Antigua auf eigene Faust

Hier haben wir Informationen für Landausflüge auf Antigua auf eigene Faust zusammengestellt. Christoph Kolumbus entdeckt die Insel im November 1493 während seiner zweiten Reise. Er benannte sie nach seiner Schutzheiligen Maria, die in der Kathedrale von Sevilla als La Virgen de la Antigua verehrt wird. Kolumbus hielt die Insel für wertlos, insbesondere weil es hier kein Trinkwasser gab. Erste Besiedlungen in den Jahrzehnten danach scheiterten dann auch, bis im Jahre 1632 die Engländer vom 80 Kilometer entfernt St. Kitts kamen und Antigua kolonisierten. Es wurden Zuckerrohrfelder angelegt und zehntausende Sklaven aus Afrika hierher verschleppt. Zudem bot die Insel einen sicheren Hafen für die englische Marine.

Landausflüge auf Antigua auf eigene Faust
Ankunft in Saint John’s am frühen Morgen – Bild: Tegeler

Auch seit der Unabhängigkeit 1981 ist Englisch die wichtigste Sprache der Einwohner, die ihre Heimat „Antiega“ nennen. Das „U“ wird nicht gesprochen. Die Hauptstadt der Insel und des Staates Antigua und Barbuda ist die City of Saint John’s mit ihren gut 20.000 Einwohnern. Hier befindet sich auch der Kreuzfahrthafen. Insbesondere in der Hauptsaison im Winter ist Antigua ein beliebtes Ziel von Karibik Kreuzfahrten. Auf der 23 Kilometer mal 18 Kilometer breiten Urlaubsinsel leben knapp 70.000 Einwohner. Besonders stolz ist man auf die mit Palmen gesäumte Küstenlinie, an der man angeblich an jedem Tag eines Jahres an einem anderen Strand baden kann. Alle Strände sind öffentlich zugänglich. Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar. Dieser ist im Verhältnis von 1 US Dollar zu 2,70 EC$ fest an den US Dollar gebunden. Ein EC$ entspricht derzeit 0,34 Euro. Der US Dollar wird als Zweitwährung nahezu überall akzeptiert. Weitere Informationen findet man auf der Webseite der Antigua and Barbuda Tourism Authority. Stand: Mai 2020

Der Kreuzfahrthafen von Antigua

Der Antigua Cruise Port befindet sich in der Hauptstadt Saint John‘s und wird derzeit vergrößert und renoviert. Wie man auf den Bildern und Animationen gut erkennen kann, gibt es bisher im Abstand von ca. 300 Metern zwei lange Piere, an denen insgesamt vier große Kreuzfahrtschiffe festmachen können. Die beiden Kreuzfahrtpiere sind durch einen hölzernen Fußweg (Boardwalk) am Wasser verbunden. Ein dritter Hafen für die größten Kreuzfahrtschiffe wird gebaut.

Antigua Cruise Terminal wird erweitert
Der Kreuzfahrthafen wird erweitert – Bild: Global Ports Holding

Der obere Pier der beiden Piere wird Heritage Quay Pier genannt und ist der Hauptanleger. Vom Kreuzfahrtschiff kommend, erreicht man nach wenigen Metern eine Art Open Air Terminal, das Heritage Quay genannt wird. Hier kann man ein Taxi buchen oder internationale Markenartikel zollfrei einkaufen. Es gibt auch einige Restaurants und sogar ein Kasino. Die Touristeninformation hat einen großen Stand. Im Rahmen des Umbaus wird dieser Bereich überarbeitet.

Der untere Pier wird Nevis Street Pier genannt. Wenn man hier ankommt, gelangt man ebenfalls in ein kleines aber feines Einkaufszentrum mit Namen Redcliffe Quay. In einem Bereich, in dem früher mit Sklaven gehandelt wurde, findet man heute Produkte einheimischer Kunsthandwerker sowie schöne Cafés und Restaurants. Wenn man am Ende eines Landausfluges noch Zeit hat, lohnt sich ein Besuch. Insbesondere wenn man Souvenirs sucht.

Nördlich der der beiden Anleger entsteht ein neuer Kreuzfahrthafen am dem auch die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt festmachen können. Investor ist Royal Caribbean zusammen mit dem Hafenbetreiber Global Ports Holding. Royal Caribbean errichtet zudem den Royal Beach Club at Fort James, der 2021 eröffnet werden soll. Hier können die Passagiere der zu Royal Caribbean gehörenden Reedereien (darunter TUI Cruises) einen schönen Tag am Strand verbringen. Es wird Live-Musik, BBQs und viel Wassersport geben. Der Beach Club entsteht nördlich des neuen Hafens bei Fort James. Das ist die Landzunge am Hafenausgang, die man auf der Animation des neuen Hafens erkennt.

Animation des neuen Cruise Terminals von Royal Caribbean
Animation des neuen Cruise Terminals von Royal Caribbean – Bild: Global Ports Holding

Mobil auf Antigua auf eigene Faust

Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge auf Antigua auf eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt. Vorab einige Entfernungen ab/bis Heritage Quay:

  • Nelsons Dockyard: 18,6 km
  • Dickenson Bay Beach: 5,2 km
  • Runaway Beach: 5 km
  • Fort James: 4 km
  • Jolly Beach: 9,9 km
  • Ffryes Beach: 11,6 km
  • Darkwood Beach: 12,2 km
  • Stingray City Antigua: 16,3 km
  • Fig Tree Drive: 10,8 km
  • Turners Beach: 13,7 km
  • Bettys Hope Plantage: 13,4 km

Zu Fuß

Der Hafen liegt sehr zentral, so dass man die kleine Hauptstadt gut zu Fuß erkunden kann. Die Saint John’s Cathedral ist zum Beispiel ca. 450 Meter vom Heritage Quay entfernt. Das ist für viele Landausflügler gut zu schaffen. Ganz in der Nähe befindet sich das Museum of Antigua and Barbuda.

Am Heritage Quay
Explorer of the Seas am Heritage Quay Pier – Bild: Tegeler

Taxis

Für alle Landausflügler, die Antigua auf eigene Faust erkunden möchten, sind Taxis das Verkehrsmittel Nummer 1. Am Heritage Quay ist die St. John’s Taxi Association mit einem Stand und uniformierten Mitarbeitern vertreten. Die Mitarbeiter tragen schwarze Hosen und orangefarbene Hemden. Sie sind mit Prospekten ausgerüstet und werben um Kundschaft. Die Interessenten werden dann zum Stand der Taxi Association begleitet, wo Dispatcher für bestimmte Ziele Gruppen zusammenstellen.

Es geht fast ausschließlich um Sammeltaxis (Kleinbusse), was die Fahrpreis sehr reduziert. Manchmal muss man einige Minuten warten, denn der Bus startet erst, wenn alle Plätze besetzt sind. Zu einer vorab vereinbarten Abholzeit werden die Urlauber dann wieder abgeholt. Das garantiert die St. John’s Taxi Association. Strandtransfers zu beliebten Stränden liegen zwischen 4 und 8 US Dollar pro Person. Bei einfachen Inseltouren würden wir mit 25 bis 30 US Dollar pro Person kalkulieren.

Mietwagen

Für Landausflügler, die kein Problem mit dem Linksverkehr haben, ist ein Mietwagen ein gutes Transportmittel für einen Landausflug auf Antigua. Die Hauptstraßen sind gut ausgebaut. Sobald diese verlässt, wird es schnell abenteuerlich. Deshalb gehört ein wenig Mut dazu, Antigua auf eigene Faust mit einem Mietwagen zu erkunden.

Redcliffe Quay
Redcliffe Quay – Bild: Tegeler

Man benötigt man einen lokalen Führerschein, der für 50 EC$ von den Autovermietern ausgegeben wird. Die Höchstgeschwindigkeit liegt auf der gesamten Insel bei ca. 60 Stundenkilometern. In der Hauptstadt gibt es Büros von lokalen und großen internationalen Autovermietern (Budget, National, Dollar oder Hertz). Die meisten sind am ca. 5 Kilometer entfernten Flughafen vertreten. Wer spontan einen Wagen mieten möchte, sollte sich in Heritage Quay an die Touristeninformation wenden.

Öffentliche Busse

Das günstigste Transportmittel sind öffentliche Busse, die in Saint John‘s von zwei Busbahnhöfen aus operieren. Die West Bus Station und die East Bus Station sind vom Kreuzfahrthafen aus zu Fuß erreichbar und bei Google Maps vermerkt. Zur West Bus Station geht man ca. 700 Meter. Weitere Informationen zu Fahrplänen und Tickets gibt es bei Bus Stop Antigua. Sofern die Webseite funktioniert. Meistens zahlt man 1,5 US Dollars.

Viele interessante Busverbindungen beginnen an der West Bus Station. Bus Nr. 17 fährt zum Beispiel von hier nach Nelsons Dockyard. Mit Bus Nr. 22 kann man beliebte Strände wie Turners Beach, Darkwook Beach oder Valley Church Beach erreichen. Bus 50 startet in Richtung Dickenson Bay Beach.

Sehenswürdigkeiten für Landausflüge auf Antigua

Antigua ist eine grüne und hügelige Insel mit vielen Buchten und schönen Stränden. Sehenswert ist die Hauptstadt Saint John’s mit malerischen Holzhäusern, der schönen Kathedrale und einem buntem Markt. Allerdings gibt es hier auch viel Verfall. Die einzige wirkliche Sehenswürdigkeit ist der Naturhafen English Harbour mit der historischen Marinewerft Nelson’s Dockyard.

Antigua auf eigene Faust im Rahmen einer Inselrundfahrt erkunden
Inselrundfahrt – Bild: Tegeler

Saint John’s

Die schmalen Gassen der kleinen Hauptstadt kann man vom Kreuzfahrthafen aus gut zu Fuß erkunden. Sehenswert ist die St. John’s Cathedral, die mit ihren hohen Türmen das Stadtbild von St. John’s prägt. Größter Schatz im Kircheninneren ist eine Figur, die Johannes den Täufer darstellt. Diese stammt angeblich von einem der Schiffe Napoleons. Einen Besuch wert ist das informative kleine Museum of Antigua and Barbuda in der Long Street, welches in einem alten Gerichtsgebäude (dem ältesten Gebäude der Stadt) aus dem 18. Jahrhundert untergebracht ist. An Freitagen und Samstagen ist morgens Markt.

Nelson‘s Dockyard

In English Harbour an der Südküste von Antigua befindet sich ein gut geschützter Naturhafen. Dieser gilt sogar als hurrikansicher und wird heute von Yachten aus aller Welt genutzt. Nach der Kolonialisierung der Insel durch die Briten wurde der Hafen nach und nach zum einem Flottenstützpunkt ausgebaut. Der berühmte britische Admiral Horatio Nelson war einige Jahre hier stationiert. Deshalb wird die historische Marinewerft heute Nelson‘s Dockyard genannt. Das Areal ist erstaunlich gut erhalten und heute ein Freilichtmuseum. Die Werft erinnert an die erbitterten Schlachten, die insbesondere die Flotten Englands und Frankreichs um die wertvollen Zuckerinseln austrugen. Seit 2016 ist der Nelson’s Dockyard National Park Weltkulturerbe der UNESCO.

Nelson's Dockyard
Nelson’s Dockyard – Bild: Tegeler

Shirley Heights ist ein Hügel mit den Ruinen einer englischen Befestigungsanlage. Von hier gibt es fantastische Ausblicke auf English Harbour und den Süden der Insel. Am Fuß des Hügels liegt der schöne Galleon Beach. Dieser ist von Nelson‘s Dockyard aus mit einem Wassertaxi erreichbar.

In der Nähe befindet sich das Dow Hill Interpretion Centre. Hier kann man sich im Rahmen einer Multimedia Show über die Geschichte der Insel informieren.

Zuckerplantage Betty’s Hope

Betty’s Hope entstand um 1650, wenige Jahre nachdem die Insel Antigua zur englischen Kolonie wurde. Sie war die größte Zuckerplantage und erinnert heute an die blühende Zuckerindustrie und den Reichtum der Zuckerbarone. Und die damit verbundene Sklaverei natürlich. Bis 1944 war die Plantage in Betrieb. Die restaurierten Zuckerwindmühlen wurde nach der Tochter des Gründers benannt. Über die Geschichte der Plantage kann man sich in einem kleinen Museum informieren. Man erfährt auch einiges über die Arbeitsweise und das Schicksal der Sklaven. Zuletzt war Betty’s Hope von Dienstag bis Samstag jeweils von zehn bis sechzehn Uhr geöffnet.

Blick von Shirley Heights auf den Galleon Beach und Englisch Harbour
Blick von Shirley Heights auf den Galleon Beach und Englisch Harbour – Bild: Tegeler

Fig Tree Drive

Die Panoramastraße Fig Tree Drive führt durch das letzte Stück Regenwald, dass es auf Antigua noch gibt. Der Rest wurde in früheren Jahrhunderten abgeholzt um Platz für Zuckerrohrfelder zu schaffen. Wie andere Kolonien auch, war Antigua eine typische Zuckerrohrinsel mit ausgedehnten Plantagen.

Der Fig Tree Drive windet sich mit vielen Kurven durch den Regenwald und führt von Swetes im Inselinneren nach Old Road an der Küste. Der Name Fig Tree stammt von einer Bananenart, die hier teilweise am Straßenrand wächst. Etwa auf halben Wege betreibt die Antigua Rainforest Company (antiguarainforest.com) einige Ziplines (Seilrutschen).

Devils Bridge

Im Osten der Insel ist die Devil‘s Bridge Ziel vieler Landausflüge auf Antigua. Der raue Atlantik hat hier aus dem Kalkstein eine natürliche Felsenbrücke entstehen lassen. Ein schönes Fotomotiv. Besonders lohnt der Besuch an windigen Tagen, wenn die Wellen entsprechend hoch sind.

Die Devils Bridge ist bereits ca. 21 Kilometer vom Heritage Quay entfernt und die Anfahrt ist auf den letzten 2 Kilometer etwas schwierig (Schotterpiste). Im Rahmen einer großen Inselrundfahrt lohnt sich der Weg.

Devil's Bridge
Devil’s Bridge – Bild: Tegeler

Stingray City

Wie auf Grand Cayman gibt auch auf Antigua eine Stachelrochenstadt. Stingray City Antigua befindet sich im Fischerdorf Seatons an der Atlantikseite Antiguas. Nach einer kurzen Einweisung geht es mit dem Boot zum Barge Reef, wo die Rochen mit Futter angelockt werden. Die Tiere kommen in Scharen und haben ganz offensichtlich Freude am Kontakt mit Menschen. Anders kann man sich das Verhalten der Tiere nicht erklären. Das Barge Reef befindet sich im offenen Meer. Die Stingrays kommen freiwillig und können sich auch jederzeit wieder zurückziehen. Der Besuch von Stingray City Antigua ist häufig Teil von Landausflügen auf Antigua und kann an Bord oder bei lokalen Veranstaltern gebucht werden.

Strände auf Antigua

Die Insel Antigua hat für jeden Geschmack den entsprechenden Strand. Man wirbt damit, dass man jeden Tag des Jahres an einem anderen Strand baden kann. Die Auswahl ist also groß. Und selbst wenn man manchmal das Gefühl hat, sich auf dem Gelände eines Hotels zu befinden, braucht man sich keine Gedanken machen. Es ist auf Antigua gesetzlich geregelt, dass alle Strände öffentlich zugänglich sein müssen. Die meisten Landausflügler fahren zu Stränden an der Westküste der Insel. So kann man die Anreise mit dem Taxi kurz und günstig halten.

Nördlich der Hauptstadt St. John‘s gibt es auch einer Strecke von vielleicht sechs Kilometern drei schöne Strände, die alle drei vom Hafen aus bequem und schnell erreichbar sind. Bei Fort James am Hafenausgang befindet sich der gleichnamige Strand, der vom Heritage Quay mit dem Auto nur ca. 3,5 Kilometer entfernt ist. Zu Fuß sind des nur drei Kilometer, die man durchaus zu Fuß schaffen kann. Allerdings kostet ein Taxi nur wenige US Dollar und erscheint uns sicherer. Direkt bei Fort James befindet sich die Strandbar BeachLimerz (beachlimerz.com). Neben Liegestühlen gibt es hier Getränke und gutes Essen. Die Ruinen des Forts sind eine schöne Abwechselung zum Liegestuhl. Nur wenige hundert Meter nördlich vom Fort James Beach schließt sich die Runaway Bay mit dem Runaway Beach an. Dies ist langer ruhiger Strand mit einigen Beach Bars am unteren Ende. Wiederrum nur eine kleine Halbinsel weiter nördlich folgt der Dickenson Bay Beach. Der ca. 800 Meter lange Strand ist einer schönsten und lebhaftesten auf der Insel und das Zentrum des Inseltourismus. Hier gibt es zahlreiche gute Hotels, Restaurants und Wassersportmöglichkeiten.

Ein Überblick über die Insel
Antigua im Überblick – Princess Cruises

Gegenüber von Fort James auf der anderen Seite des Hafenausgangs befindet sich Fort Barrington. Die beiden Forts sicherten in früheren Jahrhunderten den Hafen der Inselhauptstadt. Fort Barrington liegt auf einer Halbinsel der Gemeine Five Islands. Hier gibt es bereits einige schöne Strände. Die meisten Sammeltaxen fahren allerdings ein Stück weiter. Etwa zehn Kilometer südlich des Hafens locken der lebhafte Jolly Beach beim Jolly Harbour und der benachbarte ruhigere Valley Church Beach viele Landausflügler von den Kreuzfahrtschiffen an. Für das Sammeltaxi zahlt man 6 bis 8 US Dollar pro Person und Strecke. Man wird an einem der Zugänge abgesetzt und kann sich am Strand Liegen und Schirme mieten. Getränke und etwas zu essen gibt es in den Strandrestaurants.

In diesem Teil der Insel reiht sich ein Strand an den anderen, oft nur durch eine Halbinsel getrennt. Südlich vom Valley Church Beach sind insbesondere der Ffryes Beach, der Darkwood Beach und der Turners Beach Ziele von Sammeltaxen vom Hafen. Von diesen Stränden im Südwesten von Antigua kann man bei guter Sicht die Insel Montserrat mit ihrem verhängnisvollen Vulkan sehen.

Wer sich Nelson‘ Dockyard im Süden von Antigua ansieht, könnte sich danach mit einem Wassertaxi zum schönen Galleon Beach unterhalb des Shirley Heights Lookout übersetzen. Ein schöner Strand mit guten Schnorchelgründen.

Dickenson Bay Beach beim Sandals Grande
Sandals Grande Antigua am Dickenson Bay Beach – Bild: Sandals Grande

Manche Hotels vergeben einen so genannten Day Pass an Kreuzfahrttouristen. Damit ist man für einige Stunden Gast des Hotels. Die Vergabe ist natürlich immer auch von der Auslastung abhängig, so dass man unbedingt vorab mit dem Hotel in Kontakt treten sollte. Hier drei Beispiele:

  • Hawksbill Beach Resort (20 Minuten Fahrt, US$ 40 für die Zeit von 11:00 bis 16:00 )
  • Sandals Grande Antigua (15 Minuten Fahrt, US$ 120)
  • Nonsuch Bay Resort (40 Minuten Fahrt, US$ 150 für die Zeit von 10:00 bis 18:00)

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