Antigua auf eigene Faust

Landausflüge auf Antigua auf eigene Faust
Antigua im Überblick

Hier haben wir Informationen für Landausflüge auf Antigua auf eigene Faust zusammengestellt. Die Insel wurde von Kolumbus im Jahre 1493 entdeckt und nach Santa Maria de la Antigua, der Wunderheiligen in der Kathedrale von Sevilla benannt. Kolumbus hielt die Insel für wertlos, nicht zuletzt weil es hier kein Trinkwasser gab. Erste Besiedlungen in den Jahrzehnten danach scheiterten, bis im Jahre 1632 die Engländer kamen und Antigua kolonisierten. Es wurden Zuckerrohrfelder angelegt und zehntausende Sklaven hierher verschleppt. Zudem bot die Insel einen sicheren Hafen. Die heutige Bevölkerung besteht fast ausschließlich aus Nachfahren ehemaliger Sklaven. Auch seit der Unabhängigkeit 1981 ist Englisch die wichtigste Sprache der Einwohner, die ihre Heimat „Antiega“ nennen. Das „U“ wird nicht gesprochen. Hauptstadt der Insel Antigua und des Staates Antigua und Barbuda ist die City of Saint John’s mit ihren gut 20.000 Einwohnern. Hier befindet sich auch der Kreuzfahrthafen. Insbesondere in der Hauptsaison im Winter ist Antigua ein beliebtes Ziel von Karibik Kreuzfahrten. Auf der 23 Kilometer mal 18 Kilometer breiten Urlaubsinsel leben insgesamt ca. 70.000 Einwohner. Besonders stolz ist man auf die mit Palmen gesäumte Küstenlinie, an der man angeblich an jedem Tag eines Jahres an einem anderen Strand baden kann. Antigua ist die Insel der 365 Strände. Alle Strände sind ohne Ausnahmen öffentlich zugänglich.

Blick von Shirley Heights auf English Harbour
Blick von Shirley Heights auf English Harbour – Bild: Tegeler

Die Landeswährung ist der Ostkaribische Dollar. Dieser ist im Verhältnis von 1 US Dollar zu 2,70 EC$ fest an den US Dollar gebunden. Ein EC$ entspricht derzeit 0,33 Euro. Es nicht nötig, Landeswährung zu tauschen. Mit US Dollar kommt man überall klar. Weitere Informationen findet man auf der deutschsprachigen Webseite der Antigua and Barbuda Tourism Authority. (Stand: Juli 2019)

Der Kreuzfahrthafen von Antigua

Der Kreuzfahrthafen befindet sich in der Hauptstadt St. John‘s. Wie man auf der Karte unten gut erkennen kann, gibt es im Abstand von ca. 300 Metern zwei lange Piere, an denen insgesamt vier große Kreuzfahrtschiffe festmachen können. Wenn das nicht reicht, weichen Kreuzfahrtschiffe zum Deep Water Harbour aus, der ca. 1,8 Kilometer von St. John’s entfernt liegt. Die Wahrscheinlichkeit ist aber groß, dass man über einen der beiden Piere an Land geht.

Der obere Pier wird Heritage Quay Pier genannt und ist der Hauptanleger. Vom Kreuzfahrtschiff kommend, erreicht man nach wenigen Metern eine Art Kreuzfahrtterminal unter freiem Himmel. Dieser Bereich ist für die lokale Bevölkerung nicht zugänglich und wird Heritage Quay genannt. Hier kann man ein Taxi buchen oder internationale Markenartikel zollfrei einkaufen. Es gibt auch einige Restaurants und sogar ein Kasino. Die Touristeninformation hat einen großen Stand.

Der Hafen auf einen Blick
Der Hafen auf einen Blick – Royal Caribbean International

Der untere Pier wird Nevis Street Pier genannt. Wenn man hier ankommt, gelangt man ebenfalls in ein kleines aber feines Einkaufszentrum mit dem Namen Redcliffe Quay. In einem Bereich, in dem früher mit Sklaven gehandelt wurde, findet man heute Produkte einheimischer Kunsthandwerker sowie schöne Cafés und Restaurants. Wenn man am Ende eines Landausfluges noch Zeit hat, lohnt sich ein Besuch. Insbesondere wenn man Souvenirs sucht.

Beide Kreuzfahrtpiere sind durch einen hölzernen Fußweg (Boardwalk) am Wasser verbunden. Wer am Heritage Quay Pier ankommt, kann über diesen Fußweg das schöne Redcliffe Quay Einkaufszentrum erreichen. Umgekehrt können Passagiere, die am Nevis Street Pier an Land gehen, in Richtung Heritage Quay laufen. Zum Beispiel um ein Taxi zu buchen.

In der Wintersaison 2019/2020 werden deutlich weniger Kreuzfahrtschiffe nach Antigua kommen. Die Carnival Corporation hat ihre Schiffe abgezogen und damit auf einen Streit mit der Inselregierung reagiert.

Am Heritage Quay
Am Heritage Quay – Bild: Tegeler

Mobil auf Antigua auf eigene Faust

Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge auf Antigua auf eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt:

zu Fuß

Der Hafen liegt sehr zentral, so dass man die kleine Hauptstadt gut zu Fuß erkunden kann. Die St. John’s Cathedral ist zum Beispiel ca. 650 Meter vom Heritage Quay entfernt.

Taxen

Für alle Landausflügler, die Antigua auf eigene Faust erkunden möchten, sind die Taxen das Verkehrsmittel Nummer 1. Am Heritage Quay sind die Fahrer der St. John’s Taxi Association mit Ständen vertreten. Die Mitarbeiter sind uniformiert und dadurch leicht zu erkennen. Angeboten werden Fahrten von A nach B und natürlich mehrstündige Inseltouren. Man geht einfach zu dem Stand und sagt den uniformierten Dispatchern wohin man fahren möchte. Für Strandtransfers werden auch Sammeltaxis eingesetzt. Diese werden von den Dispatchern gefüllt, was die Fahrt für alle günstiger macht. Zu einer vorab vereinbarten Abholzeit, werden die Urlauber dann wieder abgeholt.

Der Kreuzfahrthafen von Antigua
Der Bereich um die beiden Anleger – Royal Caribbean

Die Fahrpreise sind festgelegt und hängen aus. Einige Preisbeispiele findet man in der Übersicht (ohne Gewähr). Es gibt auf der Insel andere lizenzierte Taxifahrer, die nicht der St. John’s Taxi Association angehören und damit nicht auf dem Gelände des Hafens vertreten sind. Man erkennt die Taxen an den gelben Nummernschildern mit den Buchstaben TX. Wie immer sollte die Preisfrage klar sein, bevor die Fahrt beginnt.

Mietwagen

Für Landausflügler, die kein Problem mit dem Linksverkehr haben, ist ein Mietwagen ein gutes Transportmittel für einen Landausflug auf Antigua. Die Hauptstraßen sind gut ausgebaut. Sobald diese verlässt, wird es schnell abenteuerlich. Man benötigt man einen lokalen Führerschein, der für 50 EC$ von den Autovermietern ausgegeben wird. Die Höchstgeschwindigkeit liegt auf der gesamten Insel bei ca. 60 Stundenkilometern.

In der Hauptstadt gibt es Büros von lokalen und großen internationalen Autovermietern (Budget, National, Dollar oder Hertz). Die meisten sind am ca. 5 Kilometer entfernten Flughafen vertreten. Wer spontan einen Wagen mieten möchte, sollte sich im Hafen an die Touristeninformation wenden.

Redcliffe Quay
Redcliffe Quay – Bild: Tegeler

Öffentliche Busse

Das günstigste Transportmittel für einen Tag in Antigua auf eigene Faust sind öffentliche Busse, die in St. John von zwei Busbahnhöfen aus (West Bus Station und die East Bus Station) operieren. Beide Busbahnhöfe sind vom Hafen aus zu Fuß erreichbar. Bus Nr. 17 fährt zum Beispiel von der West Bus Station nach Nelsons Dockyard.

Bei den Bussen handelt es sich in der Regel um Kleinbusse. Weitere Informationen zu Fahrplänen und Tickets gibt es bei Bus Stop Antigua. Die Fahrpreise sind in Eastern Caribbean Dollars zu entrichten. Man muss also einheimische Währung tauschen. Busfahren in der Karibik ist und bleibt ein Abenteuer.

Landausflüge auf Antigua buchen

Es ist nicht jedermanns Sache, sich auf einer karibischen Insel auf eigene Faust zu bewegen. Insbesondere die Angst vor Kriminellen ist nicht ganz unbegründet, auch wenn man das Risiko durch die allgemein bekannten Vorsichtsmaßnahmen stark begrenzen kann. Bequemer und sicherer erscheinen geführte Landausflüge oder Inseltouren. Entsprechende Angebote findet man an Bord des Kreuzfahrtschiffes oder bei lokalen Veranstaltern. Beispielhaft fügen wir hier das Landausflugsprogramm der beliebten italienischen Reederei MSC Kreuzfahrten für Antigua bei. Andere Reedereien haben ein mehr oder weniger ähnliches Programm. Für die Reedereien sind diese Kreuzfahrtausflüge ein wichtiges Geschäft. Entsprechend intensiv wird geworben.

Wer es individueller mag oder von den hohen Landausflugspreisen an Bord abgeschreckt wird, sollte sich die Angebote lokaler Veranstalter einmal ansehen. Führungen und Landausflüge, die von lokalen Veranstaltern individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, kann man bequem und sicher bei Viator* (s. auch am Ende dieser Seite) buchen.

Highlights für Landausflüge auf Antigua

Antigua ist eine grüne, hügelige Insel mit vielen Buchten und schönen Stränden. Sehenswert ist die Hauptstadt St. John’s mit malerischen Holzhäusern, der schönen Kathedrale und einem buntem Markt. Allerdings gibt es hier auch viel Verfall. Die wichtigste Sehenswürdigkeit ist der Naturhafen English Harbour mit der historischen Hafenanlage Nelson’s Dockyard. Teile der historischen Schiffswerft aus dem 18. Jahrhundert sind noch zu sehen und seit 2016 Weltkulturerbe der UNESCO. Von der Befestigungsanlage Shirley Heights oberhalb von English Harbour genießt man einen weitreichenden Rundblick über Karibik- und Atlantikseite der Insel.

English Harbour und Nelsons Dockyard

English Harbour ist ein traumhafter Naturhafen an der Südspitze der Insel Antigua. Im 18. und 19. Jahrhundert war English Harbour ein wichtiger Hafen der Royal Navy. Die einstige Flottenbasis – heute Nelson’s Dockyard genannt – ist erstaunlich gut erhalten und heute ein Freilichtmuseum. Sie erinnert an die Zeit der napoleonischen Kriege, als die Flotten Englands und Frankreichs erbitterte Schlachten um die wertvollen Zuckerinseln schlugen. Weitere Informationen findet man auf der Webseite der Nationalparks auf Antigua.

Nelson's Dockyard
Nelson’s Dockyard – Bild: Tegeler

Shirley Heights ist ein Hügel mit den Ruinen einer englischen Befestigungsanlage. Von hier gibt es fantastische Ausblicke auf English Harbour und den Süden der Insel. In der Nähe befindet sich das Dow Hill Interpretion Centre. Hier kann man sich im Rahmen einer Multimedia Show über die Geschichte der Insel informieren.

Die Zuckerplantage Betty’s Hope

Betty’s Hope entstand um 1650 nachdem die Insel zur englischen Kolonie wurde. Sie war die größte Zuckerplantage und erinnert heute an die blühende Zuckerindustrie und den Reichtum der Zuckerbarone. Und die damit verbundene Sklaverei natürlich. Bis 1944 war die Plantage in Betrieb.

Die restaurierten Zuckerwindmühlen wurde nach der Tochter des Gründers benannt. Über die Geschichte der Plantage kann man sich in einem kleinen Museum informieren. Man erfährt auch einiges über die Arbeitsweise und das Schicksal der Sklaven. Zuletzt war Betty’s Hope von Dienstag bis Samstag jeweils von zehn bis sechzehn Uhr geöffnet.

Inselrundfahrt
Inselrundfahrt – Bild: Tegeler

Shopping und Sightseeing in St. John’s

Die Hauptstadt St. John’s ist auch ein gutes Pflaster für einen ausgedehnten Kaufrausch. Es gibt gute Angebote für Markenkleidung, Schmuck und edle Designeruhren. In geringer Entfernung vom Liegeplatz des Kreuzfahrtschiffes befindet sich direkt am Wasser der Heritage Quay, wo rund 35 Läden, darunter auch die meisten zollfreien Läden, untergebracht sind. Weitere Läden befinden sich im angrenzenden Redcliffe Quay, der im traditionelleren Stil von St. Johns gehalten ist. Hier kann man unter Palmen einen Drink zu sich nehmen und etwas essen. Dies ist der älteste und schönste Teil der Hauptstadt. Die historischen Gebäude sind liebevoll restauriert und im karibischen Stil bunt bemalt. Früher wurde hier mit Rum und Sklaven gehandelt. Heute residieren in den alten Hafengebäuden Souvenirgeschäfte.

Die schmalen Gassen der Hauptstadt St. John’s kann man vom Hafen aus gut zu Fuß erkunden. Sehenswert ist die St. John’s Anglican Church, die mit ihren hohen Türmen das Stadtbild von St. John’s prägt. Größter Schatz im Kircheninneren ist eine Figur, die Johannes den Täufer darstellt. Diese stammt angeblich von einem der Schiffe Napoleons. Ein Besuch wert ist das Museum of Antigua and Barbuda in der Long Street, welches in einem alten Gerichtsgebäude aus dem 18. Jahrhundert untergebracht ist. An Freitagen und Samstagen ist morgens Markt.

Natursehenswürdigkeiten

Die Panoramastraße Fig Tree Drive führt durch das letzte Stück Regenwald, dass es auf der Insel noch gibt. Der Rest wurde in früheren Jahrhunderten abgeholzt um Platz für Zuckerrohrfelder zu schaffen. Wie andere Kolonien auch, war Antigua eine typische Zuckerrohrinsel mit ausgedehnten Plantagen. Der Fig Tree Drive windet sich mit vielen Kurven durch den Regenwald und führt von Swetes im Inselinneren nach Old Road an der Küste. Der Name Fig Tree stammt von einer Bananenart, die hier teilweise am Straßenrand wächst. Etwa auf halben Wege betreibt die Antigua Rainforest Company (antiguarainforest.com) einige Ziplines (Seilrutschen).

Im Osten der Insel lockt die Devil‘s Bridge viele Landausflügler an. Der raue Atlantik hat hier aus dem Kalkstein eine natürliche Felsenbrücke entstehen lassen. Ein schönes Fotomotiv. Besonders lohnt der Besuch an windigen Tagen, wenn die Wellen entsprechend hoch sind.

Stingray City Antigua
Stingray City Antigua – Bild: MSC Kreuzfahrten

Wie auf Grand Cayman gibt auch auf Antigua eine Stachelrochenstadt. Stingray City Antigua (stingraycityantigua.com) befindet sich im Fischerdorf Seatons an der Antlantikseite der Insel. Nach einer kurzen Einweisung geht es mit dem Boot zum Barge Reef, wo die Rochen mit Futter angelockt werden. Die Tiere kommen in Scharen und haben ganz offensichtlich Freude am Kontakt mit Menschen. Anders kann man sich das Verhalten der Tiere nicht erklären. Das Barge Reef befindet sich im offenen Meer. Die Stingrays kommen freiwillig und können sich auch jederzeit wieder zurückziehen. Der Besuch von Stingray City Antigua ist häufig Teil von Landausflügen auf Antigua und kann an Bord oder zum Beispiel bei Viator (Link s. oben) gebucht werden.

Strände auf Antigua

Die Insel Antigua hat für jeden Geschmack den entsprechenden Strand. Man wirbt damit, dass man jeden Tag des Jahres an einem anderen Strand baden kann. Die Auswahl ist also groß. Und selbst wenn man manchmal das Gefühl hat, sich auf dem Gelände eines Hotels zu befinden, braucht man sich keine Gedanken machen. Es ist auf Antigua gesetzlich geregelt, dass alle Strände öffentlich zugänglich sein müssen.

Für alle, die vom Hafen aus nicht weit fahren möchten, bietet sich der Fort James Beach an. Dieser ist nur 3 Kilometer (ca. 5 Autominuten) von den Liegeplätzen der Kreuzfahrtschiffe entfernt. Am Strand kann man Liegestühle und Sonnenschirme mieten. Es gibt auch einige Restaurants. Fort James hat früher den Hafen von St. John gesichert. Die Ruinen des Forts sind eine schöne Abwechselung zum Liegestuhl.

Etwas weiter nördlich, ca. sechs Kilometer vom Hafen entfernt, befindet sich der Dickenson Bay Beach. Der ca. 800 Meter lange Strand ist einer schönsten und lebhaftesten auf der Insel und das Zentrum des Inseltourismus. Hier gibt es zahlreiche gute Hotels, Restaurants und Wassersportmöglichkeiten. Ein Taxi kostet ca. 12 US $. Wahrscheinlich sind aber Sammeltransporte möglich, die noch günstiger sind.

Sandals Grande Antigua am Dickenson Bay Beach
Sandals Grande Antigua am Dickenson Bay Beach – Bild: Sandals Grande

Circa zehn Kilometer südlich des Hafens locken der Jolly Beach beim Jolly Harbour und der benachbarte Valley Church Beach viele Landausflügler von den Kreuzfahrtschiffen an. Für das Sammeltaxi haben wir 8 US Dollar pro Person und Strecke bezahlt. Man wird an einem der Zugänge abgesetzt und kann sich am Strand Liegen und Schirme mieten. Getränke und etwas zu essen gibt es in den Strandrestaurants.

Weitere Traumstrände gibt es allen Teilen der Insel. Beliebte Empfehlungen von Taxifahrern sind zum Beispiel der Darkwood Beach und der der in der Nähe gelegene Turners Beach. Von hier kann man bei guter Sicht die Insel Montserrat mit ihrem verhängnisvollen Vulkan sehen. Der am meisten fotografierte Strand der Insel ist der Half Moon Bay Beach im Südosten. Der herrlich feine Sand schimmert rosa. Auf dieser Seite der Insel gibt es auch tolle Wellen.

Manche Hotels vergeben einen so genannten Day Pass an Kreuzfahttouristen. Damit ist man für einige Stunden Gast des Hotels. Die Vergabe ist natürlich immer auch von der Auslastung abhängig, so dass man unbedingt vorab mit dem Hotel in Kontakt treten sollte. Hier drei Beispiele:

  • Hawksbill Beach Resort (20 Minuten Fahrt, US$ 40 für die Zeit von 11:00 bis 16:00 )
  • Sandals Grande Antigua (15 Minuten Fahrt, US$ 120)
  • Nonsuch Bay Resort (40 Minuten Fahrt, US$ 150 für die Zeit von 10:00 bis 18:00)

Weitere Kreuzfahrtausflüge lokaler Anbieter

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