Aruba auf eigene Faust – Landausflüge für Kreuzfahrer

Landausflüge auf Aruba individuell planen – die besten Tipps für Kreuzfahrtgäste

Hier finden Sie praktische Informationen für Landausflüge auf Aruba auf eigene Faust. Aruba liegt dicht vor der Küste Venezuelas und gehört zusammen mit Bonaire und Curaçao zu den niederländischen ABC-Inseln. Die Insel ist nur etwa 31,5 km lang und 9,7 km breit. Kreuzfahrtschiffe laufen die Hauptstadt Oranjestad an der Südküste der Insel an. Mit der niederländischen Kolonialarchitektur und den vielen Geschäften ist die Hauptstadt ein beliebtes Landausflugsziel. Nur wenige Kilometer nördlich von Oranjestad befindet sich der weltberühmte Eagle Beach. Aruba ist eine trockene Insel mit Kakteen, Aloen und den ikonischen Divi-Divi-Bäumen. Der Arikok-Nationalpark nimmt fast ein Viertel der Insel ein. Aruba liegt außerhalb des Hurrikan-Gürtels und ist ein Topziel für Landausflüge in der Karibik. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der Aruba Tourism Authority. Letzte Aktualisierung: Mai 2026

Weitere Hafenportraits für Landausflüge in der Karibik auf eigene Faust: Antigua, Barbados, Belize, Bonaire, Cartagena, Colon, Costa Maya, Cozumel, Curacao, Dominica, Falmouth, Grand Cayman, Grenada, Guadeloupe, La Romana, Martinique, Montego Bay, Nassau, Ocho Rios, Puerto Limon, Puerto Plata, Roatan, Samana, Puerto Rico, St. Kitts, St. Lucia, St. Maarten, St. Thomas, St. Vincent, Tortola
Karte der Karibik mit Aruba
Karte der Karibik mit Aruba – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Kurz & knapp für Kreuzfahrer

📍 Liegeplatz: Cruise Terminal Oranjestad
🚶‍♂️ Entfernung ins Stadtzentrum: Der Hafen liegt direkt an der Hauptstadt
🏖️ Nächster (Top-)Strand: Eagle Beach (ca. 5 km mit dem Taxi oder einem Public Bus)
✨ Highlights in Oranjestad: Niederländische Kolonialarchitektur, Einkaufsstraßen
✨ Highlights im Umland: Eagle Beach, Arikok-Nationalpark, California Lighthouse, Natural Bridge
🗺️ Fortbewegung: Oranjestad zu Fuß; sonst Taxis, Busse und organisierte Landausflüge
⏱️ Ideal für: Strandtage und Inselrundfahrten
💶 Gut zu wissen: US-Dollar im Tourismus üblich; Englisch wird überall verstanden
📶 Internet: kostenloses WLAN im Terminalgebäude; an Land eSIM (z. B. GigSky, Simbye)

👉 Fazit: Aruba ist ein vielseitiger Kreuzfahrthafen mit direktem Zugang zur Hauptstadt und idealen Bedingungen für Strandtage und Naturerlebnisse. Wer Aruba zum ersten Mal besucht, könnte die Zeit vor allem für den Eagle Beach und eine Inselrundfahrt nutzen. Zeit für einen kurzen Stadtbummel bleibt dann auch noch.

Kreuzfahrthafen Aruba

Das Oranjestad Cruise Terminal ist ein wichtiger Hafen für Kreuzfahrtschiffe in der südlichen Karibik. Es gibt im Stadtzentrum insgesamt drei Liegeplätze. Hier machen auch die Kreuzfahrtschiffe von AIDA Cruises und TUI Cruises (Mein Schiff) fest. Auf der Webseite des Hafens wird der Liegeplatz vorab veröffentlicht.

AIDAperla in Aruba
AIDAperla in Aruba (Liegeplatz I) – Bild: Tegeler

Im Zentrum von Oranjestad befinden sich die beiden Hauptliegeplätze. Wenn in den „Cruiseship Schedules“ als Liegeplatz die Buchstaben B oder C genannt werden, liegt das Kreuzfahrtschiff hier. In dem großen, klimatisierten Aruba Cruises Terminal bei Liegeplatz C gibt es einen Stand der Touristeninformation, Geldautomaten und einige Souvenirgeschäfte. Das Cruise Terminal bei Liegeplatz B verfügt nur über wenige Einrichtungen. Hier wird allerdings derzeit ein neues Terminal gebaut.

Unmittelbar vor den beiden Liegeplätzen B und C befinden sich Parkplätze für Taxis und Landausflugsbusse. Alles ist sehr gut ausgeschildert. Wenn man durch das gesicherte Hafentor tritt, ist man fast am Lloyd G. Smith Boulevard, mit dem Busbahnhof fast direkt auf der anderen Straßenseite. Auf dem Weg zum Hafentor passierte man noch einige Stände lokaler Ausflugsanbieter. Wer noch nichts geplant hat, wird hier vielleicht spontan noch fündig.

Bei Bedarf können noch weitere Kreuzfahrtschiffe im Containerbereich des Hafens festmachen. Der Liegeplatz mit der Bezeichnung I wird meistens von sehr großen Kreuzfahrtschiffen angelaufen. Direkt an der Pier gibt es hier wenig Infrastruktur und der Weg zum Hafenausgang ist ein wenig weiter.

Karte der Gegend rund um das Aruba Cruise Terminal in Oranjestad
Karte: Rund um das Aruba Cruise Terminal in Oranjestad – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Auf der Karte sieht man die drei Liegeplätze für Kreuzfahrtschiffe im Zentrum von Oranjestad. Sie sind durch die Buchstaben B, C und I gekennzeichnet. Die Bezeichnung verwendet auch der Hafen in seinem Cruise Schedule.

Rund um den Hafen von Oranjestad: 1. Stände lokaler Ausflugsveranstalter, 2. Hafenausgang für alle drei Liegeplätze, 3. I Love Aruba Sign, 4. Busbahnhof, 5. Ikonische Royal Plaza Mall, 6. Haltestelle des Downtown Trolley

Landausflüge auf Aruba buchen

Für den Tag auf Aruba werden an Bord zahlreiche organisierte Landausflüge angeboten. Wer es individueller mag oder von den hohen Landausflugspreisen an Bord abgeschreckt wird, sollte sich die Angebote lokaler Veranstalter einmal ansehen.

Landausflüge in kleinen Gruppen mit Hafenabholung, Pünktlich-zurück-zum-Schiff-Garantie (inkl. ERGO Reiseversicherung) und (meist) deutschsprachigen Reiseleitern gibt es bei Meine Landausflüge* (s. oben). Für Sicherheit bei der Ausflugsplanung sorgen eine Geld-zurück-Garantie (bei Hafenausfällen) und eine kostenlose Stornierungsoption bis 24 Stunden vor Ausflugsbeginn. Weitere Aktivitäten und Kreuzfahrtausflüge auf Aruba findet man bei GetYourGuide* oder bei Viator*. Wir können auch Aruba Tours to go empfehlen.

Mobilität auf Aruba auf eigene Faust

Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge auf Aruba auf eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt. Vorab einige Entfernungsangaben zu beliebten Landausflugszielen auf Aruba:

  • Eagle Beach: 4,8 km
  • Hooiberg: 5,8 km
  • Casibari Rock Formations: 6,2 km
  • Palm Beach: 6,7 km
  • Alto-Vista-Chapel: 11,5 km
  • Natural Bridge: 12 km
  • Arikok Nationalpark Visitors Centre (San Fuego Entrance): 12,1 km
  • California Lighthouse: 12,9 km
  • Conchi Natural Pool (im Arikok Nationalpark): 14,4 km
  • Baby Beach: 25 km
Karte der Ziele für Landausflüge auf Aruba
Karte der Landausflugsziele auf Aruba – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Karte der Highlights für Landausflüge auf Aruba: 1. Arikok Nationalpark Visitors Centre (San Fuego Entrance), 2. Ayo Rock Formations, 3. Casibari Rock Formations, 4. Hooiberg, 5. California Lighthouse, 6. Aloe Aruba, 7. Butterfly Farm, 8. Alto-Vista-Chapel, 9. Bushiribana Gold Mill Ruins, 10. Baby Natural Bridge, 11. De Palm Island

Beliebte Strände haben wir mit blauen Zahlen gekennzeichnet: 1. Eagle Beach, 2. Palm Beach, 3. Arashi Beach, 4. Baby Beach

Zu Fuß unterwegs

Die Stadt lässt sich gut zu Fuß erkunden. Dafür reichen in der Regel etwa 2 Stunden vor oder nach einem Landausflug aus. Wer die Main Street (Caya G. F. Betico Croes) erreichen möchte, biegt am Hafenausgang rechts ab und folgt dem L.G. Smith Boulevard bis zur Renaissance Mall. Durch die Mall gelangt man zur Plaza Daniel Leo, von wo aus die Main Street beginnt.

Taxis, Uber & Co

Taxis warten an allen Liegeplätzen auf Kreuzfahrtgäste und eignen sich besonders für bequeme Strandtransfers und Inseltouren. Die Preise sind festgelegt und werden pro Fahrzeug berechnet, nicht pro Person. Bis zu fünf Personen können ein Taxi teilen. Der Mindestfahrpreis liegt bei etwa 7 US-Dollar, an Sonn- und Feiertagen fällt ein Zuschlag von 3 US-Dollar an. Bezahlt wird in bar in US-Dollar. Diese Preise haben wir im Februar 2026 notiert:

  • Arashi Beach: 26 US-Dollar
  • Baby Beach: 47 US-Dollar
  • Bushiri Beach: 12 US-Dollar
  • Eagle Beach (Oceania Residence bis Amsterdam Manor): 15 US-Dollar
  • Palm Beach (Phoenix Hotel bis Marriott): 16 US-Dollar
  • San Nicholas: 35 US-Dollar
  • Stundenpreis (Inseltouren): 50 US-Dollar

Downtown Trolley

Der Downtown-Trolley ist eine kostenlose historische Straßenbahn, die durch das Stadtzentrum von Oranjestad fährt. Der Einstieg ist am Paardenbaai Plaza am Hafenausgang. Die Bahn fährt mehrere Stationen im Zentrum an und ermöglicht eine entspannte Stadterkundung mit beliebigem Ein- und Ausstieg. Der Betrieb endet meist am frühen Nachmittag (ca. 16–17 Uhr). Sonntags verkehrt der Trolley in der Regel nicht. Die Kapazität des Downtown-Trolleys ist begrenzt. An den Haltestellen in der Stadt bekommt man häufig leider keinen Platz.

Mit dem Downtown Trolley in Oranjestad
Mit dem Downtown Trolley in Oranjestad – Bild: Tegeler

Öffentliche Busse

Die Busse von Arubus sind ein günstiges und zuverlässiges Verkehrsmittel für die Fahrt zu den Stränden. Der Busbahnhof liegt in Hafennähe und ist gut zu Fuß erreichbar. Unter der Woche fahren mehrere Busse pro Stunde, am Wochenende meist stündlich. Tickets gibt es am Ticketkiosk oder direkt im Bus. Einzelfahrten kosten etwa 2,60 US-Dollar, ein Tagesticket rund 15 US-Dollar. Bezahlt wird bar.

Mit der Linie L10A erreicht man die gesamte Westküste Arubas bis zur Nordspitze beim Arashi Beach. Entlang der Strecke liegen die wichtigsten Strände der Insel, darunter Eagle Beach, Palm Beach, Malmok Beach, Boca Catalina sowie Arashi Beach als Endstation. Die Linie L10B bedient vor allem die Hotel- und Resortzone zwischen Oranjestad und Palm Beach. Je nach Haltestelle werden dabei auch Bereiche rund um Eagle Beach und Palm Beach angebunden.

Mietwagen auf Aruba

Direkt an den Cruise Terminals gibt es keine klassischen Mietwagenstationen. In Hafennähe befinden sich jedoch Anbieter wie Jeep Aruba oder Hertz (Renaissance Hotel). Viele Vermieter bieten zudem einen Shuttle-Service oder die Übergabe direkt am Hafen an, darunter Jay’s Car Rental, Smart Rent a Car Aruba und Royal Car Rental Aruba. Bei mehreren Kreuzfahrtschiffen im Hafen empfiehlt sich eine Vorabreservierung, da die Nachfrage hoch ist.

Der Busbahnhof von Oranjestad
Der Busbahnhof von Oranjestad – Bild: Tegeler

ATVs, Quads und UTVs sind Geländefahrzeuge für Offroad-Touren, etwa entlang der rauen Nordküste Arubas. Direkt am Kreuzfahrterminal stehen in der Regel keine Fahrzeuge bereit, jedoch bieten viele Anbieter Abholung am Hafen oder Treffpunkte in Hafennähe an. Eine Vorabreservierung ist empfehlenswert, da die Nachfrage an Kreuzfahrttagen sehr hoch ist. Bekannte Anbieter sind unter anderem George’s Cycle Company und Jeans Rentals Aruba. Vor der Buchung sollten die aktuellen Bewertungen geprüft werden.

Fahrräder

Am L.G. Smith Boulevard befindet sich eine Station von Green Bike, einem Fahrradverleihsystem mit mehreren Standorten in Oranjestad und an Stränden. Mittlerweile werden dort auch Scooter angeboten. Wir würden vorab die Bewertungen prüfen. Diese waren zuletzt bedauerlicherweise nicht besonders gut. Eine Alternative ist E Bike Aruba, das ebenfalls Fahrräder und Roller vermietet. Aufgrund des starken Autoverkehrs ist Radfahren auf Aruba jedoch nur bedingt zu empfehlen.

Die besten Highlights für Kreuzfahrtgäste

Man kann einiges erleben auf Aruba. Es gibt herrliche Strände, glasklares Wasser, eine artenreiche Unterwasserwelt und konstante Passatwinde für Surfer. Dazu kommen noch einige schöne Golfplätze und eine farbenfrohe Hauptstadt mit guten Einkaufsmöglichkeiten und Kasinos. Das Inselinnere ist sehr trocken mit Kakteen, Aloe Vera und den windschiefen Divi-Divi-Bäumen. Zu entdecken gibt es einige Felsformationen und den Arikok-Nationalpark. Die raue Nordostküste ist ein tolles Revier für Quad- und Jeeptouren. Dies sind die beliebtesten Highlights für Landausflüge auf Aruba auf eigene Faust.

Karte der Hihglights von Oranjestad
Karte der Highlights von Oranjestad auf einen Blick – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Karte der Highlights von Oranjestad auf einen Blick: 1. Hafenausgang für alle drei Liegeplätze, 2. I Love Aruba Sign, 3. Busbahnhof, 4. Archäologisches Museum, 5. Royal Plaza Mall, 6. Renaissance Mall (Durchgang zur Fußgängerzone), 7. Wilhelmina-Park, 8. Festung Zoutman, 9. Caya G. F. Betico Croes (Main Street), 10. Renaissance Marketplace (Durchgang zum Fotospot), 11. Fotospot mit Blick auf die Kreuzfahrtschiffe

Ein Stadtbummel in Oranjestad

Die kleine Hauptstadt von Aruba kann man in ca. 2 Stunden sehr gut zu Fuß erkunden. Beliebte Fotomotive sind das „I Love Aruba“-Schild, die Royal Plaza Mall, der Downtown Trolley, Fort Zoutman & der Willem III Tower und die grün-weiße City Hall.

Direkt am Hafenausgang könnte man rechts abbiegen und dem L.G. Smith Boulevard folgen. Hier (direkt am Wasser) gibt es mehrere bekannte Einkaufszentren, wie die farbenfrohe Royal Plaza Mall, die Renaissance Mall und den Renaissance Marketplace. Die Royal Plaza Mall wird gerade in ein Wohnhaus umgebaut, bleibt aber als Fotomotiv erhalten. Die Renaissance Mall ist ein Luxus-Shoppingzentrum und ein guter Durchgang in Richtung Main Street.

Die Royal Plaza Mall in Oranjestad
Die Royal Plaza Mall in Oranjestad – Bild: Tegeler

Nach etwa 800 Metern erreicht man den kleinen Wilhelmina Park. Wenn man Glück hat, sieht man in dem kleinen Park Leguane. Auf der anderen Straßenseite befinden sich Fort Zoutman und der Willem III Tower. Hier ist heute das Museo Histórico Aruba untergebracht. Von hier sind es ca. 200 Meter zur prächtigen City Hall, die in einem restaurierten Herrenhaus untergebracht ist. Wenn man nicht viel Zeit hat, könnte man über die Wilhelminastraat und die Havenstraat zurücklaufen. Oder man geht von der City Hall 200 Meter weiter bis zur Hauptgeschäftsstraße Main Street (Caya C.F. Betico Croes). Die Main Street ist eine Fußgängerzone mit bunten Kolonialhäusern. Hier fährt auch die historische Straßenbahn.

Aruba Aloe Factory Museum and Store

Bereits im Jahre 1840 wurde die Aloe vera Pflanze auf Aruba eingeführt. Bald wuchsen die Pflanzen auf einem großen Teil der Insel und Aruba wurde zum weltweit wichtigsten Exporteur von Aloe-Produkten. Im Aruba Aloe Factory Museum and Store (arubaaloe.com) kann man verfolgen, wie diese nützliche Pflanze verarbeitet wird. Es gibt eine kurze Führung und man kann die Produktionsstätten sehen. Aruba Aloe hat viele Hautpflegeprodukte im Angebot. Zum Sortiment gehören Cremes, die Feuchtigkeit spenden, aber auch Sonnenschutz und Lotionen für die Zeit nach dem Sonnenbad.

Aruba Aloe ist nur 3 km vom Hafen entfernt. Viele Inseltouren machen hier einen Zwischenstopp. Besonders interessant ist der Besuch für alle, die die Aloe-Produkte bereits kennen oder verwenden. Hier sieht man direkt vor Ort, wie die Pflanzen angebaut, verarbeitet und zu Cremes, Lotionen und Sonnenschutz weiterverarbeitet werden. Die Produkte sind ein schönes Mitbringsel.

Casibari Rock Formations

Die Casibari Rock Formations fallen im Landesinneren Arubas direkt ins Auge. Dort erheben sich riesige Felsblöcke mit seltsamen Formen aus der ansonsten ebenen Wüstenlandschaft. Wind und Wetter haben diese Steine über viele Millionen Jahre geformt. Manche Felsen haben Namen, weil sie Tieren oder Dingen ähnlich sehen. Besucher können die Felsen über angelegte Treppen erklimmen. Wer oben ankommt, kann einen tollen Blick über die Insel genießen. Viele Inseltouren machen hier einen Zwischenstopp. In der Nähe befinden sich die ähnlichen Ayo Rock Formations.

Casibari Rock Formations
Casibari Rock Formations – Bild: Tegeler

In Sichtweite der Felsformationen erhebt sich der 165 Meter hohe Hooiberg. Der markanteste Berg der Insel ist ein Vulkankegel, den man fast überall auf Aruba sehen kann. Das Wahrzeichen Arubas kann über 562 Stufen erklommen werden und bietet ebenfalls eine schöne Aussicht.

The Butterfly Farm Aruba

Schmetterlinge sind zauberhafte Tiere. Auch wenn es in Deutschland genug Schmetterlingshäuser gibt, lohnt sich ein Besuch auf der Butterfly Farm. Besonders natürlich, wenn man mit Kindern reist. Uns wurde empfohlen, bunte Kleidung in leuchtenden Farben zu tragen. Dann landen die Schmetterlinge darauf. Auch Zitronenduft soll helfen. Die Butterfly Farm ist etwa 6 km vom Hafen entfernt und bietet kürzere Führungen an. Danach kann man bleiben, solange man will. Man kann den Besuch gut mit einem Strandaufenthalt kombinieren. Die Butterfly Farm befindet sich gegenüber dem Divi Aruba Phoenix Beach Resort. In der Nähe sind Bushaltestellen. Die Tickets kosten 19 US-Dollar (Kinder zahlen 10 US-Dollar).

Karte der Landausflugsziele im Norden von Aruba
Viele Landausflugsziele befinden sich im Norden von Aruba – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Karte der Landausflugsziele im Norden von Aruba: 1. Eagle Beach, 2. Palm Beach, 3. Boca Catalina Beach, 4. Arashi Beach, 5. California Lighthouse, 6. Tierra del Sol Golfplatz, 7. Alto Vista Chapel, 8. Bushiribana Ruins, 9. Natural Bridge Aruba, 10. Ayo Rock Formations, 11. Casibari Rock Formations, 12. Aruba Aloe Factory Museum and Store

De Palm Island

De Palm Island ist eine kleine, privat geführte All-inclusive-Insel vor der Küste Arubas. Sie wird vor allem im Rahmen organisierter Landausflüge vom Kreuzfahrthafen aus besucht. Für Kreuzfahrer ist die Insel besonders attraktiv, weil sie einen schönen Strandtag ohne Aufwand bietet. Vor Ort gibt es Liegen, Verpflegung sowie mehrere Strandbereiche zum Entspannen. Besonders beliebt ist das Schnorcheln direkt am Hausriff. Zusätzlich gibt es einen Wasserpark mit Rutschen, der vor allem für Familien interessant ist. Wer etwas mehr Action möchte, kann optional Aktivitäten wie Bananenbootfahrten buchen. Für Familien, die einen sicheren und unkomplizierten Ausflug suchen, ist De Palm Island eine gute Wahl.

Donkey Sanctuary

Das Donkey Sanctuary Aruba ist ein sicherer Ort für Esel. Mit der Motorisierung der Insel verloren Esel ihre frühere Rolle als Transporttiere und viele Tiere wurden ausgesetzt. Desiree Eldering sah das Elend der Tiere. Daher begann sie 1997, die Tiere zu retten und zu versorgen. Am Anfang kümmerte sie sich um einige Esel in ihrem Garten. Weil es schnell mehr Tiere wurden, brauchte sie einen größeren Platz und auch Hilfe. Jetzt leben über 130 Esel im Sanctuary. Im Donkey Sanctuary sind Besucher gern gesehen. Sie dürfen die Esel aus der Nähe betrachten, sie füttern sowie etwas über ihr Leben lernen. Der Eintritt kostet nichts, aber Spenden helfen sehr. Durch sie können Futter, Medizin und die Pflege des Geländes bezahlt werden. Das Donkey Sanctuary Aruba ist ein schönes Landausflugsziel für Tierfreunde.

California Lighthouse Aruba
California Lighthouse – Bild: Tegeler

California Lighthouse

Auf dem Hügel Hudishibana, an der nordwestlichen Spitze von Aruba, steht das California Lighthouse. Er gilt als ein wichtiges Wahrzeichen der Insel und ist ein Topziel für Landausflüge auf Aruba auf eigene Faust. Das weiße Bauwerk ragt 30 Meter hoch in den Himmel und bildet einen schönen Gegensatz zum tiefblauen Wasser. Es wurde zwischen 1914 und 1916 gebaut. Damit reagiert man auf das Unglück des Dampfschiffs „California“ von 1891. Wer möchte, steigt auf den Leuchtturm und schaut sich die Gegend an. Unten am Turm gibt es Restaurants und Läden, in denen man Andenken kaufen kann. Der Yum Yum Aruba Truck verkauft köstliche Smoothies mit Kokosmilch. Sehr lecker! Die Trattoria El Faro Blanco ist nur wenige hundert Meter entfernt. Das ist ein sehr gutes italienisches Restaurant.

Die raue Nordostküste

An Arubas Nordostküste zeigt sich die Insel von ihrer wilden Seite. Die Brandung hat hier bizarre Felsformationen geschaffen. Zwischen dem California Lighthouse ganz im Norden und der Natural Bridge führt eine 16 km lange Piste immer am Meer entlang. Viele Inseltouren kommen hierher. Mit einem Geländewagen oder ATV kann man die Ostküste auch gut auf eigene Faust erkunden und dabei viel Spaß haben. Für Kreuzfahrtgäste bietet die Nordostküste eine der abwechslungsreichsten Landausflugsrouten der Insel. Wir würden dafür einen halben Tag einplanen und folgende Stopps anfahren.

Die Alto Vista Chapel ist eines der beliebtesten Fotomotive an der Nordostküste. Sie liegt auf einem Hügel mit Panoramablick. Die erste katholische Kirche der Insel wurde 1750 gebaut und in den 1950er-Jahren restauriert. Die kleine, gelbe Kapelle mit roten Dachziegeln ist sehr fotogen.

Alto Vista Chapel Aruba
Alto Vista Chapel – Bild: Antoine de San Sebastian auf Pixabay

Ein weiterer Stopp wird oft bei den Bushiribana Gold Mill Ruins eingeplant. Die ehemalige Goldverarbeitungsanlage von 1872 diente zur Verarbeitung von Gold, das im 19. Jahrhundert in den Hügeln gefunden wurde. Sie ist heute stark verfallen. Man sieht massive Steinmauern, Überreste von Öfen und Maschinen.

Ganz in der Nähe befindet sich der Cave Pool (Boca Cave Pool). Das versteckte Naturbecken in einer Felsenhöhle ist durch Erosion entstanden. Bei ruhiger See kann man hier sogar schwimmen. Der Einstieg erfordert etwas Mut. Zudem benötigt man Wasserschuhe.

Die Aruba Ostrich Farm ist die einzige Straußenfarm auf der Insel. Hier werden Strauße und Emus gezüchtet. Im Rahmen einer geführten Tour bekommt man Informationen über die Zucht, die Lebensweise und die Ernährung der Tiere. Das Füttern der Strauße ist ausdrücklich erlaubt. Zusätzlich gibt es einen Souvenirshop und ein Restaurant. Die Ostrich Farm ist ein familienfreundlicher Stopp abseits der wilden Nordostküste.

Baby Natural Bridge ist ein beliebes Landausflugsziel
Die Baby Natural Bridge ist ein beliebtes Landausflugsziel auf Aruba – Bild: Tegeler

Die Natural Bridge gehört zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Insel. Sie entstand durch jahrhundertelange Erosion von Korallenkalk durch die raue Brandung. Leider ist die 30 Meter lange und 7 Meter hohe Natural Bridge 2005 eingestürzt. Aber die kleinere „Baby Bridge“ nebenan ist noch intakt. Die Natural Bridge ist auch heute noch ein beliebter Fotostopp. Es gibt ein kleines Besucherzentrum mit Souvenirladen vor Ort.

Kurz hinter der Natural Bridge bildet der Andicuri Beach den Endpunkt der rauen Nordostküste. Weiter südlich beginnt bereits der Arikok-Nationalpark. Der Andicuri Beach ist ein wilder, wenig besuchter Strand mit goldfarbenem Sand und heftiger Brandung. Schwimmen sollte man hier besser nicht. Der Strand wird vor allem von erfahrenen Surfern genutzt.

Karte der Highlights in der Südhälfte von Aruba
Highlights für Landausflüge in der Südhälfte von Aruba – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Karte der Highlights in der Südhälfte von Aruba: 1. San Fuego Entrance zum Nationalpark Arikok, 2. Conchi Natural Pool (Nationalpark Arikok), 3. Fontein Cave (Nationalpark Arikok), 4. Quadirikiri Cave (Nationalpark Arikok), 5. Dos Playa (Nationalpark Arikok), 6. San Nicholas, 7. Baby Beach, 8. De Palm Island

Arikok-Nationalpark

Der Nationalpark Arikok bedeckt fast 20 Prozent der Inselfläche und liegt im Südosten Arubas. Die Landschaft wirkt wüstenartig und ist geprägt von dichten Kakteenfeldern, schroffen Felsformationen und einer rauen Atlantikküste. Für Kreuzfahrtgäste lohnt sich der Nationalpark vor allem für Outdoor-Fans und Naturfreunde. Für einen Besuch sollte man mindestens einen halben Tag einplanen. Wer auch den Natural Pool oder die Höhlen sehen will, braucht wohl einen ganzen Tag.

Der wichtigste Zugang ist der San Fuego Entrance beim Visitor Center. Hier wird auch der Parkeintritt von 22 Euro bezahlt. Empfehlenswert sind geländegängige Fahrzeuge, da viele Wege aus Schotter und Lavagestein bestehen. Normale Mietwagen sind nur auf den wenigen befestigten Straßen sinnvoll. Geführte Jeep-Touren sind eine gute Alternative für alle, die sich die Strecken nicht selbst zutrauen. ATVs und UTVs sind im Nationalpark nicht erlaubt.

Quadiriki Cave im Arikok National Park
Quadiriki Cave im Arikok National Park – Bild: iStock.com/DGHayes

Auch zu Fuß lässt sich der Park erkunden. Ein markiertes Wegenetz von über 70 km führt durch das Schutzgebiet. Der Cunucu Arikok Trail eignet sich gut als Einstieg und zeigt die typische Vegetation der Insel. Anspruchsvollere Routen führen zum Sero Jamanota oder hinunter zu den abgelegenen Stränden von Dos Playa. Wichtig sind ein früher Start, festes Schuhwerk, Sonnenschutz und ausreichend Wasser. Am Visitor Center können zudem geführte Wanderungen mit einem Parkranger organisiert werden.

Die Höhlen sind eines der Highlights im Nationalpark. In der Fontein Cave und der Quadirikiri Cave gibt es sogar Felszeichnungen der Arawak-Indianer. Ein beliebtes Ziel ist der Conchi Natural Pool. Das ist ein natürlich entstandenes Becken, das von Felsen umgeben ist. Bei ruhiger See darf man darin baden.

San Nicholas

San Nicolas befindet sich an der Südspitze der Insel und ist die zweitgrößte Stadt Arubas. Lange war der Ort ein Zentrum der Ölindustrie. Nach der Schließung der Lago-Ölraffinerie geriet San Nicolas wirtschaftlich unter Druck. Trotzdem hat sich die Stadt ihren besonderen Charakter bewahrt und sich nach und nach zu einem Zentrum für Kunst und Kultur entwickelt. Heute findet man in der Innenstadt großflächige Wandgemälde, kleine Galerien, Ateliers und kreative Shops. Außerdem gilt San Nicolas als Heimat der Karnevalskultur auf Aruba. Die Stadt ist zwar kein klassisches Ziel für einen Tag auf Aruba auf eigene Faust, lässt sich aber gut mit einem Besuch am nahegelegenen Baby Beach verbinden.

Jeeptouren sind beliebte Landausflüge auf Aruba
Jeeptour durch das karge Hinterland – Bild: Aruba Tourism Authority

Wrack der Antilla

Die SS Antilla war ein deutsches Frachtschiff und ist heute eines der bekanntesten Schiffswracks der Karibik. Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde dem Schiff zum Verhängnis. Die Besatzung versenkte es am 10. Mai 1940 selbst, um es nicht den Alliierten zu überlassen. Die SS Antilla liegt noch heute ca. 700 Meter vor der Nordwestküste Arubas. Das Schiff ist mit vielen Korallen und Schwämmen bewachsen und ist einer der beliebtesten Wracktauchspots der Karibik. Viele Fische und andere Meeresbewohner haben hier ein neues Zuhause gefunden. Taucher schwimmen durch die Gänge oder Laderäume und erkunden die Überreste des Wracks. Schnorchler können über der Antilla schwimmen und die Szenerie von oben gut sehen.

Arubas Traumstrände

Aruba ist ideal für einen Strandtag auf eigene Faust. Alle Strände sind öffentlich, Palapas stehen kostenlos zur Verfügung. Liegen und Sonnenschirme kosten jedoch meist 30–50 US-Dollar pro Set – Aruba ist kein günstiges Ziel. Die meisten gut erreichbaren Strände liegen an der Nordwestküste, nur wenige Kilometer vom Kreuzfahrthafen entfernt. Für einen halben oder ganzen Tag Landausflug bieten sich vor allem folgende Strände an.

Eagle Beach

Der Eagle Beach auf Aruba zählt regelmäßig zu den schönsten Stränden der Welt und liegt nur wenige Kilometer vom Hafen entfernt. Heller Sand, ruhiges Wasser und die typischen Divi-Divi-Bäume machen ihn zum perfekten Strand für einen entspannten Kreuzfahrttag. Ideal zum Baden und Spazieren. Hier befinden sich vor allem kleinere Low-Rise Hotels und Boutique-Resorts, die durch die Küstenstraße vom Strand getrennt sind. Es gibt schattenspendende Palapas (kostenlose Strohschirme) sowie einige Verleihstationen für Liegen. Snackbars und Strandrestaurants sind vereinzelt vorhanden.

Der Eagle Beach von einem Katamaran aus gesehen
Der Eagle Beach von einem Katamaran aus gesehen – Bild: Tegeler

Palm Beach

Die großen Hotels liegen direkt am Strand. Hier ist deutlich mehr los: Bars, Wassersport, Jetskis und Restaurants. Gut für alle, die Strand mit etwas Action kombinieren möchten. Es gibt viele amerikanische Touristen in den Hotels und von den Kreuzfahrtschiffen.

Boca Catalina & Arashi Beach

Beide Strände liegen dicht nebeneinander an der Straße zum California Lighthouse. Das Wasser ist klar und ruhig, ideal zum Schnorcheln direkt vom Strand aus. Boca Catalina ist eher naturbelassen, mit wenig Infrastruktur und kaum Schattenplätzen. Vor der Küste liegt das Wrack der SS Antilla. Der Arashi Beach bietet dagegen eine gut besuchte Strandbar, Toiletten, Duschen sowie Liegen- und Sonnenschirmverleih.

Baby Beach

Der wohl bekannteste Familienstrand Arubas mit sehr flachem Wasser, ideal für Kinder und unsichere Schwimmer. Eine künstliche Steinbarriere schützt die Bucht vor den Wellen des offenen Meeres. Allerdings liegt Baby Beach rund 25 km vom Kreuzfahrthafen entfernt.

Strandspaziergang am Eagle Beach
Strandspaziergang am Eagle Beach – Bild: Tegeler

Welcher Strand lohnt sich?

Der Eagle Beach ist aus unserer Sicht die beste Wahl für einen Strandtag auf Aruba. Er ist vom Hafen aus gut auf eigene Faust erreichbar und zählt zu den schönsten Stränden der Insel. Wer schnorcheln möchte, ist am Arashi Beach oder Boca Catalina Beach besser aufgehoben. Palm Beach eignet sich vor allem für Besucher, die eine lebhafte Atmosphäre mit vielen Hotels, Restaurants und Wassersportangeboten suchen. Der Baby Beach ist ebenfalls sehr schön, spielt für Kreuzfahrer aufgrund der langen Anfahrt vom Hafen aber meist eine untergeordnete Rolle.

Beliebte Ausflugskombinationen für Kreuzfahrer

Wer auf Aruba einen Landausflug plant, möchte die begrenzte Zeit natürlich möglichst gut nutzen. Deshalb bieten sich Ausflugskombinationen an, bei denen mehrere Highlights der Insel an einem Tag erlebt werden können:

  • Inseltour Aruba + Strandaufenthalt – Besichtigung der Aruba Aloe Factory & Museum, der Casibari Rock Formations, des California Lighthouse und der Natural Bridge an der Nordostküste. Anschließend steht ein Strandaufenthalt auf dem Programm
  • Oranjestad + Eagle Beach – Stadtbummel durch die Inselhauptstadt und Entspannung an einem der schönsten Strände Arubas.
  • Oranjestad + De Palm Island – Kombination aus Stadtbesuch und Aufenthalt auf der beliebten Freizeit- und Badeinsel mit All-inclusive-Angeboten.
  • Oranjestad + Arikok-Nationalpark – Stadt und Naturerlebnis im größten Naturschutzgebiet der Insel.
  • Buggy-Tour + Strandaufenthalt – abwechslungsreiche Inselerkundung abseits der Hauptstraßen mit anschließendem Badestopp.
  • Katamaran-Tour – entspannter Bootsausflug mit Schnorchelstopps und schönen Ausblicken auf die Küste.

So lässt sich der kurze Aufenthalt auf Aruba optimal nutzen – je nach Interesse zwischen Natur, Kultur, Abenteuer und Strand.

Fazit: Landausflüge auf Aruba auf eigene Faust

Aruba ist ein ideales Ziel für individuelle Landausflüge. Die Wege sind kurz, die Straßen gut ausgebaut und viele Sehenswürdigkeiten sind zu Fuß, mit dem Taxi oder öffentlichen Bussen erreichbar. Besonders die Hauptstadt Oranjestad, die Strände an der Nordwestküste und die Nordspitze rund um das California Lighthouse gehören zu den beliebtesten Landausflugszielen. Wer etwas mehr Abenteuer sucht, findet im Arikok-Nationalpark oder entlang der Nordostküste ursprüngliche Landschaften und eindrucksvolle Natur. Für Erstbesucher empfiehlt sich eine Inselrundfahrt mit anschließendem Strandaufenthalt.

Petra auf Antigua

Petra Tegeler ist Kreuzfahrtexpertin seit über 20 Jahren und teilt ihre Erfahrungen aus mehr als 200 Häfen weltweit.

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