Singapur auf eigene Faust

Hier haben wir Informationen für Landausflüge in Singapur auf eigene Faust zusammengetragen. Der Stadtstaat liegt auf einer Insel an der Südspitze der Malaiischen Halbinsel. Die knapp sechs Millionen Einwohner Singapurs kommen mehrheitlich aus China, Malaysia und Indien und leben in einer der reichsten und teuersten Städte der Welt. Es gibt noch weit mehr Superlative. Die Stadt gehört zu den zehn meistbesuchten Orten weltweit. Mehr als 17 Millionen Touristen kommen Jahr für Jahr um die vielen Sehenswürdigkeiten zu bestaunen. Viele im Rahmen von Südostasien Kreuzfahrten. Der riesige Containerhafen, den man vom Kreuzfahrtschiff gut erkennen kann, ist angeblich der wichtigsten Containerumschlagplatz der Welt. Die frühere britische Kronkolonie ist auffallend sauber. Es gibt strenge Gesetze, die rigoros durchgesetzt werden. Die Landeswährung ist der Singapur-Dollar (SGD). Ein Singapur-Dollar entspricht derzeit 66 Euro-Cent. Weitere Informationen liefert Visit Singapur, die offizielle Webseite des Singapore Tourism Board, die es auch in einer deutschsprachigen Version gibt. (Stand: März 2019).

Landausflüge in Singapur auf eigene Faust
Schöner Blick auf das Marina Bay Sands – Bild: Tegeler

Transport in Singapur auf eigene Faust

Kreuzfahrtschiffe machen an einem von insgesamt zwei Kreuzfahrtterminals fest, deren Lage auf der Karte unten eingezeichnet ist. Das ältere Singapore Cruise Centre (Nr. 2 auf der Karte) liegt direkt am Übergang zur Insel Sentosa. Die Gondeln der Seilbahn nach Sentosa Island fahren über die hier liegenden Kreuzfahrtschiffe. Neuer und noch moderner ist das Marina Bay Cruise Centre (Nr. 1 auf der Karte), an dem die größten Kreuzfahrtschiffe anlegen können. Beide Terminals sind gut an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen.

Singapore Cruise Centre (singaporecruise.com.sg)

Die ist der erste und heute etwas ältere Hafen für Kreuzfahrtschiffe. Er wurde 2012 modernisiert und wird auch von Fähren genutzt. Hier machen heute in der Regel die etwas kleineren Kreuzfahrtschiffe fest. Zwei Kreuzfahrtschiffe können gleichzeitig anlegen. Wie bereits erwähnt, liegt der Hafen zwischen der Urlaubsinsel Sentosa und der Stadt. Das Stadtzentrum ist ca. 4,5 Kilometer entfernt.

Durch eine Passagierbrücke und die Immigration erreicht man das Einkaufszentrum HarbourFront Centre. Dies ist ein kleines Einkaufszentrum mit U-Bahnanschluss (Station HabourFront an der Northeast Line). Hier gibt es Wlan und Geldautomaten (ATM). Nebenan ist die Vivo City Shopping Mall. Eine Seilbahn fährt hinüber zur Insel Sentosa. Natürlich gibt es am HarbourFront Centre auch einen Taxistand.

AIDAbella am Singapore Cruise Center
AIDAbella am Singapore Cruise Center – Bild: Tegeler

Marina Bay Cruise Centre (mbccs.com.sg)

Das Marina Bay Cruise Centre befindet sich in Sichtweite neuer Attraktionen wie dem Hotel Marina Bay Sands oder der Gardens by the Bay. Der elegante Neubau verfügt über einen langen Pier an dem zwei sehr große Kreuzfahrtschiffe nebeneinander anlegen können. Auf jeder Seite des Terminals eines. Die ankommenden Urlauber kommen über einen überdachten Weg und treten in ein modernes zweistöckiges Kreuzfahrtterminal mit allem Komfort. Es gibt Wlan, Geldautomaten, eine Touristeninformation und etwas Gastronomie. Man kann das Gepäck deponieren und am CruiseFly-Schalter Flughafentransfers buchen. Geschäfte und Duty Free sucht man hier jedoch vergebens. Vor dem Terminal warten Taxen. Der öffentliche Bus der Linie 402 fährt vom Terminal in Richtung Zentrum. Die Metrostation Marina South Pier an der North South Line ist ca. 600 Meter entfernt.

Zu Fuß

Das heiße und schwüle Singapur ist für Fußgänger nicht ideal. Es ist ratsam, möglichst auf längere Fußmärche unter freiem Himmel zu verzichten.

Vom Singapore Cruise Centre kann man das HabourFront Centre und die benachbarte VivoCity Mall zu Fuß erreichen, ohne das man sich der schwülen Hitze aussetzen muss. Letztere ist das derzeit größte Einkaufszentrum in der Stadt.

Die Metro

Die Metro ist in Singapur ein sauberes, schnelles und klimatisiertes Fortbewegungsmittel. Ideal zur Gestaltung des Tages in Singapur auf eigene Faust. Beide Kreuzfahrtterminals sind an das Metronetz angeschlossen. Vom Marine Bay Cruise Centre muss man zwar einige hundert Meter laufen, aber das ist gut zu bewältigen.

Man kann an Automaten Einzelfahrscheine kaufen. Dafür benötigt man idealerweise Kleingeld in Landeswährung. Wenn das Schiff zwei Tage in Singapur liegt und man wohl mehrfach Metro fahren wird, bietet sich der Kauf eines Singapore Tourist Pass an. Die Plastikkarte wird mit einem Guthaben ausgeladen. Einen Tag kann man für zehn SGD und zwei Tage für 16 SGD unbegrenzt fahren. Beim Kauf müssen zehn Singapur Dollar hinterlegt werden, die bei Rückgabe der Karte erstattet werden.

Leider kann man den Singapore Tourist Pass nur an TransitLink Verkaufsstellen bestimmter U-Bahnhöfe kaufen. Diese sind: Orchard, City Hall, Raffles Place, Bayfront, Tanjong Pagar, Harbourfront, Chinatown, Farrer Park, Changi Airport, Bugis, Lavender, Jurong East, Kranji, Woodlands, Ang Mo Kio.

Wer am Singapore Cruise Centre liegt, kann also direkt an der Station Habourfront eine Karte erwerben. Manchmal gibt es allerdings gewissen Wartezeiten, wenn viele Gäste vom Schiff diese Idee haben. Häufig ist nur ein Schalter geöffnet. Wer am Marina Bay Cruise Centre ankommt, muss leider erst zwei Stationen fahren, bis an der Station Raffles Place eine TransitLink Verkaufsstelle zur Verfügung steht.

Mit der Metro kann man Singapur auf eigene Faust erkunden
In der Metro – Bild: Tegeler

Öffentliche Busse

Das öffentliche Busnetz ist in Singapur fast genauso gut ausgebaut wie die U-Bahn. Man kann die Busse mit dem Singapore Tourist Pass nutzen. Beim Einsteigen und beim Aussteigen hält man die Karte vor ein Lesegerät. Genauso, wie man in der Metro vor dem Einsteigen und nach dem Aussteigen mit dem Singapore Cruise Pass durch die Schranken geht. Einzelfahrscheine müssen in Bussen passend bezahlt werden. Wechselgeld bekommt man angeblich nicht.

Taxen

Es gibt in Singapur unzählige Taxen. Auch wenn es verschiedene Taxigesellschaften und Taxitypen gibt, ist das Taxifahren in der Stadt sicher und günstig. Es gibt sehr viele Taxistände, so dass die meisten Kunden ihr Taxi an einem solchen besteigen. Man kann allerdings auch telefonisch (6-DIAL CAB/ 6342-5222) und per Handzeichen Taxen bestellen. Wer öfter mit einem Taxi fahren möchte, kann auch eine App nutzen. Die Touristeninformation empfiehlt Grab Taxi (grab.com/sg/).

Der Fahrpreis wird von einem Taxameter berechnet. Ist das eingeschaltet, ist alles gut. Der Basispreis beträgt 3 SDG. Alle 385 Meter kommen 20 Cents dazu. Zuschläge werden z.B. während der Rushhour, in der Nacht oder für Fahrten zum Flughafen erhoben. Kreditkartenzahlung ist in der Regel möglich. Wer nicht genug Bargeld hat, sollte sicherheitshalber vorab fragen.

Stadtrundfahrten

Natürlich kann man Singapur auch auf Stadtrundfahrten erkunden. Diese werden heute im Rahmen von Hop-on Hop-off Touren durchgeführt. Die Busse fahren auf festgelegten Runden durch die Stadt und die Passagiere können an jeder Haltestelle aussteigen und mit einem der nachfolgenden Busse weiterfahren. Während der Fahrt kann man über Kopfhörer Informationen bekommen. Auch in deutscher Sprache. Tickets gibt es vorab zum Beispiel bei GetYourGuide (s. unten).

Es gibt mehrere Anbieter, darunter aus anderen Häfen bekannten Anbieter City Sightseeing und Big Bus Tours. Alle Anbieter hat zudem noch verschiedene Routen, aus denen man auswählen und zwischen denen man wechseln kann.

Leider beginnt keine Route direkt an den Kreuzfahrtterminals. So muss man bei City Sightseeing erst zur Suntec City Mall (Level 1), wo man den vorab gekauften Voucher einlösen kann. Bei Big Bus Tours kann man zu jeder beliebigen Haltestelle fahren. Wir haben am Marina Bay Cruise Centre Busse von City Sightseeing gesehen, die zur Suntec City Mall fahren. Allerdings nur für Kunden mit bereits vorab gebuchtem Voucher. Wer sich spontan für Hop-on Hop-off interessiert, sollte sich an die Touristeninformationen in den Terminals wenden oder nach Mitarbeitern der Veranstalter Ausschau halten.

Lage der Kreuzfahrtterminals
Lage der Kreuzfahrtterminals – Bild: Visit Singapore

Landausflüge in Singapur buchen

Wer keine Lust auf Singapur auf eigene Faust hat, kann aus einer Vielzahl organisierter Landausflüge wählen. Erster Ansprechpartner ist naturgemäß die Reederei. Bereits Wochen und Monate für der Kreuzfahrt kann man das Ausflugsangebot der Reederei einsehen und bereits Reservierungen vornehmen. Beispielhaft fügen wir das Landausflugsprogramm für Singapur von AIDA Cruises bei. Andere Reedereien haben ein mehr oder weniger ähnliches Programm.

Singapur wird jährlich von mehr als 17 Millionen Touristen besucht. Das ist es naheliegend, dass es eine große Anzahl lokaler Ausflugsveranstalter gibt. Einen guten Überblick und eine sichere Buchungsabwicklung bieten Plattformen wie Viator* oder Rent-a-Guide*. Angebote von GetYourGuide gibt es am Ende dieser Seite. Geführte Fahrradtouren findet man bei Baja Bikes*.

Highlights für Landausflüge in Singapur

Singapurs Geschichte begann erst ab 1818, als der Brite Sir Thomas Stamford Bingley Raffles hier an den Ufern des Singapore Rivers einen Handelsplatz und eine Militärbasis der britischen Ostindien-Kompanie errichtete. Die Grundstruktur der Stadt geht noch heute auf die Pläne des Stadtgründers zurück. In den letzten zehn Jahren kamen mächtige Prestigebauten dazu, die man sich teilweise auch in Städten wie Dubai vorstellen könnte.

Marina Bay Sands

Das 2010 eröffnete Marina Bay Sands Hotel (marinabaysands.com) ist das auffälligste Gebäude der Stadt. Drei Hoteltürme mit jeweils 55 Stockwerken und oben drauf eine Plattform, die an ein riesiges Surfbrett erinnert. Hier gibt es einen 146 Meter langen Pool, der aber natürlich den Hotelgästen vorbehalten ist. Als Tourist kann man hinauffahren zum Sands SkyPark und für 23 SGD die unglaubliche Aussicht genießen. Aber auch als Fotomotiv ist das milliardenschwere Bauwerk sehr beliebt. Am Abend gibt es zudem eine tolle Licht- und Wassershow.

Blick vom Sands SkyPark
Blick vom Sands SkyPark – Bild: Tegeler

Gardens by the Bay

Direkt hinter dem Marina Bay Sands Hotel wurden die Gardens by the Bay (gardensbythebay.com.sg) errichtet. Diese sind ein sehenswerter tropischer Park mit vielen tropischen Blumen und Bäumen. Besonders auffällig ist die so genannten Super Trees. Es handelt sich um künstliche Bäume, die eigentlich begrünte Stahlgerüste sind und abends sehr schön leuchten. Über einen Skyway kann man in luftiger Höhe zwischen den Super Trees spazieren gehen. Ebenfalls sehr auffällig sind der Cloud Forest und der Flower Dome, zwei riesige Gewächshäuser, für die extra Eintritt gezahlt werden muss.

Botanischer Garten

Nicht ganz so günstig gelegen, aber nicht minder sehenswert ist der Botanische Garten (nparks.gov.sg) von Singapur. Der Eintritt in die grüne Oase in der Großstadt ist kostenfrei. Ein Teil des Botanischen Gartens ist der herrliche Orchideengarten (National Orchid Garden). Hier zahlt man 5 SGD Eintritt.

Singapore River Cruises

Unserer Meinung nach sehr empfehlenswert, ist eine Bootsfahrt auf dem Singapore River (rivercruise.com.sg) und der Marina Bay. Man fährt in historischen Bumboats und erfährt während der Fahrt über einen Monitor viel über die Sehenswürdigkeiten links und rechts. Es ergeben sich schöne Ausblicke und Fotomotive. Zum Beispiel vom Wahrzeichen Merlion und dem Marina Bay Sands Hotel. Die etwa halbstündige Fahrt kostet 25 SGD.

Ethnische Viertel

Raffles Town Plan sah vor, dass jede Bevölkerungsgruppe eigene Stadtteile zugewiesen bekam, die man noch heute in Singapur findet. Wer möchte, kann noch heute das Viertel der britischen Kolonialherren ebenso besichtigen, wie die Viertel der Chinesen, Inder und Moslems.

Historische Brück über den Singapore River
Historische Brücke über den Singapore River – Bild: Tegeler

Das koloniale Singapur

Singapur war fast ein Jahrhundert britische Kronkolonie. Das Zentrum des britischen Singapur kann man im Heritage District rund um den Empress Place südlich von Fort Canning bestaunen. Sitz der Kolonialverwaltung war das beeindruckende Empress Place Building direkt am Fluss. Heute ist hier ein Museum unterbracht. Am Empress Place stehen darüber hinaus die Victoria Memorial Hall mit dem markanten Uhrturm und das Old Parliament House. Auch der neoklassizistische Prunkbau des Old Supreme Court gleich gegenüber ist sehenswert und bietet einen schönen Kontrast zum New Supreme Court des Stararchitekten Sir Norman Foster. Eine Menge Fotomotive also.

Unmittelbar neben dem Empress Place befindet sich eine große Grünfläche. Irgendwo mussten die englischen Kolonialherren schließlich Cricket spielen. Direkt am Pandang, wie die Grünfläche genannt wird, befindet sich die Clubhäuser des Singapore Cricket Club und des Singapore Recreation Club. Ein Stück hinter dem Padang befindet sich das berühmte Raffles Hotel an der Beach Road. Es ist eines der besten Hotels der Welt und ein Muss für jeden Touristen. Ein weiteres traditionsreiches britische Hotel ist das Fullerton Hotel

Chinatown

Ein beliebtes Ziel für Touristen ist die Chinatown rund um die Pagoda Street südlich des Singapore River im Schatten der Wolkenkratzer des Central Business District. Das Viertel entstand ab ca. 1820 und erstreckt sich über 2 Quadratkilometer. Vieles wurde hier in den letzten Jahren renoviert und restauriert. In einige der traditionellen Shop-Houses (unten das Geschäft, oben die Wohnung) sind mittlerweile schicke Geschäfte und Galerien eingezogen. Aber in der Chinatown findet man auch das älteste Gotteshaus der Hindus in Singapur (Sri Mariamman Temple) und einige Moscheen.

Chinatown
Chinatown – Bild: Tegeler

Islamisches Viertel

In dem Stadtviertel Kampong Glam rund um die Arab Street leben die islamischen Einwohner Singapurs. Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Viertels sind die Moschee Masjid Sultan, die als das schönste islamische Gotteshaus Singapurs gilt und die ehemalige Residenz des Sultans Istana Kampong Glam. Der Palast wurde 1830 für den Sohn des von den Briten eingesetzten Sultans Ali Iskandar Shah errichtet. Heute beherbergt er das Malay Heritage Centre. Auch dieses islamische Viertel ist ein Paradies für Shoppingfreunde. In den restaurierten Geschäften gibt es insbesondere sehr schöne Stoffe und Teppiche.

Little India

Auch das Viertel der Inder im Norden des Stadtzentrums ist einen Besuch wert. In den Straßen und Gassen von Little India an beiden Seiten der Serangoon Road taucht man in eine andere Welt ein. Garküchen, Straßenhändler und Marktstände prägen das Bild. Es gibt aber auch moderne Malls mit indischen Waren. Zum Beispiel The Verge oder die Little India Arcade in der Nähe der U-Bahn Haltestelle Little India. Besonders sehenswerte hinduistische Temple sind der Sri Veeramaliamman Temple und der Srinavasa Perumal Temple der Serangoon Road.

Orchard Road

Die berühmte Orchard Road mit ihren Einkaufszentren ist die Hauptgeschäftsstraße Singapurs und kann durchaus mit der Fifth Avenue in New York mithalten. Es gibt nichts was es hier nicht gibt. Angesichts der warmen Temperaturen ist es sehr angenehm, dass der Boulevard mit Bäumen gesäumt ist. Viele Malls und Warenhäuser sind durch Unterführungen oder überdachte Wege miteinander verbunden. Für einen Stadtbummel sollte man sich unbedingt Zeit nehmen. Auch in den Vierteln beiderseits der Orchard Road gibt es einiges zu entdecken.

Gardens by the Bay
Gardens by the Bay – Bild: Tegeler

Singapore Flyer

Singapur hat wie London ein Super-Riesenrad. Der Singapore Flyer (singaporeflyer.com) befindet unweit des historischen Zentrums an einer Flussbiegung. Mit einer Höhe von unglaublichen 165 Metern ist es das zweitgrößte Riesenrad der Welt. Von oben bietet sich Ihnen ein toller Blick über den Stadtstaat Singapur und die vorgelagerten Inseln.

Sentosa Island

Sentosa Island ist die Hotel-, Strand- und Spaßinsel Singapurs. Auch für die Einheimischen, weshalb es an Wochenende ziemlich voll werden kann. Auf der Insel gibt es schöne Hotels, Golfanlagen und zahlreiche Vergnügungsparks, wie zum Beispiel die Underwater World and Dolphin Lagoon, das Sentosa 4D Magix Kino oder den Butterfly Park and Insect Kingdom. An drei künstlich angelegten Stränden (Palawan Beach, Siloso Beach oder Tanjong Beach) kann man in der Sonne liegen. Das erste Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jon Un fang im Capella Hotel auf Sentosa Island statt.

Durch eine Seilbahn, eine Einschienenbahn und die Boardwalk ist die Insel mit dem Festland verbunden. Urlauber der am Singapore Cruise Center liegenden Kreuzfahrtschiffe haben hier einen gewissen Vorteil. Die Seilbahn verläuft über dem Deck. Die Station an Land ist nicht weit.

Singapore Zoo

Natürlich gibt es in einer Weltstadt wie Singapur auch einen Zoo. Ein sehr schöne und vor allem sehr große tropische Anlage. Es gibt insgesamt elf Zonen, in denen die Lebensräume der jeweiligen Tierarten nachgestellt werden. Man sieht erfreulich wenige Zäune und Käfige.

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