Malta auf eigene Faust

Hier haben wir Informationen für Landausflüge auf Malta auf eigene Faust zusammengetragen. Maltas Hauptstadt Valletta hat den größten und am besten geschützten Hafen im Mittelmeer und ist heute ein beliebtes Ziel von Mittelmeer Kreuzfahrten. Die Ritter vom Johanniterorden bauten die Stadt zu einer Festung aus. Die Straßen wurden rasterartig angelegt, so dass der Seewind ungehindert durch die Stadt wehen und für Abkühlung sorgen kann. Die historische Stadt ist noch heute sehr gut erhalten und beherbergt eine Fülle an historischen Bauten, wie den 1571 errichteten Großmeisterpalast, in dem heute das maltesische Parlament und der Staatspräsident untergebracht sind. In der St. John’s Co-Cathedral, einem Schmuckstück barocker Baukunst, wurden die Ordensritter bestattet. Ein Highlight sind die Upper Barrakka Gardens, die mit einem Aufzug erreichbar sind. Es lohnt sich, an Deck zu sein, wenn das Kreuzfahrtschiff den Naturhafen von Valletta einläuft. Bei der Einfahrt in den in einer tief eingeschnittenen Bucht gelegenen Hafen ziehen die Schiffe an der historischen Skyline Vallettas vorbei. Bezahlt werden kann auf Malta mit Euro. Weitere Informationen für die Planung Ihrer Landausflüge auf Malta finden Sie auf der Webseite Visit Malta. Eine Karte von Malta und einen Stadtplan von Valletta haben wir hier hinterlegt. (Stand: November 2019)

Landausflüge auf Malta auf eigene Faust
Blick auf Valletta – Bild: MSC Kreuzfahrten

Der Kreuzfahrthafen von Malta

Die Einfahrt in den Grand Harbour ist von mächtigen Forts geschützt, so dass man das Gefühl hat, direkt in eine Festung hineinzufahren. Kreuzfahrtschiffe machen an der neu gestalteten Pinto Wharf fest. Direkt an der Anlegestelle wurden barocke Lagerhäuser zur Valletta Waterfront mit Geschäften, Cafés und Restaurants ausgebaut. Ein sehr attraktives Ensemble.

Auf der Fläche vor dem historischen Gebäude der Valletta Waterfront stehen einige Kioske (weiß, grün, rot, blau), die von der Touristeninformation, Taxen, Autovermietern und Stadtrundfahrten genutzt werden. Man sieht diese farbigen Kioske auf dem Bild unten (Blick vom Schiff auf den Hafen). Hier kann man sich informieren, ein Taxi buchen oder Karten für Stadtrundfahren kaufen.

Mobil auf Malta auf eigene Faust

Das Thema Mobilität ist ein zentraler Punkt für alle Kreuzfahrer, die ihre Kreuzfahrtausflüge auf Malta auf eigene Faust planen. Letztlich geht es um die Frage, wie man vom Hafen zu den gewünschten Landausflugszielen kommt. Dazu haben wir hier Informationen zusammengestellt:

Blick auf Schiff auf den Hafen
Blick vom Schiff auf den Hafen – Bild: MSC Kreuzfahrten

Zu Fuß

Der Weg ins Zentrum (ca. 1 Kilometer) ist gut ausgeschildert und kann zu Fuß bewältigt werden. Ideal für alle, die den Tag auf Malta auf eigene Faust gestalten möchten. Die Altstadt liegt allerdings deutlich höher als der Hafen. Den Höhenunterschied kann man mit einem modernen Fahrstuhl bei den Upper Barrakka Gardens überwinden. Dieser ist in der Karte unten eingezeichnet und auch bei Google Maps zu finden. Die Fahrt mit dem Fahrstuhl ist gebührenpflichtig (1 Euro) und dauert ca. 12 Sekunden. Die Fahrt nach unten ist sogar kostenlos.

Es gab immer auch noch einen zweiten (inoffiziellen) Fahrtstuhl. Noch im Bereich des Hafens (bei Google Maps ist an der Stelle die Bushaltestelle Pinto eingezeichnet), gibt es einen Tunnel. Das Schild mit der Aufschrift „MCP Parking“ zeigt, dass man auf dem richtigen Weg ist. Wenn man durch den Tunnel geht, kommt man zu einem Parkhaus. Hier kann den Fahrstuhl des Parkhauses benutzen und bis Ebene O fahren. Dann befindet man sich im Bereich des Busbahnhofs unmittelbar vor den Toren der Altstadt. Besser ist es natürlich den offiziellen Fahrstuhl zu nutzen.

Die Entfernungen in der Altstadt sind nicht sehr groß. Viele Sehenswürdigkeiten befinden sich an der Prachtstraße Republic Street. Im National Museum of Archaeology in der Auberge de Provence an der Republic Street kann man sich Audio Guides ausleihen. Infos gibt es bei Myguide Valletta (myguide.com.mt).

Wege vom Hafen in die Stadt
Wege vom Hafen in die Stadt

Kutschen

Wer möchte, kann sich mit einer Kutsche in die Altstadt bringen lassen. Eine einstündige Rundfahrt durch das historische Zentrum kostet ca. 50 Euro für 4 Personen. Wer möchte, kann auch auf den Zustand der Pferde achten. Man muss ja Kutscher, die ihre Tiere schlecht behandeln, nicht auch noch belohnen.

Öffentliche Busse

Es gibt auf Malta ein gutes und zuverlässiges Busnetz mit modernen Bussen, das von der Verkehrsgesellschaft Malta Public Transport betrieben wird. Die farbenfrohen Oldie-Busse aus den 1950er-Jahren wurden 2011 aus dem Verkehr gezogen. Der wichtigste Knotenpunkt ist der zentrale Busbahnhof am Triton Brunnen vor den Toren der Altstadt. Hier laufen alle Buslinien zusammen. Vom Kreuzfahrthafen aus ist der Busbahnhof gut zu Fuß oder mit einem Bus der Linie 130 zu erreichen.

Am Busbahnhof gibt es Übersichtspläne, wo alle Buslinien aufgeführt sind. Einfacher ist es natürlich, wenn man sich vorab informiert hat. Auch die Touristeninformation am Hafen hilft weiter. Die Fahrkarten können auch noch im Bus bei den Fahrern erworben werden. Im Sommer kostet eine Fahrkarte 2 Euro, im Winter 1,50 Euro.

MSC Splendida auf Malta
MSC Splendida auf Malta – Bild: MSC Kreuzfahrten

Stadtrundfahrten

Für Fahrten über die Insel bieten sich die beliebten Hop-on Hop-off Stadtrundfahrten an, die es natürlich auch auf Malta gibt. Los geht es direkt an der Valletta Waterfront. Dabei kann man zwischen zwei Veranstaltern wählen, die jeweils eine North und eine South Tour anbieten. Zuletzt waren die Firmen CitySightseeing Malta und Malta Sightseeing mit Bussen vor dem Kreuzfahrtterminal vertreten. Tickets kann man vor Ort kaufen oder vorab z.B. bei GetYourGuide* reservieren.

Taxen

An der Valletta Waterfront Promenade gibt es einen Kiosk für Taxifahrten und Taxiausflüge zu festgelegten Preisen. Auf einem Schild werden vier Taxitouren mit einer Dauer von 2 bis 5 Stunden angeboten. Ziele und Fahrpreise haben wir 2018 notiert.

  • Tour A (55 Euro; 2 Stunden): Mdina, Rabat und dem Ta‘ Qali Crafts Village.
  • Tour B (70 Euro; 3 Stunden): Mdina, Ta‘ Qali Crafts Village, Rotunde von Mosta, San Anton Gardens
  • Tour C (85 Euro; 4 Stunden): San Anton Gardens, Ta‘ Qali Crafts Village, Mdina, Rotunde von Mosta, Fahrt über die Küstenstraße von Sliema und Valletta
  • Tour D (100 Euro; 5 Stunden): Tempel von Tarxien, Three Cities mit Senglea Point, Fischerdorf Marsaxlokk und die Blaue Grotte. Mit den Three Cities sind die Orte Birgu (Vittoriosa), Bormla (Cospicua) und L’Isla (Senglea) am Rande des Grand Harbour gemeint.

Natürlich kann man sich auf eine Tour selber zusammenstellen. Wird man sich mit den Verkäufern einig, bekommt man eine Karte mit Daten der gebuchten Tour und läuft damit zum Taxistand in der Nähe.

Landausflüge auf Malta buchen

Wer keine Lust hat, sich im Urlaub mit Fahrplänen oder lokalen Taxifahrern herumzuschlagen, kann aus einem großen Angebot an organisierten Landausflügen wählen. Entsprechende Angebote findet man an Bord des Kreuzfahrtschiffes oder bei lokalen Veranstaltern. Beispielhaft fügen wir hier das Landausflugsprogramm der beliebten italienischen Reederei MSC Cruises bei. Andere Reedereien haben ein mehr oder weniger ähnliches Programm. Für die Reedereien sind diese Kreuzfahrtausflüge ein wichtiges Geschäft. Entsprechend intensiv wird geworben.

Wer es individueller mag oder von den hohen Landausflugspreisen an Bord abgeschreckt wird, sollte sich die Angebote lokaler Veranstalter einmal ansehen. Landausflüge mit Hafenabholung und meist deutschsprachigen Reiseleitern gibt es bei Meine Landausflüge* (s. oben). Weitere Angebote von rent-a-guide* gibt es am Ende dieser Seite.

Highlights für Landausflüge auf Malta

Die Insel ist glücklicherweise nicht sehr groß und die Entfernungen zu den Sehenswürdigkeiten im Hinterland von Valletta sind überschaubar. Gut für Landausflüge auf Malta auf eigene Faust. Das bekannte Fischerdorf Marsaxlokk ist ca. 10 Kilometer entfernt, die Blaue Grotte und Mosta sowie Mdina 12 Kilometer.

Valletta

Lohnende Ziele für die Kameras! Es macht Spaß, durch die Gassen und Straßen von Valletta zu schlendern. Man fühlt sich ein wenig in die Zeit der Kreuzritter versetzt. Die meisten Urlauber erreichen die Stadt mit dem Fahrstuhl bei den Upper Barrakka Gardens. Diese befinden sich auf dem höchsten Punkt der Stadtbefestigung und ermöglichen deshalb einen schönen Ausblick.

St. John’s Co-Cathedral
St. John’s Co-Cathedral – Bild: MSC Kreuzfahrten

Vallettas sehr belebte Hauptstraße heißt Republic Street. Sie verläuft schnurgerade auf dem Hügelrücken bis hinunter zum Fort St. Elmo an der Spitze der Halbinsel. In der prachtvollen Auberge de Provence an der Hauptstraße ist das National Museum of Archeology untergebracht. Die St. John’s Co-Cathedral war die Konventskirche des Ordens und dem hl. Johannes dem Täufer geweiht. Sie ruht im wahrsten Sinne des Wortes auf den Gebeinen der Malteserritter. Hunderte von ihnen liegen unter den mit meisterhaften Intarsien verzierten Marmorplatten begraben.

Der Republic Square lädt mit seinen Terrassencafés zur Rast ein. Die Statue der Königin Viktoria erhebt sich vor der klassizistischen Fassade der Nationalbibliothek. Der 1571 fertig gestellte Grand Master’s Palace (Großmeisterpalast) dient heute als Sitz des Parlaments und des Staatspräsidenten. Nur wenige Räume sind öffentlich zugänglich, darunter die Prunkräume und die Waffenkammer.

Zur ursprünglichen Ordenspflicht der Johanniter gehörte es, Kranke und Verwundete zu pflegen. So ließen sie nahe dem Fort St. Elmo an der Spitze der Halbinsel ein Hospital, die Sacra Infermeria, erbauen. Der größte Krankensaal war 155 m lang, 11 m breit und ebenso hoch. Die Ritter nahmen Patienten aller Glaubensrichtungen auf und behandelten sie voller Respekt als seigneurs malades (kranke Herren).

Blick von Vittoriosa auf den Grand Harbour
Blick von Vittoriosa auf den Grand Harbour – Bild: MSC Kreuzfahrten

Hafenrundfahrten

Eine Hafenrundfahrt ist in diesem Hafen fast ein Muss. Auch wenn man als Kreuzfahrttourist bei der Ankunft und Abfahrt bereits viel von Deck aus sehen kann. Valletta liegt an der Spitze einer großen Halbinsel. Links und rechts der Stadt reichen Meeresarme bis weit ins Hinterland und bilden sichere Naturhäfen. Der 3 km tief ins Land schneidende Grand Harbour im Südosten der Halbinsel zählt zu den schönsten Häfen der Welt. Hier machen auch die Kreuzfahrtschiffe fest. Auf der (von Valletta aus gesehen) gegenüberliegenden Seite des Grand Harbour, sieht man vom Schiff aus drei Landzungen, die in den Grand Harbour hineinragen. Die Siedlungen, die hier erbaut wurden, sind längst zusammengewachsen und unter dem Namen „Three Cities“ bekannt. Wie ihre Schwesterstadt Valletta auf der gegenüberliegenden Seite des Grand Harbour, warten sie mit historischen Forts aus der Zeit der Ritterherrschaft auf. Der zweite Meeresarm auf der anderen Seite von Valletta ist der Marsamxett Harbour. Dieser wird durch Manoel Island, das heute durch eine Brücke mit dem Festland verbunden ist, geteilt. Hier befindet sich Sliema.

Diverse Anbieter für Hafenrundfahrten sind in Sliema auf der (vom Hafen aus gesehen) anderen Seite von Valletta beheimatet. Die Hafenrundfahrten dauern meistens 90 Minuten und kosten ca. 15 Euro bis 20 Euro. Wer möchte, kann mit einer traditionellen maltesischen Dghajsa’s (gesprochen Die-Sa) fahren. Das sind die schönen bunten Holzschiffe. Nach Sliema kommt man mit einem Taxi, einem öffentlichen Bus oder mit einer Fähre von Valletta (vallettaferryservices.com). Wir würden in der Touristeninformation nach Angeboten vom Kreuzfahrthafen aus fragen. Vielleicht gibt es einen Pickup-Service. Die schwarz gelben Wassertaxis gibt es wohl nicht mehr.

St. Paul's Cathedral in Mdina
St. Paul’s Cathedral in Mdina – Bild: MSC Kreuzfahrten

Mdina

Mdina war die erste Hauptstadt Maltas und liegt, fast an der höchsten Stelle, im Inneren der Insel. Die Geschichte dieses Ortes reicht angeblich 4.000 Jahre zurück. Zu seiner Vormachtstellung gelangte es in römischer Zeit, während der es die Inselhauptstadt war. Es verlor seine historische Bedeutung, als die Johanniter Valletta zur Kapitale Maltas erklärten. Die St. Paul’s Cathedral ist wohl Maltas schönstes Gotteshaus. Der Legende nach soll der Apostel Paulus an dieser Stelle den römischen Statthalter Publius zum Christentum bekehrt haben. Von außen unsichtbar, von innen dagegen überwältigend, ist die riesige Kuppel, durch die Licht in die Kathedrale strömt.

Außerhalb der Stadtmauern erstreckt sich der Vorort Rabat, der in römischer Zeit noch innerhalb der Mauern lag und erst von den Arabern im 9. Jahrhundert abgetrennt wurde. Am Rande der Parkanlagen zwischen den beiden Städten befinden sich die Reste der Römischen Villa aus dem 2. Jahrhundert v. Christus. Bemerkenswert ist der Innenhof mit Säulengang und einem schönen Mosaikboden. Rund um die Stadtvilla hat man das Museum für Römische Antiquitäten errichtet.

Megalithische Tempel von Malta

Maltas vorgeschichtliche Funde geben den Archäologen noch immer Rätsel auf. Kein Wunder, dass auch Laien angesichts der monumentalen Tempelanlagen aus der Jungsteinzeit in ehrfurchtsvolles Staunen versetzt werden. Mitten in Vallettas Vorort Paola liegt die am besten erhaltene Kultanlage Maltas. Die Tempel von Tarxien. Die drei wichtigsten Sakralbauten des Komplexes stammen aus der Zeit von 3.000 – 2.500 v. Chr. und wurden erst kurz vor dem 1. Weltkrieg entdeckt. Sie bestehen aus beeindruckend genau zugeschnittenen riesigen Steinblöcken und weisen prächtige, mit Reliefs verzierte Kultnischen auf. Auch die Innenwände schmücken Reliefs, auf welchen Opfertiere dargestellt sind. Es handelt sich allerdings um Kopien. Die Originale befinden sich im Archäologischen Museum in Valletta.

Jeep Tour auf Malta auf eigene Faust
Jeep Tour – Bild: MSC Kreuzfahrten

Nur einige Hundert Meter neben dieser Anlage liegt eine weitere bedeutende archäologische Stätte. Das Hypogäum von Ħal-Saflieni, ein 1902 entdecktes unterirdisches Heiligtum, das ebenfalls aus der Zeit um 3000 v. Chr. stammt. Tausende von Menschen wurden in diesem dreistöckigen Höhlenlabyrinth mit kostbaren Grabbeigaben (Schmuck und Keramik) bestattet. Das durch Kohlendioxid (durch den Atem der Besucher) und Sickerwasser beschädigte Heiligtum musste in den 1990er-Jahren geschlossen werden. Heute ist die täglich zugelassene Anzahl an Besuchern auf 80 beschränkt. Eine frühzeitige Reservierung ist deshalb wichtig. Weitere Informationen gibt es bei Heritage Malta (heritagemalta.org).

Die Blaue Grotte

Die Blaue Grotte liegt im Südwesten Maltas bei der Stadt Zurrieq und ist eine beliebte Touristenattraktion. Ausflugsboote fahren in mehrere Grotten hinein. Die Blaue Grotte ist dabei die größte und schönste. Das Wasser leuchtet durch die hier vorkommenden Blaualgen hellblau.

Das Ta‘ Qali Crafts Village

Das Kunsthandwerkerdorf bei Mdina hat sich zu einer Touristenattraktion gemausert. In ehemaligen Flugzeughangars der Royal Airforce haben sich Glasbläser, Silber- und Kunstschmiede, Schnitzer oder Töpfer Werkstätten eingerichtet. Man kann den Handwerkern bei der Arbeit zuschauen und Souvenirs kaufen.

Die Rotunde von Mosta

Die Rotunde von Mosta ist eine katholische Kirche in der Stadt Mosta. Diese wurde wegen ihrer Kuppel berühmt, die die weltweit viertgrößte freitragende Kirchen-Kuppel ist. Auch die Ausstattung des Innenraums, der ganz in Blau, Gold und Weiß gestaltet wurde, ist sehenswert.

Marsaxlokk
Malta, Marsaxlokk – Bild: MSC Kreuzfahrten

Marsaxlokk

Das Fischerstädtchen Marsaxlokk gilt als schönster Ort auf Malta. Die bunten Fischerboote, Luzzus genannt, schaukeln im Hafen vor der Kulisse der schönen Kirche „Our Lady of Pompei“. Den gefangenen Fisch kann man in zahlreichen Fischrestaurants am Hafen probieren. Wer am Sonntagvormittag kommt, kann am Hafen den größten Markt Maltas erleben. Ein öffentlicher Bus der Linie 85 bringt Landausflügler vom Busbahnhof in Valletta hierher. An der Delimara Halbinsel in der Nähe von Marsaxlokk befinden sich zwei schöne Strände (Il Qala und Peter’s Pool).

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