Muscat auf eigene Faust

Hier haben wir Informationen für Landausflüge in Muscat auf eigene Faust zusammengestellt. Für viele Urlauber ist die Hauptstadt des Oman ein Höhepunkt von Dubai Kreuzfahrten. Mit dem Wort Muscat wird meistens die aus dem Englischen stammenden Alternativschreibweise verwendet. In Deutschland nennt man die Stadt auch Maskat. Die dynamische Hauptstadt präsentiert sich heute als gepflegte, ja stellenweise mondäne Metropole. Die Gebäude zu beiden Seiten der modernen Autobahnen erstrahlen in makellosem Weiß und haben größtenteils die Ausmaße von Palästen. Palmengesäumte Alleen und Blumenmeere säumen die Strecke. Der sattgrüne Rasen dazwischen ist akkurat getrimmt. Muscat ist auch für unsere europäischen Augen eine schöne Stadt.

Landausflüge in Muscat auf eigene Faust
Blick von der Corniche auf den Hafen – Bild: Tegeler

Die Hauptstadt wird Capital Area genannt und setzt sich aus mehreren Orten zusammen. Die Entfernungen sind deshalb relativ relativ groß. Das historische Muscat mit dem märchenhaften Palast von Sultan Qabus ist heute das Regierungsviertel. Kreuzfahrtschiffe laufen auf den Hafen im benachbarten und ebenfalls historischen Stadtteil Mutrah an. Komplettiert wird die Capital Area durch zahlreiche Vororte und Stadteile wie das Banken- und Geschäftsviertel Ruwi, das exklusive Wohnviertel Madinat Qabus mit der berühmten Moschee oder das Wohnviertel Qurum mit seinem schönen Strand. Oman ist eine absolute Monarchie. Oberster Herrscher des Landes ist der Sultan Qabus ibn Said, der das Land seit 1970 regiert und es in die Moderne führte. Der omanische Rial (OMR) ist die Landeswährung. Er ist in 1000 Baisa (Bz) unterteilt. 1 OMR entspricht derzeit 2,3 Euro. Auf der offiziellen Webseite von Oman Tourism findet man weitere Informationen. (Stand: Juli 2019)

Der Kreuzfahrthafen von Muscat

Der Kreuzfahrthafen von Muscat befindet sich im Containerhafen Mina Qabus in Mutrah. Es gibt ein modernes Kreuzfahrtterminal, das aber nur für Kontrollen genutzt wird. Eine touristische Infrastruktur findet man im Hafen nicht.

Es ist nicht erlaubt, sich auf dem Gelände des Hafens zu Fuß zu bewegen. Kostenlose Pendelbusse sorgen deshalb für den Transport zum Hafenausgang. Manchmal besteht auch die Möglichkeit, bis zum Mutrah Souk weiterzufahren, was wir empfehlen würden.

Blick auf Mutrah
Blick auf Mutrah und die Yacht des Sultans – Bild: Tegeler

Mobil in Muscat auf eigene Faust

Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge in Muscat auf eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt. Muscat ist wie alle Städte der Region sehr weitläufig. Hier einige Entfernungsangaben vom Hafen:

  • Mutrah Souk: 1 Kilometer
  • Weihrauchbrenner: 2,5 Kilometer
  • Al Alam Palast: 5 Kilometer
  • Royal Opera House: 11 Kilometer
  • Al Bustan Palace Hotel: 11 Kilometer
  • Große Sultan Qabus Moschee: 22 Kilometer

Zu Fuß

In Mutrah kann man sich gut zu Fuß fortbewegen. Es geht immer am Meer entlang. Die breite und sehr gepflegte Uferpromenade (Corniche) wurde im Jahre 2005 neu gestaltet und ist ideal für Fußgänger. Die Mutrah Corniche wird auf der einen Seite durch den Hafen und auf der anderen Seite durch den großen weißen Weihrauchbrenner (Intense Burner) begrenzt, den man bereits vom Schiff aus sieht.

Auf einen Blick
Mutrah und Old Muscat auf einen Blick – Karte Big Bus Tours

Die Region um den Hafen: 1-Mutrah Souk, 8-Corniche, 6-Al Alam Palast, 7-Mirani Fort

Es gibt entlang der Corniche immer etwas zu sehen oder zu besichtigen. Der Fischmarkt und der berühmte Mutrah Souk locken vermutlich die meisten Urlauber an. Aber auch das Bait Al Baranda Museum und der Intense Burner sind interessante Ziele. Die Yacht des Sultans, die meistens im Hafen liegt, ist zudem ein schönes Fotomotiv.

Wer gut zu Fuß ist, kann auch einfach weiterlaufen bis nach Old Muscat. Hier befindet sich heute der Al Alam Palast und das Regierungsviertel.

Taxen

Am Hafenausgang und entlang der Corniche werben zahlreiche Taxifahrer um Kundschaft von den Kreuzfahrtschiffen. Diese sind das wichtigste Verkehrsmittel für Landausflügler, die Muscat auf eigene Faust erkunden möchten. Wenn man kein eigenes Programm hat, bittet man den Taxifahrer einfach, die Highlights zu zeigen. Drei bis vier Stunden reichen für eine erste Rundfahrt aus.

Die offiziellen Taxen sind weiß und haben orangefarbene Kotflügel. Taxameter gibt es bisher nicht. Der Fahrpreis ist demnach frei verhandelbar. Am Hafenausgang steht ein Schild mit Richtpreisen. Demnach kostet eine Stunde 10 OMR (ca. 23 Euro). Ab der vierten Stunde sinkt der Fahrpreis auf 7 OMR (ca. 16 Euro). Minibusse für mehr als 4 Personen kosten das Doppelte. Bezahlen kann man unserer Erfahrung nach auch mit Euro und Kreditkarten. Wir haben gelesen, dass man an der Einführung von Taxametern arbeitet.

Muscat auf eigene Faust mit einem Taxi
Taxen am Eingang zum Mutrah Souk – Bild: Tegeler

Das lokale Busunternehmen MWASALAT (mwasalat.om) bietet seit 2018 einen eigenen Taxiservice an. Die weiß-roten Taxen findet man an Malls, Commercial Centres und am Flughafen. Man diese Taxen auch bequem über die Mwasalat Taxi App buchen. Die Fahrzeuge von MWASALAT sind alle mit Taxameter ausgestattet. Die Grundgebühr liegt tagsüber bei 1000 Baisa. Pro Kilometer zahlt man 200 Baisa. Bei Fahrten über 30 Kilometer reduziert sich der Kilometerpreis auf 150 Baisa. Die Booking Fee über die App liegt bei 500 Baisa. Wartezeiten werden mit 100 Baisa pro Minute vergütet. (Zur Info: 435 Baisa sind ein Euro. 1000 Baisa ein Omani Rial).

Öffentliche Busse

Es gibt ein gut ausgebautes Busnetz. Zuständig ist die Firma MWASALAT (mwasalat.om), die eine große Flotte mit modernen roten Busse betreibt. Wie früher, kann man hier noch den Fahrpreis beim Busfahrer bezahlen. In Landeswährung natürlich. Der Fahrpreis ist niedrig.

Besonders interessant ist die Buslinie Nr. 4. Die Haltestellen in Mutrah sind bei Google Maps gut zu erkennen. Es gibt zum Beispiel je eine am Hafenausgang und am Mutrah Souk. Man könnte den Bus nehmen, um vom Hafen zum Al Alam Palast in Old Muscat zu fahren. Oder zurück, wenn man einen Weg zu Fuß gehen möchte. Alle etwa 20 Minuten kommt ein Bus. Einen Fahrplan haben wir hier hinterlegt.

Mutrah Corniche
Mutrah mit seiner Corniche – Bild: MSC Kreuzfahrten

Stadtrundfahrten

Die Firma Big Bus Tours (bigbustours.com) bietet eine Stadtrundfahrt speziell für Landausflügler an. Die Rundfahrt beginnt und endet am Mutrah Souk. Ein komplette Runde dauert circa 1 Stunde und 45 Minuten. Dabei werden acht Haltestellen angefahren, an denen man aussteigen und später wieder einsteigen kann. Alle 30 Minuten sollen Busse an jeder Haltestelle vorbeikommen. Unterwegs gibt es einen Audioguide auch in deutscher Sprache sowie kostenloses Wasser und Internet.

Eine Übersicht über die Route haben wir hier hinterlegt. Man kommt an vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei. Leider fährt der Big Bus jedoch nicht zur großen Sultan-Qabus-Moschee. Tickets gibt am Bus oder vorab zum Beispiel bei GetYourGuide*.

Landausflüge in Muscat buchen

Wer keine Lust hat, sich um Urlaub mit Fahrplänen oder Taxifahrern herumzuschlagen, kann aus einem großen Angebot an organisierten Landausflügen wählen. Entsprechende Angebote findet man an Bord des Kreuzfahrtschiffes oder bei lokalen Veranstaltern. Beispielhaft fügen wir hier das Landausflugsprogramm der beliebten deutschen Reederei AIDA Cruises für Muscat bei. Andere Reedereien haben ein mehr oder weniger ähnliches Programm. Für die Reedereien sind diese Kreuzfahrtausflüge ein wichtiges Geschäft. Entsprechend intensiv wird geworben.

Natürlich gibt es gute Alternativen zu den häufig recht kostspieligen Kreuzfahrtausflügen an Bord. Führungen und Landausflüge, die von lokalen Veranstaltern individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, kann man bequem bei GetYourGuide* (s. oben) oder Viator* buchen. Deutschsprachige Landausflüge von Meine Landausflüge* gibt es ganz unten am Ende dieser Seite. Hier ist eine Pünktlich-zurück-zum-Schiff-Garantie im Preis der Landausflüge enthalten.

Highlights für Landausflüge in Muscat

Die Hauptstadt des Oman ist ein attraktives Ziel für Landausflüge. Es gibt viele Sehenswürdigkeiten wie den Al Alam Palast oder die große Sultan-Qabus-Moschee. Im Umland locken Wüste, Berge und Wadis. Auch Bootsausflüge werden angeboten. Etwas lästig ist die unterschiedliche Transkription vieler Orte, Berge und Wadis. Davon darf man sich nicht irritieren lassen.

Mutrah

Hier machen die Kreuzfahrtschiffe fest. Vom Schiff aus hat man bereits einen schönen Blick auf die Corniche von Mutrah und die umliegenden Berge. Im Hafen liegt übrigens häufig auch die imposante Yacht des Sultans. Sultan Qabus übernahm die Macht im Jahre 1970 von seinem extrem fremdenfeindlichen Vater und führte den Oman in knapp fünfzig Jahren in die Neuzeit.

An der Corniche, der eleganten geschwungenen Küstenstraße, stehen noch etliche der über 100-jährigen, mit filigranem Schnitzwerk verzierten Prachthäuser der reichen Händler. In der Nähe des Hafenausgangs gibt es gleich zwei interessante Ziele. Das Bait al-Baranda Museum und der Fischmarkt. Um mehr von Land und Leuten zu erfahren, lohnt sich ein Besuch des Museums. Von besonderem Reiz ist der moderne Fischmarkt. Wenn man sehen will, was die Fischer alles so fangen, sollte man gleich morgens kommen.

Der Weihrauchbrenner in Mutrah
Blick auf den Weihrauchbrenner – Bild: Tegeler

Nach etwa einem Kilometer erreicht man den berühmten Mutrah Souk, der älteste und größte des Landes. Das Sortiment der Läden im Mutrah Souk ist reich an reizvollen Kontrasten. Da findet sich viel Kunstfaser, Plüsch und Plastik aus Indien und Fernost, aber ebenso viel Handgefertigtes aus dem eigenen Land. Wer noch ein Souvenir sucht, wird hier wahrscheinlich fündig.

Bei kühleren Temperaturen kann man entlang der Corniche bis zum Riyam Park laufen. Hier gibt es einen Aussichtsturm in Form eines Weihrauchbrenners (Intense Burner), der als Wahrzeichen von Mutrah gilt. Wer möchte, kann den alten Wachturm gegenüber erklimmen und Fotos machen. Alles rund um die Corniche ist über die Maßen sauber und ordentlich.

Muscat

Das historische Muscat ist heute ein repräsentatives Verwaltungsviertel mit einer neuen Stadtmauer und einer märchenhaften Residenz. Der Al-Alam Palast wurde von indischen Architekten entworfen und unserer Meinung nach sehr gelungen. Der Palast wird eingerahmt durch die alten portugiesischen Festungen Mirani und Djalali. Die beiden historischen Burgen, die übrigens dem Militär unterstehen und für das Volk unzugänglich sind, bringt abends bombastisches goldenes Flutlicht theatralisch zur Geltung.

Der Al Alam Palast
Der Al Alam Palast – Bild: Tegeler

Die umliegende propere Altstadt erstreckt sich innerhalb der historischen Stadtmauer. Mehrere Stadttore sind noch erhalten, ihre früheren Torflügel wurden jedoch entfernt und die Durchgänge für Autos und Straßen verbreitert. Zwei Museen könnten für Landausflügler, die Muscat auf eigene Faust erkunden, interessant sein. In der ehemaligen Stadtresidenz des französischen Botschafters befindet sich heute das Omani-French Museum mit vielen historischen Fotografien, Trachten und detailgetreuen Modellen arabischer und europäischer Handelsschiffe. Das Volkskundemuseum Bait Al Zubair liefert einen guten Einblick in die Kultur des Oman.

Die Capital Area

Westlich der historischen Zwillingsstadt von Mutrah und Muscat erstreckt sich die Capital Area mit ihren jüngeren Stadtbezirken: Qurum besitzt einen kilometerlangen Sandstrand sowie einen von Villensiedlungen umgebenen Mangrovensumpf im gleichnamigen Naturreservat. Hier befindet sich auch das das interessante Oman-Museum und das prachtvolle neue Royal Opera House (rohmuscat.org.om), das erst 2011 eröffnet wurde. Es kann im Rahmen von Führungen besichtigt werden.

Madinat Qabus ist das Botschafts- und Nobelviertel der Stadt. Hier befindet sich auch die sehenswerte große Sultan-Qabus-Moschee auf einem Areal von über 40.000 Quadratmetern. Der Gebetsraum kann bis zu 20.000 Gläubige aufnehmen und wird von einem fantastischen Swarovski-Kristallleuchter beleuchtet. Die Moschee kann von Samstag bis Donnerstag jeweils von 8 bis 11 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. Es gelten aber Bekleidungsvorschriften wie bei anderen Moscheen auch. Frauen sollten ihr Haar bedecken, Männer lange Hosen tragen.

Landausflüge in Muscat zum Wadi Shams
Große Sultan-Qabus-Moschee – Bild: Tegeler

Das Umland der Hauptstadt

Ein empfehlenswerter Landausflug führt 20 Kilometer südöstlich von Muscat nach Bandar Djissah. Die zerklüftete Bucht entpuppt sich als Traum eines jeden Tauchers und Sonnenanbeters: Die Strände zwischen den steilen Klippen sind flach, feinsandig und über weite Strecken menschenleer. Das warme und glasklare Wasser birgt eine maritime Fauna von berauschender Vielfalt und Farbenpracht. Kein Wunder, dass Investoren eine der jungfräulichen Buchten als Standort für einen luxuriösen Hotelkomplex auserkoren haben. Die Kette „Shangri La“ hat hier ein Resort & Spa mit 680 Zimmern errichtet.

Auf der Rückfahrt Richtung Hauptstadt lohnt ein Zwischenstopp im viel gerühmten Al-Bustan Palace. Der achteckig angelegte Palast gilt als eines der besten Hotels der Region und gehört heute zur Ritz-Carlton Gruppe. Anfang der 1980-Jahre hat man das Luxushotel in nur eineinhalb Jahren für das Gipfeltreffen der GCC, des Kooperationsrates der Golfstaaten, dem auch Oman angehört, erbaut. Seitdem beherbergt er auch alle offiziellen Gäste des Sultans. Die Baukosten beliefen sich auf 130 Millionen Rial (etwa 65 Millionen Euro). Im Majan-Ballsaal finden mehr als 1.000 Hochzeits- oder Konferenzgäste Platz. Die 33 Meter hohe mit Marmor vertäfelte Mittelhalle erinnert mehr an eine Kathedrale als an die Lobby eines Hotels. Wer möchte kann einen Resort Pass erwerben und so für einige Stunden Gast des Hotels sein, das auch über einen schönen Strand verfügt. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Hotels.

Landausflüge ins Hinterland

Das Hinterland von Muscat ist geprägt durch Gebirge und Sandwüsten. Hier gibt es einige interessante Ziele für Landausflüge. Zur Auswahl stehen Wanderungen in Wadis (ausgetrocknete Flussläufe), erlebnisreiche Wüstensafaris mit Geländewagen oder der Besuch alter Städte. Auch Bootsausflüge werden angeboten.

Wanderung im Wadi Shams
Wanderung im Wadi Shams – Bild: Tegeler

Die Oasenstadt Nizwa im Hadschar-Gebirge gilt als eine der schönsten Städte im Oman. Das Bild wird geprägt durch weitläufige Palmenhaine und orientalische Architektur. Schöne Fotos gelingen von dem Turm der Burg aus 17. Jahrhundert. In der Nähe der Burg warten mehrere Souks auf Besucher.

Ebenfalls im gebirgigen Hinterland liegt Nakhl inmitten großer Dattelhaine und beschützt von der gewaltigen Festung. Insbesondere die historische Festung lockt viele Besucher an. In der Nähe von Nakhl gibt es heiße Quellen im Wadi Hammam.

Der höchste Berg des Landes ist der Jebel Shams. Dieser ist umgeben von einer spektakulären Berglandschaft und ist ebenfalls eine beliebtes Ziel von Landausflügen in Muscat. Beeindruckend ist hier die 1.000 Meter tiefe Schlucht des Wadi Nakhar, die gerne auch als Grand Canyon Omans bezeichnet wird.

Der Berg Jebel Akhdar mit dem Saiq-Plateau wird als grüner Berg bezeichnet. Hier ist es deutlich kühler und es regnet öfter. Bewässerungskanäle sorgen für die Verteilung des kostbaren Wassers auf Terrassenfelder und Obstgärten. Hier im Hochgebirge blühen sogar Rosen aus deren Blüten die Bauern Rosenöl gewinnen.

Wir haben eine ganztägige Wanderung im Wadi Shams unternommen. Die lange und anstrengende Wanderung wird durch ein Bad in natürlichen Pools am Ende des Wadi belohnt. Ganz am Ende erreicht man schwimmend durch einen engen Spalt eine Höhe mit einem Wasserfall. Ein tolles Erlebnis.

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