Tromsø auf eigene Faust – Landausflüge für Kreuzfahrer

Landausflüge in Tromsø individuell planen – die besten Tipps für Kreuzfahrtgäste

Hier haben wir Informationen für Landausflüge in Tromsø auf eigene Faust zusammengestellt. Die größte Stadt Nordnorwegens liegt etwa 350 km nördlich des Polarkreises und ist ein beliebtes Kreuzfahrtziel zu jeder Jahreszeit. Im Sommer sorgt die Mitternachtssonne für taghelles Licht rund um die Uhr, während Tromsø im Winter zu den bekanntesten Ausgangspunkten für die Beobachtung der Nordlichter gehört. Viele Sehenswürdigkeiten wie das Polaria, das Polarmuseum und die Eismeerkathedrale haben einen Bezug zur arktischen Lage der Stadt. Besonders beliebt ist die Fahrt mit der Seilbahn Fjellheisen auf den Hausberg Storsteinen. Im Umland locken je nach Jahreszeit Hundeschlittenfahrten, Rentiererlebnisse und Ausflüge in die arktische Natur. Weitere Informationen findet man bei Visit Tromsø. Letzte Aktualisierung: Oktober 2026

Kurz & knapp für Kreuzfahrer

Wer Tromsø auf eigene Faust entdecken möchte, findet hier die wichtigsten Informationen für Kreuzfahrer auf einen Blick.

📍 Liegeplatz: große Kreuzfahrtschiffe überwiegend im Breivika Cruise Port
🚶‍♂️ Entfernung ins Stadtzentrum: ca. 4 km ab Breivika Cruise Port
✨ Highlights in Tromsø: Polarmuseum, Polaria, Eismeerkathedrale und Hausberg Storsteinen
🏔️ Highlights im Umland: Nordlichter, Huskies und Rentiere
🗺️ Fortbewegung: zu Fuß, Shuttlebus, öffentliche Busse, Taxi und Mietwagen
💶 Gut zu wissen: Norwegen gehört nicht zur EU – bezahlt wird mit Norwegischen Kronen; EU-Roaming gilt dennoch

👉 Unsere Einschätzung: Für einen ersten Besuch würden wir einen Stadtbummel mit der Eismeerkathedrale und einer Fahrt mit der Seilbahn auf den Storsteinen verbinden. Im Winter stehen dagegen häufig die besonderen Naturerlebnisse im Mittelpunkt. Nordlichtsafaris, Hundeschlittenfahrten und Rentiererlebnisse gehören dann zu den beliebtesten Landausflügen rund um Tromsø.

Kreuzfahrthafen Tromsø

In Tromsø gibt es zwei für Kreuzfahrer besonders wichtige Liegeplätze. Große Kreuzfahrtschiffe machen überwiegend am Kai 21 in Breivika fest. Der Industrie- und Kreuzfahrthafen liegt etwa 4 km nördlich des Stadtzentrums. Hier legen zum Beispiel regelmäßig die Schiffe von AIDA Cruises, TUI Cruises und MSC Cruises an. Wo das eigene Kreuzfahrtschiff festmachen wird, kann man vorab im aktuellen Liegeplan von Tromsø Havn nachsehen.

AIDAcara am Kai 8 von Tromsø
AIDAcara im Zentrum – Bild: AIDA Cruises

Kleinere Kreuzfahrtschiffe können am Kai 8 direkt im Stadtzentrum festmachen. Von hier sind es nur wenige Schritte zu den Sehenswürdigkeiten rund um den Hafen und zur Fußgängerzone. Auch die Schiffe der norwegischen Küstenroute nutzen den zentral gelegenen Hafenbereich rund um Prostneset.

Für die meisten Kreuzfahrer ist deshalb vor allem Breivika relevant. Da man von dort zunächst ins Stadtzentrum gelangen muss, spielen Shuttlebusse und öffentliche Busse bei einem individuellen Landgang eine wichtige Rolle. Die verschiedenen Möglichkeiten beschreiben wir weiter unten im Kapitel Mobilität.

Landausflüge in Tromsø buchen

Für den Tag in Tromsø werden an Bord zahlreiche organisierte Landausflüge angeboten. Wer es individueller mag oder von den hohen Landausflugspreisen an Bord abgeschreckt wird, sollte sich die Angebote lokaler Veranstalter einmal ansehen.

Landausflüge in kleinen Gruppen mit Hafenabholung, Pünktlich-zurück-zum-Schiff-Garantie (inkl. ERGO Reiseversicherung) und (meist) deutschsprachigen Reiseleitern gibt es bei Meine Landausflüge* (s. oben). Für Sicherheit bei der Ausflugsplanung sorgen eine Geld-zurück-Garantie (bei Hafenausfällen) und eine kostenlose Stornierungsoption bis 24 Stunden vor Ausflugsbeginn. Weitere Aktivitäten und Kreuzfahrtausflüge in Tromsø findet man bei GetYourGuide*.

Mobilität in Tromsø auf eigene Faust

Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge in Tromsø auf eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt. Vorab einige Entfernungsangaben zu beliebten Sehenswürdigkeiten für Landausflüge in Tromsø (ab Liegeplatz Breivika):

  • Arctic–Alpine Botanic Garden: 750 Meter
  • Polarmuseum: 4,0 km
  • Magic Ice Bar: 4,9 km
  • Ølhallen: 4,9 km
  • Domkirke: 5,1 km
  • Polaria: 5,2 km
  • Eismeerkathedrale: 6,6 km
  • Seilbahn Fjellheisen: 9,1 km
Karte von Tromsø mit den Kreuzfahrthäfen und wichtigen Sehenswürdigkeiten
Karte von Tromsø mit den Kreuzfahrthäfen – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Karte von Tromsø mit den Kreuzfahrthäfen und wichtigen Sehenswürdigkeiten: 1. Hauptliegeplatz in Breivika (AIDA, Mein Schiff, MSC etc.), 2. Liegeplatz für kleine Kreuzfahrtschiffe (Hurtigruten, Havila etc.), 3. Zentrum, 4. Tromsøbrua, 5. Eismeerkathedrale, 6. Hausberg Storsteinen ( mit Seilbahn)

Zu Fuß unterwegs

Das kompakte Stadtzentrum von Tromsø kann man sehr gut zu Fuß erkunden. Viele Sehenswürdigkeiten liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Wer gut zu Fuß ist, kann den Stadtbummel über die gut 1 km lange Tromsøbrua bis zur Eismeerkathedrale und weiter zur Talstation der Seilbahn Fjellheisen verlängern.

Vom Kreuzfahrthafen Breivika würden wir dagegen zunächst mit dem Shuttlebus oder einem öffentlichen Bus ins Stadtzentrum fahren. Einige Ziele rund um den Liegeplatz kann man aber auch gut zu Fuß erreichen.

Gibt es Shuttlebusse?

Wenn Kreuzfahrtschiffe in Breivika liegen, bieten die Reedereien in der Regel kostenpflichtige Shuttlebusse ins Stadtzentrum an. Die Busse fahren vom Kreuzfahrthafen zu einem zentralen Haltepunkt in Tromsø und sind für viele Kreuzfahrer die bequemste Möglichkeit, zunächst in die Innenstadt zu gelangen. Bei AIDA Cruises kann der Shuttle für Reisen im März 2027 derzeit für 15 Euro pro Person gebucht werden.

Öffentliche Busse

Tromsø verfügt über ein gut ausgebautes Busnetz, das von Svipper betrieben wird. Für Kreuzfahrer ist besonders die Linie 42 interessant. Sie verbindet den Kreuzfahrthafen in Breivika mit dem Stadtzentrum und ist eine günstige Alternative zum Shuttlebus. Wenn große Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen, kann es an der Haltestelle allerdings zu Wartezeiten kommen. Vom Stadtzentrum fahren unter anderem die Buslinien 26 und 28 über die Tromsøbrua in Richtung Eismeerkathedrale. Auch die Talstation der Seilbahn Fjellheisen kann man mit öffentlichen Bussen erreichen.

Tickets kauft man am einfachsten vor der Fahrt über die Svipper-App. Eine Einzelfahrt für eine Zone kostet dort 50 NOK und ist ab Aktivierung 90 Minuten gültig. Innerhalb dieser Zeit kann man auch umsteigen. Ein 24-Stunden-Ticket kostet 140 NOK. Seit 2026 kann man in den Stadtbussen von Tromsø außerdem kontaktlos mit Visa oder Mastercard bezahlen. Beim Ticketkauf direkt im Bus gilt jedoch der höhere Bordpreis. Bargeld wird an Bord nicht mehr angenommen.

In Tromsø auf eigene Faust zu Fuß über die Brücke
Auch Fußgänger können die Tromsøbrua überqueren – Bild: Sharon Ang auf Pixabay

Taxis, Uber & Co.

Taxis stehen in Tromsø am Kreuzfahrthafen, im Stadtzentrum und am Flughafen zur Verfügung. Eine der größten Taxizentralen ist Tromsø Taxi. Die Webseite gibt es sogar in deutscher Sprache. Fahrten kann man telefonisch oder über die App Taxifix bestellen. Eine weitere lokale Alternative ist Din Taxi. Auch Uber ist in Tromsø verfügbar. Die Fahrt wird über die Uber-App bestellt und der voraussichtliche Preis wird bereits vor der Buchung angezeigt.

Für Kreuzfahrer kann ein Taxi insbesondere für die Fahrt zwischen Breivika, der Eismeerkathedrale und der Seilbahn Fjellheisen interessant sein, wenn man Wartezeiten beim Bus vermeiden möchte.

Mietwagen

Direkt am Kreuzfahrthafen Breivika gibt es keine Mietwagenstation. Wer hier anlegt, muss deshalb zunächst mit dem Shuttlebus, einem öffentlichen Bus oder Taxi ins Stadtzentrum oder zum Flughafen fahren.

Hurtigruten hat einen Liegeplatz im Stadtzentrum
Hurtigruten hat einen Liegeplatz im Stadtzentrum – Bild: Jacquelin Macou auf Pixabay

Im Stadtzentrum gibt es mehrere Autovermieter. Hertz befindet sich in der Samuel Arnesens gate 5, Avis und Budget haben eine gemeinsame Station in der Strandskillet 5. Auch Sixt ist mit einer Station im Stadtgebiet vertreten. Die Öffnungszeiten der Stadtstationen sind teilweise eingeschränkt, insbesondere am Wochenende. Eine frühzeitige Reservierung ist deshalb empfehlenswert.

Highlights für Landausflüge in Tromsø auf eigene Faust

Tromsø verbindet eine kompakte Innenstadt mit der arktischen Landschaft Nordnorwegens. Viele Sehenswürdigkeiten im Zentrum kann man gut auf eigene Faust zu Fuß erreichen. Zu den bekanntesten Zielen gehören das Polarmuseum, das Polaria und die Eismeerkathedrale. Besonders beliebt ist die Fahrt mit der Seilbahn Fjellheisen auf den Storsteinen, von dem man einen herrlichen Blick über Tromsø und die umliegende Berg- und Fjordlandschaft genießt. Je nach Jahreszeit bietet auch das Umland außergewöhnliche Möglichkeiten für einen Landausflug. Im Winter stehen Nordlichter, Huskies und Rentiere im Mittelpunkt.

Auf dem Storsteinen auf die Dunkelheit warten
Auf dem Storsteinen auf die Dunkelheit warten – Bild: Visit Norway

Orientierung für Kreuzfahrer

Tromsø kann man gut auf eigene Faust erkunden, allerdings liegt der wichtigste Kreuzfahrthafen in Breivika etwa 4 km vom Stadtzentrum entfernt. Nach dem Transfer ins Zentrum liegen viele Sehenswürdigkeiten nah beieinander. Für Ausflüge in die arktische Umgebung sollte man dagegen einen größeren Teil des Hafentages einplanen. Besonders im Winter spielt dabei auch die kurze Tageslänge eine Rolle.

⭐ Für Erstbesucher: Wer Tromsø zum ersten Mal besucht, kann durch das Stadtzentrum bummeln und anschließend über die Tromsøbrua zur Eismeerkathedrale fahren oder laufen. Von dort ist es nicht mehr weit zur Seilbahn Fjellheisen, die auf den Storsteinen mit seinem großartigen Blick über Tromsø führt.

🏛️ Für Stadt & Kultur: Das Polarmuseum erzählt von Polarexpeditionen und der Geschichte der Arktis. Weitere interessante Ziele sind das Polaria, die Tromsø Domkirke und das Perspektivet Museum. Viele dieser Sehenswürdigkeiten lassen sich gut bei einem Stadtbummel miteinander verbinden.

🌌 Für Nordlichtfans: In den Wintermonaten gehören Nordlichtsafaris zu den beliebtesten Landausflügen in Tromsø. Organisierte Touren fahren gezielt dorthin, wo die Wetter- und Sichtbedingungen günstig sind. Bei passenden Bedingungen kann man die Nordlichter aber auch vom Storsteinen beobachten.

🐕 Für arktische Erlebnisse: Hundeschlittenfahrten, Besuche bei Rentieren und Begegnungen mit der samischen Kultur gehören zu den besonderen Wintererlebnissen rund um Tromsø. Viele Camps liegen außerhalb der Stadt und werden im Rahmen organisierter Touren besucht.

👨‍👩‍👧‍👦 Für Familien: Rund um den Kreuzfahrthafen Breivika bieten sich das Nordnorsk vitensenter mit seinen interaktiven Ausstellungen und dem Planetarium sowie das Erlebnisbad Tromsøbadet an. Im Stadtzentrum ist besonders das Polaria ein interessantes Ziel mit Kindern. Auch die Fahrt mit der Seilbahn auf den Storsteinen lässt sich gut in einen Familienausflug integrieren.

Skikjøring mit Rentieren
Skikjøring mit Rentieren – Bild: zoltantot auf Pixabay

Landausflüge in Tromsø

Für einen ersten Besuch würden wir vom Kreuzfahrthafen Breivika ins Stadtzentrum fahren. Die Innenstadt ist kompakt und viele Sehenswürdigkeiten kann man gut auf eigene Faust zu Fuß erreichen. Eine Route für einen Stadtbummel stellen wir hier vor. Wer Tromsø bereits kennt oder nicht ins Zentrum fahren möchte, findet auch rund um den Kreuzfahrthafen einige interessante Ziele.

Stadtbummel durch Tromsø

Das kompakte Stadtzentrum von Tromsø kann man sehr gut auf eigene Faust zu Fuß erkunden. Unser Stadtbummel beginnt in der Skippergata am nördlichen Rand des Zentrums und führt vorbei an vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten bis zum Polaria. Wer gut zu Fuß ist, kann den Rundgang anschließend über die Tromsøbrua bis zur Eismeerkathedrale und zur Seilbahn Fjellheisen verlängern. Vom Kreuzfahrthafen Breivika erreicht man den Ausgangspunkt bequem mit der Buslinie 42.

Karte der Highlights für einen Stadtbummel in Tromsø
Karte für einen Stadtbummel in Tromsø auf eigene Faust – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Karte der Highlights für einen Stadtbummel in Tromsø auf eigene Faust: 1. Bushaltestelle in der Skippergata, 2. Skansen Festningsverk, 3. Polarmuseum, 4. Perspektivet Museum, 5. Einkaufsmeile Storgata, 6. Tromsø domkirke, 7. Nordnorsk Kunstmuseum, 8. Trollmuseum, 9. Magic Ice Bar, 10. Historischer Pub Ølhallen, 11. Polaria Aquarium, 12. Tromsøbrua, 13. Eismeerkathedrale, 14. Talstation der Seilbahn, 15. Hausberg Storsteinen, 16. Sherpatrappa

Von der Bushaltestelle in der Skippergata laufen wir knapp 200 Meter in Richtung Hafen und erreichen das Skansen Festningsverk. Die historische Anlage gehört zu den ältesten Bereichen Tromsøs. Auf der kleinen Anhöhe befinden sich ein alter Befestigungswall, historische Holzhäuser und ein Garten.

Direkt gegenüber liegt das Polarmuseum (Polarmuseet) in einem ehemaligen Zollspeicher aus dem Jahr 1833. Das Museum erzählt von der Geschichte der norwegischen Polarexpeditionen und bekannten Polarforschern wie Roald Amundsen und Fridtjof Nansen. Weitere Ausstellungen beschäftigen sich mit dem Leben, der Jagd und dem Überleben in der Arktis. Das überschaubare Museum lässt sich gut in unseren Stadtbummel integrieren. Der Eintritt liegt aktuell bei 130 NOK.

In einem der alten Speicher befindet sich das Polarmuseum
In einem der alten Speicher befindet sich das Polarmuseum – Bild: Pixabay

Vom Polarmuseum laufen wir etwa 200 Meter zum Perspektivet Museum an der Storgata. Das Museum ist in einem denkmalgeschützten Kaufmannshaus aus dem Jahr 1838 untergebracht und beschäftigt sich mit der Geschichte und dem heutigen Leben in Tromsø und Nordnorwegen. Fotografien spielen dabei eine wichtige Rolle. Der Eintritt ist kostenlos, sodass sich das Museum auch gut für einen kurzen Zwischenstopp eignet.

Anschließend folgen wir der Storgata weiter durch das Zentrum. Die teilweise als Fußgängerzone gestaltete Straße ist die wichtigste Einkaufsstraße Tromsøs. Hier befinden sich zahlreiche Geschäfte, Cafés und Restaurants. Auf unserem Weg zur Domkirche bekommt man gleichzeitig einen guten Eindruck vom Zentrum der Stadt.

Wir folgen der Storgata weiter und erreichen nach etwa 400 Metern die Tromsø Domkirke. Die 1861 im neugotischen Stil erbaute Holzkirche steht mitten im Zentrum und gehört zu den Wahrzeichen der Stadt. Sie ist Sitz des evangelisch-lutherischen Bistums Nord-Hålogaland und zählt zu den nördlichsten protestantischen Kathedralen der Welt. Der kleine Park rund um die Kirche war früher ein Friedhof.

Tromsø Domkirke
Tromsø Domkirke – Bild: Jacquelin Macou auf Pixabay

Von der Domkirke sind es nur etwa 200 Meter bis zur Magic Ice Bar am Hafen. In den gekühlten Räumen kann man zahlreiche Eisskulpturen und eine komplett aus Eis gestaltete Bar besichtigen. Für den Besuch erhält man einen warmen Poncho und Handschuhe. Die Magic Ice Bar ist kein Muss bei einem ersten Besuch, lässt sich aufgrund ihrer zentralen Lage aber unkompliziert als kurzer Zwischenstopp in unseren Stadtbummel einbauen.

Ganz in der Nähe befinden sich zwei sehr unterschiedliche Museen. Das Nordnorsk Kunstmuseum zeigt Kunst mit einem besonderen Schwerpunkt auf Nordnorwegen und der Arktis. Die Sammlung reicht vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart und umfasst Werke norwegischer und internationaler Künstler. Wer sich für Kunst interessiert, kann das Museum unkompliziert in den Stadtbummel in Tromsø auf eigene Faust einbauen.

Nur wenige Schritte entfernt liegt das Trollmuseum Tromsø. Das kleine Erlebnismuseum widmet sich Trollen, norwegischen Volksmärchen und Legenden. Dabei werden traditionelle Geschichten und handgefertigte Figuren mit moderner Augmented-Reality-Technik kombiniert. Das Trollmuseum ist auch für Familien mit Kindern interessant und bietet eine unterhaltsame Abwechslung zu den klassischen Museen der Stadt. Das Museum gibt es auch in Bergen.

Bummel durch Tromsø
Bummel durch Tromsø – Bild: Christian Roth Christensen – VisitNorway.com

Wir folgen unserem Stadtbummel weiter nach Süden und erreichen nach etwa 650 Metern die Ølhallen der Mack Brauerei. Die 1928 eröffnete Kneipe gilt als älteste Kneipe Tromsøs und ist eine Institution in der Stadt. An zahlreichen Zapfhähnen werden viele verschiedene Biersorten ausgeschenkt, darunter Biere der traditionsreichen Mack Brauerei. Wer möchte, kann hier eine kleine Pause einlegen.

Etwa 350 Meter weiter befindet sich das Polaria, dessen markantes Gebäude an aufgeschobene Eisschollen erinnert. Das arktische Erlebniszentrum beschäftigt sich mit der Natur und Tierwelt der Polarregionen. Zu den Höhepunkten gehören Aquarien mit arktischen Meeresbewohnern und die Robben, die bei kommentierten Fütterungen beobachtet werden können. Besonders für Familien ist das Polaria eines der interessantesten Ziele in Tromsø. Der Eintritt liegt bei 395 NOK

Direkt neben dem Polaria steht die MS Polstjerna geschützt in einem gläsernen Gebäude. Das 1949 gebaute Schiff war 33 Fangsaisons lang in den arktischen Gewässern unterwegs und gehört heute zu den am besten erhaltenen historischen Robbenfangschiffen Norwegens. Die Einrichtung über und unter Deck, die Takelage und die Fangboote sind weitgehend im Originalzustand erhalten. Im Sommer kann man an Bord gehen und einen Eindruck vom Leben der Besatzung auf den Fahrten ins Eismeer gewinnen. Der Eintritt liegt bei 130 NOK.

MS Polstjerna in ihrer Glashalle
MS Polstjerna in ihrer Glashalle – Bild: iStock.com/Lars Johansson

An der MS Polstjerna endet unser Stadtbummel durch das Zentrum von Tromsø auf eigene Faust. Von hier kann man den weiteren Hafentag je nach Zeit und Kondition unterschiedlich gestalten.

Wer zurück zum Kreuzfahrthafen Breivika möchte, läuft etwa 1,3 km bis zur Bushaltestelle in der Skippergata und fährt von dort mit der Linie 42 zurück zum Schiff. Eine schöne Ergänzung ist ein Abstecher zum Tromsø Utsiktspunkt am Dramsvegen 18. Von der MS Polstjerna sind es etwa 1,5 km bis zu diesem Aussichtspunkt oberhalb des Stadtzentrums. Von hier blickt man über Tromsø und den Tromsøysund bis zu den Bergen auf dem Festland. Anschließend sind es nur noch etwa 450 Meter bis zur Bushaltestelle in der Skippergata. Wer noch genügend Zeit und Kondition hat, kann den Stadtbummel verlängern und über die Tromsøbrua zur Eismeerkathedrale und zum Hausberg Storsteinen laufen.

Eismeerkathedrale & Storsteinen

Die Eismeerkathedrale und der Hausberg Storsteinen liegen auf dem Festland im Stadtteil Tromsdalen und lassen sich sehr gut miteinander verbinden. Wer unserem Stadtbummel folgt, kann an der MS Polstjerna die zweite Etappe beginnen. Von hier sind es etwa 2,6 km bis zur Eismeerkathedrale, wobei der Weg über die gut 1 km lange Tromsøbrua bereits schöne Ausblicke auf die Stadt und den Tromsøysund bietet.

Auf dem Weg zur Eismeerkathedrale
Auf dem Weg zur Eismeerkathedrale – Bild: Sharon Ang auf Pixabay

Wer direkt vom Kreuzfahrthafen Breivika zur Eismeerkathedrale fahren möchte, kann auch die öffentlichen Busse nutzen. Eine Möglichkeit ist die Linie 42 ins Stadtzentrum. Dort steigt man in eine der Linien 20, 24, 26 oder 28 um und fährt über die Tromsøbrua bis zur Haltestelle Bruhodet øst. Alternativ bietet sich ein Taxi an. Die passende Verbindung für den jeweiligen Hafentag findet man am einfachsten über die Svipper-App.

Die Tromsøbrua verbindet seit 1960 die Insel Tromsøya mit dem Festland. Die 1.036 Meter lange Brücke verfügt auf beiden Seiten über Wege für Fußgänger und Radfahrer. Besonders vom höchsten Punkt hat man einen schönen Blick über den Tromsøysund, das Stadtzentrum und die umliegenden Berge. Bei Wind und winterlichem Wetter kann der Weg über die exponierte Brücke allerdings recht ungemütlich sein.

Direkt hinter der Brücke steht die weithin sichtbare Eismeerkathedrale (Ishavskatedralen). Die 1965 eingeweihte Kirche mit ihrer markanten weißen Betonfassade ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Tromsøs. Besonders auffällig ist die ungewöhnliche Form mit den dreieckigen, steil aufragenden Elementen, die je nach Betrachtungsweise an Eisschollen oder Berggipfel erinnern. Im Inneren fällt vor allem das große Glasmosaik an der Ostseite ins Auge. Es wurde 1972 eingebaut und zeigt die Wiederkunft Christi. Der Kirchenraum selbst ist überraschend schlicht und deutlich kleiner, als die monumentale Außenansicht vermuten lässt.

Die Eismeerkathedrale am Abend
Die Eismeerkathedrale am Abend – Bild: Ludovic Charlet auf Unsplash

Von der Eismeerkathedrale sind es etwa 1 km bis zur Talstation der Fjellheisen. Die Seilbahn fährt in wenigen Minuten auf den 421 Meter hohen Storsteinen. Bereits von der Bergstation hat man einen großartigen Panoramablick über Tromsø, die umliegenden Inseln, Fjorde und Berge. Bei guter Sicht gehört die Fahrt für uns zu den schönsten Erlebnissen bei einem Landausflug in Tromsø.

An der Bergstation befindet sich das Fjellstua Café, dessen große Fenster ebenfalls einen schönen Blick über die Stadt bieten. In der Nähe der Bergstation gibt es Aussichtspunkte mit einem herrlichen Blick über die Stadt. Viele Landausflügler kommen im Winter am Abend hierher, um die Nordlichter zu beobachten.

Eine sportliche Alternative zur Seilbahn ist im Sommer die Sherpatrappa. Die von nepalesischen Sherpas angelegte Steintreppe führt mit rund 1.300 Stufen den Berghang hinauf. Der Einstieg befindet sich oberhalb der Wohnbebauung in Tromsdalen. Für den Aufstieg sollte man je nach Kondition mindestens 45 bis 60 Minuten einplanen. Bei Schnee und Eis ist die Sherpatrappa allerdings nur mit geeigneter Winterausrüstung zu empfehlen.

Pause auf dem Hausberg Storsteinen mit Blick über die Stadt
Pause auf dem Hausberg Storsteinen – Bild: Daniel Vogel auf Unsplash

Für die Rückfahrt ins Stadtzentrum kann man einen öffentlichen Bus nutzen. Zusätzlich fährt der Fjellheisen-Shuttle von der Talstation zum Tourist Shop Tromsø Havn in der Kirkegata 2. Von dort kann man den Stadtbummel fortsetzen oder mit der Linie 42 zurück zum Kreuzfahrthafen Breivika fahren.

Highlights in Hafennähe

Wer nicht gleich ins Stadtzentrum fahren möchte, findet auch rund um den Kreuzfahrthafen Breivika einige interessante Ziele. Besonders nah liegt der Arctic–Alpine Botanic Garden, der zu den nördlichsten botanischen Gärten der Welt gehört. Hier wachsen Pflanzen aus arktischen und alpinen Regionen der Erde. Der Garten ist vor allem während der schneefreien Monate interessant.

Attraktionen rund um den Hauptliegeplatz Breivika
Attraktionen rund um den Hauptliegeplatz Breivika – © mapz.com – Map Data: OpenStreetMap OdbL

Karte der Highlights rund um den Kreuzfahrthafen Breivika (Liegeplatz der großen Kreuzfahrtschiffe): 1. Temporary Cruise Terminal (Zelt), 2. Bushaltestelle für Fahrten in Richtung Stadtzentrum (Bus 42), 3. Arctic–Alpine Botanic Garden, 4. Wissenschaftsmuseum Nordnorsk vitensenter (schön für Familien) mit Planetarium und Nordlichtshow, 5. Erlebnisbad Tromsøbadet

Für Familien bietet sich das Nordnorsk vitensenter an. Das Wissenschaftszentrum gehört zur Universität Tromsø und bietet zahlreiche interaktive Stationen sowie ein Planetarium. Ein Schwerpunkt liegt auf den Nordlichtern und den besonderen Naturphänomenen Nordnorwegens. Ebenfalls in der Nähe befindet sich das Tromsøbadet, ein modernes Erlebnisbad mit verschiedenen Schwimm- und Freizeitbecken. Für einen klassischen Erstbesuch in Tromsø würden wir zwar ins Stadtzentrum fahren. Wer Tromsø bereits kennt oder mit Kindern unterwegs ist, findet rund um Breivika aber durchaus interessante Alternativen.

Landausflüge im Umland

Rund um Tromsø beginnt bereits nach kurzer Fahrt die beeindruckende Landschaft Nordnorwegens. Besonders im Winter gehören Nordlichtsafaris, Hundeschlittenfahrten und Begegnungen mit Rentieren zu den beliebtesten Erlebnissen. Wer die Landschaft rund um Tromsø kennenlernen möchte, kann außerdem über die Insel Kvaløya bis nach Sommarøya fahren. Viele dieser Ziele liegen außerhalb der Stadt und sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln nur eingeschränkt erreichbar. Für Kreuzfahrer bieten sich deshalb vor allem organisierte Landausflüge oder ein Mietwagen an.

Nordlichtsafaris

Tromsø gehört zu den bekanntesten Ausgangspunkten für die Beobachtung der Aurora Borealis. In den Wintermonaten werden zahlreiche geführte Nordlichtsafaris angeboten. Die meisten Landausflüge starten am Abend und dauern etwa vier bis sechs Stunden. Eine Garantie für Nordlichter gibt es natürlich nicht, da neben der Sonnenaktivität vor allem Wolken und lokale Wetterbedingungen eine Rolle spielen.

Landausflüge in Tromsø zu den Nordlichtern
Nordlichter in der Region Tromsø – Bild: Angela Compagnone auf Unsplash

Bei klassischen Nordlichtsafaris fahren die Guides mit Bussen oder Kleinbussen aus der Stadt hinaus und suchen anhand der aktuellen Wetter- und Wolkenlage nach geeigneten Beobachtungsplätzen. Die Route steht deshalb häufig nicht vorher fest. Je nach Wetter kann die Fahrt weit in das Umland von Tromsø führen, wenn nötig sogar bis nach Finnland. Unterwegs werden mehrere Stopps eingelegt. Viele Anbieter stellen warme Getränke und kleine Snacks bereit und geben Tipps zum Fotografieren der Nordlichter.

Daneben gibt es Landausflüge, die die Nordlichtsuche mit einem Besuch in einem Husky- oder Sami-Camp verbinden. Eine weitere Möglichkeit sind abendliche Bootsfahrten in die Fjordlandschaft vor Tromsø. Der Vorteil dieser Angebote liegt im zusätzlichen Erlebnis, während eine klassische Nordlichtsafari flexibler auf die aktuellen Wetterbedingungen reagieren kann.

Huskies, Rentiere & Sami-Kultur

Hundeschlittenfahrten gehören zu den beliebtesten Wintererlebnissen rund um Tromsø. In mehreren Husky-Camps kann man die Hunde kennenlernen und anschließend mit einem Hundeschlitten durch die verschneite Landschaft fahren. Je nach Anbieter steuert ein erfahrener Musher den Schlitten oder die Gäste dürfen nach einer Einweisung selbst ein Gespann führen. Häufig gehören warme Getränke und eine Pause am Feuer oder in einer beheizten Hütte zum Programm.

Besuch bei den Sami mit ihren Rentieren
Besuch bei den Sami mit ihren Rentieren – Bild: Piia Oskal – Tromsø Arctic Reindeer

Eine weitere Möglichkeit sind Landausflüge zu Rentieren und zur Kultur der Samen. Dabei besucht man ein Sami-Camp, erfährt mehr über die traditionelle Lebensweise und die Bedeutung der Rentierzucht und kann teilweise auch mit einem Rentierschlitten fahren. Mahlzeiten oder warme Getränke werden häufig in einem traditionellen Lavvo, dem Zelt der Samen, serviert.

Die Camps liegen unterschiedlich weit außerhalb von Tromsø. Nach Breivikeidet dauert die Busfahrt beispielsweise etwa 50 bis 60 Minuten. Für weiter entfernte Ziele wie das Camp Tamok muss man mit rund 1,5 Stunden Fahrt pro Strecke rechnen. Entsprechend reichen die angebotenen Landausflüge von etwa dreieinhalb Stunden bis zu sechs oder sieben Stunden.

Schneeschuhwanderungen

Eine ruhige Möglichkeit, die verschneite Landschaft rund um Tromsø zu erleben, sind geführte Schneeschuhwanderungen. Vorkenntnisse sind in der Regel nicht erforderlich. Nach einer kurzen Einweisung wandert man mit einem Guide durch die winterliche Landschaft und erfährt unterwegs mehr über die Natur der Region.

Dog sledding on Kvaløya
Hundeschlitten auf Kvaløya – Bild: Bård Løken – www.nordnorge.com

Die Ausgangspunkte liegen häufig außerhalb von Tromsø. Angeboten werden zum Beispiel Schneeschuhwanderungen am Fuß der Lyngenalpen, die mit einer längeren Busfahrt verbunden sind. Bei den organisierten Landausflügen dauert die eigentliche Wanderung häufig etwa ein bis zwei Stunden. Schneeschuhe und die notwendige Ausrüstung werden vom Veranstalter bereitgestellt.

Kvaløya & Sommarøya

Wer die Küstenlandschaft rund um Tromsø kennenlernen möchte, kann einen Landausflug über die Insel Kvaløya nach Sommarøya unternehmen. Die Route führt von Tromsø über die Sandnessund-Brücke nach Kvaløya und anschließend durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit Bergen, Fjorden und kleinen Siedlungen bis an die Westküste.

Das kleine Sommarøya liegt rund 60 km von Tromsø entfernt und ist über eine Brücke mit Kvaløya verbunden. Der Fischerort ist vor allem für seine Lage zwischen kleinen Inseln und Schären sowie für seine hellen Sandstrände bekannt. Bei einem Aufenthalt kann man durch den Ort spazieren oder einen der Strände besuchen. Für Kreuzfahrer mit einem Mietwagen ist Sommarøya ein schönes Ziel für einen Landausflug in Tromsø auf eigene Faust. Für Hin- und Rückfahrt sollte man ausreichend Zeit einplanen und unterwegs Fotostopps vorsehen. Organisierte Landschaftsfahrten verbinden Sommarøya ebenfalls mit mehreren Aussichtspunkten auf Kvaløya.

In Tromsø erfüllt sich oft der Traum vom Nordlicht
In Tromsø erfüllt sich oft der Traum vom Nordlicht – Bild: Lightscape auf Unsplash

Mitternachtssonne

Im Sommer wird es in Tromsø rund um die Uhr nicht dunkel. Die Mitternachtssonne bietet deshalb ganz andere Möglichkeiten für Landausflüge als die Wintermonate. Auch am späten Abend kann man noch wandern, Kajak fahren oder die Landschaft rund um Tromsø erkunden. Besonders reizvoll sind dann die langen hellen Abende an der Küste und auf den vorgelagerten Inseln.

Weitere Kreuzfahrthäfen in Norwegen

Unsere Hafenportraits für Ihre Landausflüge in Norwegen: Ålesund, Alta, Åndalsnes, Bergen, Eidfjord, Flåm, Geiranger, Haugesund, Hellesylt, Honningsvåg, Kristiansand, Leknes, Longyearbyen, Molde, Narvik, Nordfjordeid, Olden, Oslo, Stavanger, Trondheim, Vik

Fazit – Landausflüge in Tromsø auf eigene Faust

Tromsø ist ein sehr vielseitiger Kreuzfahrthafen für Landausflüge auf eigene Faust. Vom Kreuzfahrthafen Breivika gelangt man mit dem Shuttlebus oder öffentlichen Bussen schnell ins Stadtzentrum. Dort liegen viele Sehenswürdigkeiten nah beieinander und lassen sich gut bei einem Stadtbummel verbinden. Wer ausreichend Zeit und Kondition hat, kann anschließend über die Tromsøbrua zur Eismeerkathedrale laufen und den Landausflug mit einer Fahrt auf den Storsteinen fortsetzen.

Auch das Umland bietet besonders im Winter außergewöhnliche Erlebnisse. Nordlichtsafaris, Hundeschlittenfahrten, Begegnungen mit Rentieren und der Kultur der Samen sowie Schneeschuhwanderungen gehören zu den beliebtesten Möglichkeiten. Wer lieber die Landschaft auf eigene Faust erkunden möchte, kann mit einem Mietwagen über Kvaløya bis nach Sommarøya fahren.

Tromsø bietet damit eine ungewöhnlich große Auswahl zwischen Stadt, Natur und arktischen Erlebnissen. Viele Ziele im Stadtgebiet kann man problemlos individuell erreichen, während sich für die weiter entfernten Winteraktivitäten meist ein organisierter Landausflug anbietet.

Über mich. Petra auf dem Preikestolen

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