine sogenannte Boutique-Destillerie. Das bedeutet, dass Produktion, Geschmackslabor, Abfüllung und der Tourismus-Teil (Restaurant & Verkostung) extrem kompakt in einem Gebäude untergebracht sind.
Die Standard-Tour (Topper’s Rhum Lovers Tour) dauert etwa 1 bis 1,5 Stunden und ist extrem unterhaltsam gestaltet. Erwachsene zahlen 33 US-Dollar. Man reserviert auf der Webseite ein Zeitfenster. Während der Führung erhält man einen Blick hinter die Kulissen der rund 600 Quadratmeter großen Destillerie. Von der Fermentation und Destillation bis zum Aroma-Labor und der Abfüllung findet alles hier statt. Anschließend kann man an der sogenannten Rhum Tap zahlreiche Sorten probieren – von klassischen Rums bis zu aromatisierten Varianten mit Kokosnuss, Kaffee oder Banane. Wer möchte, kann danach im Restaurant essen oder ein Eis essen.
Die Einflugschneise des Flughafens liegt nur rund 10 bis 15 Autominuten weiter westlich. Es bietet sich an, erst die Rum-Brennerei zu besuchen und danach zu den Flugzeugen am Maho Beach zu fahren.

Marigot: Französische Hauptstadt von Saint-Martin
Marigot ist die Hauptstadt des französischen Inselteils Saint-Martin. Die schöne kleine Stadt liegt an der Baie de Marigot. Ein Aufenthalt von ca. zwei Stunden ist die perfekte Zeitspanne, um das charmante, französische Flair der Inselhauptstadt zu erleben. Starten könnte man mit dem Fort St. Louis. Man kann mit dem Taxi oder einem Mietwagen bis zum oberen Parkplatz am Fuße der Treppen fahren. Von dort sind es nur etwa 10 Minuten steiler Stufenaufstieg bis zu den Ruinen. Der Lohn ist ein atemberaubender 360-Grad-Blick über die Bucht von Marigot, die Lagune und die Nachbarinsel Anguilla. Der Eintritt ist komplett kostenlos.
Danach geht man wieder hinunter zum Hafenbecken. Direkt an der Uferpromenade befindet sich der Marigot Market. Hier reihen sich bunte kreolische Holzhütten aneinander. Lokale Händler verkaufen inseltypische Gewürze, Kunsthandwerk und den beliebten „Rhum Arrangé“ (aromatisierten Rum). Danach könnte man ein wenig in den Straßen rund um die Rue du Général de Gaulle oder an der Marina Port La Royale bummeln. Es gibt einige authentische französische Bäckereien. Ideal für einen Café au Lait und ein frisches Croissant.
Pinel Island: Traumstrand mit Karibikflair
Nördlich vom Orient Beach befindet sich die kleine Insel Pinel Island. Am bewirtschafteten Hauptstrand gibt es Liegen mit Schirmen und zwei Strandrestaurants. Wer die Insel erkunden möchte, kann auf kleinen Wegen zu weiteren Buchten und Aussichtspunkten wandern. Dafür empfehlen sich feste Schuhe. Die Atmosphäre ist entspannt und sehr französisch. Man fühlt sich ein wenig wie in Südfrankreich.
Man kommt nur mit dem Boot nach Pinel Island. Regelmäßige Fähren fahren vom Anleger in Cul-de-Sac ab. Die Überfahrt dauert nur wenige Minuten und kostet 12 US-Dollar. Beim Restaurant Yellow Beach zahlt man für zwei Liegestühle und einen Schirm 25 US-Dollar. In der ersten Reihe auch deutlich mehr. Die Kellner gehen herum und bedienen die Gäste am Liegestuhl. Mittags werden frische Hummer serviert, die in Käfigen im Meer gehalten werden. Das ist schön für Gourmets, aber leider nichts für Tierfreunde. Das Wasser zwischen Cul-de-Sac und Pinel Island ist sehr flach und ruhig und eignet sich hervorragend zum Schnorcheln.
Grand Case: Gourmetdorf mit Strand
Grand Case gilt als Gourmet-Hauptstadt der Karibik. Das charmante, ehemalige Fischerdorf an der Nordwestküste des französischen Teils von St. Martin ist weltberühmt für seine kulinarische Meile direkt am Meer, erstklassige Strände und das entspannte französisch-karibische Flair. Wer gutes Essen und einen entspannten Strandtag miteinander verbinden möchte, ist in Grand Case genau richtig.
Entlang der Hauptstraße (Boulevard de Grand Case) gibt es zwei völlig unterschiedliche kulinarische Welten: Die günstigen „Lolos“ sind kreolische Grill-Restaurants direkt im Ortskern (die bekanntesten heißen „Sky’s the Limit“ und „Talk of the Town“). Hier wird auf halbierten Ölfässern gegrillt. Ein riesiger Teller mit Rippchen, Hähnchen, fangfrischem Fisch, Reis und Beilagen kostet nur etwa 12 bis 15 US-Dollar. Absolut köstlich, unkompliziert und perfekt für ein Mittagessen am Kreuzfahrttag. Direkt an die Lolos schließen sich gehobene, französische Spitzenrestaurants an, deren Terrassen oft spektakulär auf Stelzen direkt über dem Wasser gebaut sind. Hier gibt es französische Haute Cuisine mit karibischem Touch.
Der Grand Case Beach zieht sich direkt hinter den Restaurants an der gesamten Bucht entlang. Das Meer ist hier extrem ruhig, glasklar und hat kaum Wellen. Es gibt mehrere stylische Strandclubs, bei denen man Liegen und Schirme mieten kann. Ein Set mit zwei Liegen und einem Sonnenschirm kostet meist zwischen 25 und 35 US-Dollar.
Grand Case liegt im Nordwesten der Insel. Mit dem Taxi oder Mietwagen dauert die Fahrt vom Kreuzfahrthafen in Philipsburg je nach Verkehr etwa 30 bis 40 Minuten. Mit einem Mietwagen nutzt man am besten den großen, bewachten und kostenpflichtigen Zentralparkplatz am Ortseingang. Von dort sind es nur wenige Minuten zu Fuß bis zur Uferpromenade. Grand Case liegt an der verkehrsanfälligen Nord-Süd-Achse der Insel. Wir würden für den Rückweg ab 15:00 Uhr mindestens zwei Stunden vor dem „Alle an Bord“-Zeitpunkt losfahren.
Orient Beach: Einer der schönsten Strände
Der Orient Bay Beach (Plage de la Baie Orientale) ist der bekannteste und längste Strand auf St. Martin. Er liegt im Nordosten der französischen Inselhälfte und erstreckt sich über 2 km mit feinstem weißen Sand. Er wird wegen seiner lebhaften Atmosphäre und der exklusiven Strandclubs oft als das „Saint-Tropez der Karibik“ bezeichnet. Der Strand ist das absolute Mekka für Wassersportler. Vor Ort werden unter anderem Jetski, Parasailing, Windsurfen und Bananaboot-Fahrten angeboten. Das Wasser ist meist klar und eignet sich gut zum Schwimmen. Bei stärkerem Wind können allerdings Wellen und Strömungen auftreten.
Der Strand ist gesäumt von erstklassigen, stylischen Strandclubs (wie Kontiki, Coco Beach oder Waikiki). Je nach Strandclub kostet ein Set mit zwei Liegen und einem Sonnenschirm zwischen 25 und 40 US-Dollar. Die vorderste Reihe direkt am Wasser ist meistens etwas teurer. Toiletten, Duschen und WLAN der Restaurants sind dann inklusive.
Oben ohne ist am gesamten Strand für Frauen absolut normal und akzeptiert. Am äußersten südlichen Ende des Strandes (in der Nähe des ehemaligen Club Orient) befindet sich ein offizieller FKK-Strandabschnitt. Je weiter man nach Norden zu den großen Strandclubs geht, desto eher gilt die normale Bekleidungspflicht (Badekleidung).
Mit dem Taxi oder Mietwagen dauert die Fahrt vom Kreuzfahrthafen in Philipsburg etwa 20 bis 25 Minuten bei freier Strecke. Am Hafen stehen unzählige Sammeltaxis bereit, die die Orient Bay direkt ansteuern. Am Strand selbst stehen am Nachmittag auch immer genügend freie Taxis für den Rückweg bereit.
Action und Abenteuer auf St. Maarten
Auf St. Maarten gibt es neben klassischen Strandtagen einige außergewöhnliche Aktivitäten, die sich gut mit den Liegezeiten der Kreuzfahrtschiffe vereinbaren lassen.
Bootsausflüge
Das absolute Aushängeschild der Insel ist dabei die weltberühmte Regatta America’s Cup. Hier segelt man nicht einfach nur mit, sondern wird Teil der Crew auf echten, originalen America’s Cup-Rennyachten. Nach einer kurzen Einweisung übernimmt jeder Gast eine feste Aufgabe an Bord (z. B. das Bedienen der Winschen als „Grinder“ oder das Trimmen der Segel). Dann wird ein echtes Rennen gegen eine zweite Yacht in den Gewässern vor Philipsburg ausgetragen. Absolut jeder kann mitmachen, es sind keinerlei Segelkenntnisse erforderlich. Startpunkt ist die Bobby’s Marina in Philipsburg, nur wenige Minuten vom Kreuzfahrthafen entfernt.
Es gibt natürlich noch weitere Bootstouren auf St. Maarten. Zwei Varianten sind für Landausflüge ebenfalls beliebt. Bei einer Rhino Ride Tour steuert man ein eigenes 2-Personen-Schlauchboot mit Außenbordmotor. In einer geführten Gruppe fährt man durch die Simpson-Bay-Lagune und entlang der Küste bis zu einem Schnorchel-Stopp am Creole Rock. Eine actionreiche Tour, die besonders bei Kreuzfahrern beliebt ist. Wer es entspannter mag, bucht einen Platz auf einem großen Segel-Katamaran. Diese Touren bieten meist ein All-Inclusive-Paket und steuern die schönsten Schnorchelgründe der Insel an.
Per ATV über St. Maarten
Ein Quad oder Side-by-Side (UTV) ist die abenteuerlichste Art, die Insel zu erkunden. In einer kleinen Kolonne fährt man quer über die Insel und vorbei am Maho Beach, durch Marigot und hinauf auf die Aussichtspunkte der Insel. Man benötigt einen gültigen PKW-Führerschein (Klasse B) und sollte eine Sonnenbrille sowie ein Tuch (Bandana) gegen den aufgewirbelten Staub im Gesicht mitnehmen.
Mit Pferden ins Meer
St. Maarten bietet ein sehr romantisches und besonderes Reiterlebnis, bei dem man am Ende gemeinsam mit dem Pferd im Meer schwimmt. Die bekannteste Ranch ist die Seaside Nature Park Ranch in Cay Bay (nahe Philipsburg). Man reitet in einer geführten Gruppe im gemächlichen Schritttempo durch die unberührte Natur entlang der Küste. Zum krönenden Abschluss satteln die Guides die Pferde ab (oder nutzen spezielle Sättel) und man reitet mit den Pferden direkt ins erfrischende, tiefere Meer hinein. Die Pferde sind extrem ruhig und an Kreuzfahrtgäste gewöhnt.
Fazit: Landausflüge auf St. Maarten auf eigene Faust
St. Maarten ist ein ideales Kreuzfahrtziel für Landausflüge auf eigene Faust. Der moderne Kreuzfahrthafen liegt nur wenige Minuten von Philipsburg entfernt und bietet mit Wassertaxis, Taxis und Mietwagen beste Voraussetzungen, um die Insel individuell zu erkunden. Dank der kurzen Entfernungen lassen sich auch mehrere Ziele problemlos miteinander kombinieren.
Ob ein entspannter Strandtag am Great Bay Beach, die spektakulären Flugzeuge am Maho Beach, ein Bummel durch das französisch geprägte Marigot oder ein Gourmet-Mittagessen in Grand Case – auf St. Maarten findet jeder Kreuzfahrer den passenden Landausflug. Wer es aktiver mag, kann mit einer America’s-Cup-Yacht segeln, per Quad die Insel erkunden oder einen Bootsausflug unternehmen. Unser Tipp: Wegen des oft dichten Verkehrs sollte man für die Rückfahrt zum Hafen ausreichend Zeit einplanen.
Petra Tegeler ist Kreuzfahrtexpertin seit über 20 Jahren und teilt ihre Erfahrungen aus mehr als 200 Häfen weltweit.
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