St. Lucia auf eigene Faust

Landausflüge auf St. Lucia auf eigene Faust

St. Lucia im Überblick – Carnival Cruise Lines

Hier haben wir Informationen für Landausflüge auf St. Lucia auf eigene Faust zusammengestellt. Die Nachbarinsel von Martinique und St. Vincent gilt als eine schönsten Inseln der Karibik und ist folgerichtig auch ein beliebtes Ziel von Karibik Kreuzfahrten. Der Fremdenverkehr konzentriert sich auf den Nordwesten zwischen der Hauptstadt Castries und der Nordspitze, wo schöne Strände liegen. Im Landesinneren gibt es Regenwälder zu erkunden, während an der Küste versteckte Buchten nur auf dem Wasserweg zu erreichen sind. Das Wahrzeichen von St. Lucia sind die Pitons, zwei markante Vulkankegel an der Südwestküste. Hier befindet sich auch der Vulkan La Soufriere mit dampfenden Schwefelquellen und brodelnden Schlammtümpeln, in denen sich das eruptive Innenleben von Mutter Natur offenbart. Bis zur Unabhängigkeit am 22. Dezember 1979 war St. Lucia über 150 Jahre britische Kolonie. Davor war die Geschichte der Insel eine Folge von Konflikten, Eroberungen und Rückeroberungen. Im 17. und 18. Jahrhundert rangen Engländer und Franzosen mehrmals um die strategisch bedeutsame Insel, bis die Engländer sich schließlich durchsetzten. Die Franzosen hinterließen bis heute die Ortsnamen, die Religion (die meisten Einwohner sind katholisch) und der kreolischen Küche. Anse bedeutet Bucht und Morne Hügel. Die Amtssprache auf St. Lucia ist Englisch und die Landeswährung der East Caribbean Dollar (EC$). Aber mit US Dollar kommt man gut klar. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des St. Lucia Tourist Board.

Transport auf St. Lucia auf eigene Faust

Kreuzfahrtschiffe laufen den Hafen der Hauptstadt Castries an. Hafen und Stadt liegen ganz am Ende einer geschützten Bucht. Bis zu fünf Kreuzfahrtschiffe können an einem Tag auf beiden Seiten dieser schmalen Bucht anlegen. Auf jeder Seite der Bucht gibt es einen Hafen, wie man auf der Karte von Royal Caribbean gut erkennen kann. Zwischen den beiden Häfen pendeln Wassertaxen, die 2 US Dollar pro Person und Fahrt kosten.

Kreuzfahrtschiffe werden bekanntlich immer größer. Es kann sein, dass die ganz großen Pötte außerhalb der Bucht ankern und die Urlauber mit Tendern an Land fahren. Als Tenderhafen dient dann La Place Carenage. Kleine Kreuzfahrtschiffe können auch im Industriehafen links neben La Place Carenage festmachen. Das ist aber eher die Ausnahme.

Castries auf einen Blick

Castries auf einen Blick – Royal Caribbean International

La Place Carenage Terminal

Eigentlich heißt der Liegeplatz wohl Queen Elisabeth II Dock und das Einkaufszentrum am Pier La Plage Carenage. Aber das ist unwichtig. Dieser Hafen befindet sich in unmittelbarer Nähe des Zentrums der kleinen Inselmetropole Castries. Das Kreuzfahrtterminal ist wie gesagt in erster Linie ein Einkaufszentrum. Dazu gehören in der Karibik natürlich auch zahlreiche Duty-free Geschäfte. Im ersten Stock liegt das beliebte Chef Robby’s Caribbean Pirates Restaurant mit einer schönen Veranda. Hier gibt es auch WLAN.

Die Touristeninformation ist mit einem großen achteckigen Stand vertreten. Die blaue Stahlkonstruktion mit den Monitoren darüber ist leicht zu entdecken. Rund um den Stand haben wir Taxifahrer mit laminierten Preisinformationen gesehen. Wer St. Lucia auf eigene Faust erkunden möchte, könnte hier noch eine Inselrundfahrt oder einen Strandtransfer buchen.

Pointe Seraphine Terminal

Der Hafen Pointe Seraphine auf der anderen Seite der Bucht ist größer und moderner. Wie ein kleines Dorf mit verschiedenen Gebäuden und Außenbereichen. Die Zahl der Duty-free Geschäfte, Restaurants und Bars ist deutlich größer als im anderen Hafenteil.

Vom Schiff gelangt man in die Haupthalle, in der die Touristeninformation einen großen Stand betreibt. In der Nähe gibt es kleine Holzgebäude in denen Ausflüge oder Mietwagen (St. Lucia National und Guys Car Rental) angeboten werden. Wenn wir uns richtig erinnern, gab es auch Angebote für Taucher. Wer ein Taxi sucht, findet eine „Taxi Dispatch Area“ in der Nähe des Busparkplatzes. Hier ist die Courtesy Taxi Cooperative vertreten.

zu Fuß

Die wenigen Sehenswürdigkeiten von Castries wie die Kathedrale, der Derek Walcott Square oder der Craft Market sind nur wenige Meter vom Hafen La Place Carenage entfernt und können auch in einer Stunde nach einem Landausflug noch erkundet werden. Die Wege sind kurz. Castries ist eine kleine Hauptstadt. Im eigentlichen Stadtgebiet leben weniger als 4.000 Menschen. Von Pointe Seraphine nimmt man für 2 US Dollar ein Wassertaxi oder läuft ca. 20 Minuten am Wasser entlang ins Zentrum.

Kreuzfahrtschiffe in Castries

Kreuzfahrtschiffe in Castries – Bild: Saint Lucia Media Center

Taxen

Taxen sind ein gutes Verkehrsmittel für alle, die St. Lucia auf eigene Faust erkunden möchten. Zahlreiche Taxen sind an beiden Kreuzfahrt-Terminals vertreten und an dem TX auf dem blauen Nummernschild gut zu erkennen. Die Fahrpreise sind festgelegt. Man bucht ein Taxi für eine bestimmte Strecke, eine Rundfahrt von der Stange oder eine individuelle Tour.

In Pointe Seraphine ist die Courtesy Taxi Cooperative (Link s. oben) vertreten. Hier die Preise (Juli 2018) für einige beispielhafte Touren und Strandtransfers:

  • Beach Tour (Reduit Beach): 14 US Dollar
  • Beach Tour (Pigeon Island): 20 US Dollar
  • Soufriere Tour (mit den Pitons): 50 US Dollar
  • North Island Tour: 30 US Dollar

Mietwagen

Seit der Jahrtausendwende hat man auf St. Lucia viel in Straßen und Brücken investiert. Die einst abenteuerlichen Verkehrsverbindungen auf der bergigen Insel haben sich seither verbessert. Leider muss man sich aber auch hier auf den Linksverkehr einstellen.

Man benötigt eine lokale Fahrerlaubnis, die man für umgerechnet 20 US Dollar zum Beispiel beim Verleiher bekommt. Angeblich kann man diese Gebühr umgehen, wenn an einen internationalen Führerschein besitzt und diesen bei der Einreise abstempeln lässt. Ob das im Kreuzfahrt-Terminal möglich ist bleibt fraglich. Die meisten Autoverleiher haben ein Mindestalter von 25 Jahren.

Guy’s Car Rental (guyscarrental.com) und St. Lucia National Car Rental (slunationalcarrental.com) haben derzeit ein Büro in Pointe Seraphine. Hertz ist am John Compton Highway Nr. 57 ansässig. Das ist an der Straße zum Flughafen ca. 500 Meter nördlich von Pointe Seraphine. Am nahen Castries-Vigie Airport gibt es noch Niederlassungen von Sixt und Avis. Das Unternehmen Drive-A-Matic (drivestlucia.com) holt die Kunden kostenlos am Hafen ab.

Carnival Kreuzfahrtschiff in Pointe Seraphine

Carnival Kreuzfahrtschiff in Pointe Seraphine – Bild: Saint Lucia Media Center

Öffentliche Busse

Mit ein wenig Abenteuerlust kann man auf St. Lucia (an Werktagen) auch mit dem Bus fahren. Der Busbahnhof ist ganz in der Nähe der Kreuzfahrtterminals. Die Minibusse haben meistens 14 Sitze und sich an einem ein M auf dem Nummernschild zu erkennen. Der Zielort steht auf einem Schild hinter der Windschutzscheibe. Die Fahrpreise sind günstig. Die Fahrer der privaten Busse nehmen unserer Erfahrung nach auch US Dollar. Bezahlt wird beim Aussteigen.

Es gibt derzeit acht verschiedene Routen. Die Route 1A könnte für Urlauber interessant sein. Sie führt von den Castries Bus Stopps zu den Touristenzentren im Nordwesten. Die Haltestellen sind Choc Roundabout, Rodney Bay Bus Stopp, Choc Bridge Bus Stopp, Beausejor Stadium Bus Stopp, Gros Islet Bus Stopp und die Endhaltestelle Cas en Bas Bus Stopp.

Es gibt in Castries mehrere „Busbahnhöfe“, die dicht beieinander hinter dem Castries Central Market liegen. Wir würden die Reisepläne auf jeden Fall vorab mit der Touristeninformation besprechen.

Landausflüge auf St. Lucia buchen

Es ist nicht jedermanns Sache, sich auf einer karibischen Insel auf eigene Faust zu bewegen. Insbesondere die Angst vor Kriminellen ist nicht ganz unbegründet, auch wenn man das Risiko durch die allgemein bekannten Vorsichtsmaßnahmen stark begrenzen kann. Bequemer und sicherer erscheinen geführte Landausflüge oder Inseltouren. Entsprechende Angebote findet man an Bord des Kreuzfahrtschiffes oder bei lokalen Veranstaltern.

Beispielhaft fügen wir hier das Landausflugsprogramm der beliebten Reederei TUI Cruises für St. Lucia bei. Andere Reedereien haben ein mehr oder weniger ähnliches Programm. Für die Reedereien sind diese Kreuzfahrtausflüge ein wichtiges Geschäft. Entsprechend intensiv wird geworben. Wer es individueller mag oder von den hohen Landausflugspreisen an Bord abgeschreckt wird, sollte sich die Angebote lokaler Veranstalter einmal ansehen. Diese kann man bequem und sicher zum Beispiel bei Viator oder rent-a-guide vergleichen und buchen. Angebote von GetYourGuide gibt es am Ende dieser Seite.

Highlights für Landausflüge auf St. Lucia

St. Lucia gleicht einem Wassertropfen und ist bei einer Länge von knapp 44 Kilometern ca. 22,5 Kilometer breit. Die kleine Hauptstadt Castries hat weniger als 4.000 Einwohner und liegt an der Karibikküste der Insel. Auf dieser Inselseite liegen auch die meisten Strände. Das Wahrzeichen von St. Lucia sind die erloschenen Vulkane Gros Piton und den Petit Piton südlich der Stadt Soufriere. Die Insel ist bergig und dicht bewaldet. Der Tourismus ist der wichtigste Wirtschaftszweig.

Ein Überblick

Ein Überblick – Royal Caribbean

Castries

Die nach dem Marechal de Castries, einem französischen Marineminister, benannte Inselhauptstadt entstand um 1760 an dem natürlichen Hafen und breitete sich auf die umliegenden Anhöhen aus. Da Castries mehrmals niederbrannte (zuletzt 1948), sind zwischen den Bürohäusern aus Beton und Glas nur wenige Bauten aus der Kolonialzeit erhalten.

Am Derek Walcott Square im Zentrum steht noch eine Reihe alter Häuser. Der Literaturnobelpreisträger Derek Walcott ist der berühmteste Sohn der Insel. Die katholische Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis schräg gegenüber wurde 1897 errichtet. In der Mitte steht ein 400 Jahre alter Samaan Baum (Regenbaum), der als Wahrzeichen von Castries gilt.

Wenige Schritte vom La Place Carenage Terminal entfernt, beginnt der betriebsame Castries Central Market, der sich über die ursprüngliche Begrenzung der Markthalle hinaus die ganze Jeremie Street entlang zieht. Bei Google Maps erkennt man den Markt an seinem roten Dach.

Es lohnt auch ein Ausflug auf den Stadtberg Mourne Fortune, für den man unserer Meinung nach ein Verkehrsmittel benötigt. Vom Gipfel aus hat man einen traumhaften Panoramaausblick über die Stadt, den Hafen und die umliegende Berglandschaft. Das historische Government House hat einen besonders vorteilhaften Platz am Hang. Fort Charlotte, ebenfalls an der Bergseite, war eine französische Festung, die 1764 als Citadelle du Morne Fortune begonnen wurde. 20 Jahre später wurde sie von den neuen britischen Herrschern fertiggestellt.

Die Strände

Auf der ganzen Insel gibt es zahlreiche traumhaft schöne Strände, die für jedermann offen sind. Das gilt auch für die Strände bei Hotels. Die meisten Strände befinden sich wie die Hauptstadt an der Westküste (Karibikseite) der Insel.

Marigot Bay

Marigot Bay – Bild: Saint Lucia Media Center

Der touristische Nordwesten

Viele Landausflügler streben zu den Strände im Nordwesten der Insel, die die beliebteste Urlaubsregion auf der Insel ist. Zwischen Castries und dem Pigeon Island National Park gibt es auf einer Strecke von nur 15 Kilometern einige schöne Strände, die z.B. mit einem Taxi schnell und günstig erreichbar sind. Öffentliche Duschen, Toiletten oder Umkleidekabinen gibt es fast nirgendwo.

Der Vigie Beach ist von den Häfen aus sogar zu Fuß erreichbar. Man läuft von Pointe Seraphine aus knapp zwei Kilometer. Müsste man nicht die Landebahn des Flughafens umrunden, wäre der Weg noch kürzer. Wir würden uns aus Sicherheitsgründen in der Nähe des Hotels aufhalten. Wer längeren Zeit am Strand verbringen möchte, findet auch der Insel bessere Alternativen. Das gilt zum Beispiel für die schöne Choc Bay, die ca. 6 Kilometer nördlich von Pointe Seraphine liegt. Hier gibt es relativ viele Schattenplätze. Liegen können gemietet werden. Toiletten und Außenduschen findet man bei einem kleinen Restaurant. Umkleidekabinen gibt es nicht.

Fährt man einige Kilometer weiter die Küste entlang in Richtung Norden, erreicht man den Reduit Beach an der Rodney Bay. Dieser etwa 1 Kilometer lange Traumstrand lockt mit weißem Korallensand sowie zahllosen Hotels, Restaurants und Wassersportmöglichkeiten. Liegen und Sonnenschirme können gemietet werden, Duschen und Toiletten sind vorhanden.

An der Nordseite wird die Rodney Bay durch die Halbinsel Pigeon Island mit Fort Rodney und dem schönen Pigeon Island Beach begrenzt. Pigeon Island wurde vor 200 Jahren während der napoleonischen Kriege auf Veranlassung des englischen Admiral Rodney befestigt und ist seit 1979 als Nationalpark ausgewiesen. Markierte Wege führen an Unterkünften und Geschützstellungen vorbei zu einem Museum und Restaurant. Hier kann man schön spazieren gehen. Der Pigeon Island Beach mit dem Hotel Sandals Grande Resort & Spa ist einer der schönsten Strände der Insel. Der Nationalpark ist für Autos tabu und kostet ein paar Dollar Eintritt. Besucher können den Strand von dem Parkplatz am Eingang zu Fuß erreichen. Eine Wassertaxiverbindung gibt es vom Reduit Beach hierher.

Anse Chastanet

Anse Chastanet – Bild: Saint Lucia Media Center

Die Karibikküste südlich von Castries

Südlich von Castries ist der La Toc Beach der nächstgelegene schöne Strand. Vom Hafen La Place Carenage sind es weniger als drei Kilometer hierher. Aufgrund der Steigungen sollte man sich ein Taxi gönnen. Am Strand gibt es ein großes Hotel (Sandals Regency).

Einige Kilometer weiter südlich erreicht man die wunderbare Marigot Bay. Diese ist eine schmale Bucht mit Palmen bestandenem Steilufer. Früher versteckten sich hier Piraten. Einige Cafés haben sich an der Straße zur Bucht angesiedelt, während man am Strand selbst zwischen verschiedenen Bars wählen kann.

Ein gutes Stück weiter südlich – umgeben von hohen Bergen – schmiegt sich die Ortschaft Soufriere an die Küste. Die Stadt ist wegen des Vulkans, der berühmten Pitons und der schönen Diamond Botanical Gardens ein Ziel viele Landausflüge. Strände hat Soufriere auch zu bieten. Jedenfalls ganz in der Nähe. Weniger Kilometer nördlich liegt die wunderschöne Anse Chastanet mit dunklen Sand. Von hier kann an zu Fuß die sehr ursprüngliche Anse Miman erreichen. Wenige Kilometer südlich und direkt zwischen den beiden Pitons, befindet sich der Sugar Beach. Nach der Ortschaft wird der Strand auch Jalousie Beach genannt. Ein Traumstand in einer Traumlage. Der früher schwarze Sand wurde künstlich aufgeschüttet und ist ist heute hell.

Jeep-Tour zu den Pitons

Jeep-Tour zu den Pitons – Bild: Saint Lucia Media Center

Soufriere, der Vulkan und die Pitons und mehr

In der Nähe der einstigen Inselhauptstadt Soufriere ragen die beiden fast 800 Meter hohen Pitons auf. Die Bergkuppen aus Lavagestein bilden den Mittelpunkt der Pitons Management Area, eines 3.000 Hektar großen Areals, das eine Vielfalt von Ökosystemen beherbergt und UNESCO-Naturerbe ist. Die beiden Vulkankegel Petit Piton (743 m) und Gros Piton (770 m) erinnern an Zuckerhüte und sind die Wahrzeichen von St. Lucia. In den unteren und mittleren Lagen um die Pitons wuchern tropische bzw. subtropische Regenwälder, die in der Höhe in Trockenwald übergehen.

Zu dem Schutzgebiet gehört das urzeitliche Kraterfeld von Sulphur Springs. Die schwefelhaltigen heißen Quellen, die hier aus dem Boden sprudeln, sind eine Touristenattraktion. In riesigen Lettern weist ein Schild am Straßenrand den Weg zum einzigen „Drive-in-Volcano“ der Karibik. An eine Mondlandschaft erinnern die Schwefelquellen, überall brodelt und blubbert es. Aus den Schlammlöchern quillt gelber, stinkender Dampf.

Soufriere ist auch wegen der Diamond Botanical Gardens (diamondstlucia.com) ein beliebtes Ziel von Landausflügen. Hier gibt es einen wunderschönen Garten, mehrere Mineralbäder und einen malerischen Wasserfall. Wer Wasserfälle mag, findet ca. 2,5 Kilometer weiter in den Bergen noch den Toraille Waterfall. Es gibt Umkleidekabinen. Damit man kann sich unter dem Wasserfall fotografieren lassen kann. Der Spaß kostet 3 US Dollar Eintritt.

Sportliche Landausflügler können in der Nähe den Tet Paul Nature Trail (tetpaulnaturetrail.com) in Angriff nehmen. Für eine Runde benötigt man 45 bis 60 Minuten. Unterwegs hat man einen wunderschönen Blick auf die Pitons.

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